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Das Großmütterchen Hatz Salon Orkestar (A) - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Franziska Hatz: accordion, voice
Richie Winkler: sax, clarinet
Simon Schellnegger: viola
Julian Pieber: percussion
„Das Großmütterchen kennt keinen Genierer! Mischt einfach Balkanfolklore mit südamerikanischen Rhythmen, Klezmer mit Chanson und Russen-Disco mit Jazz. Und das dermaßen spielfreudig und virtuos, dass es den Putz nur so von den Wänden fetzt“, so Peter Blau vom Radio Wien. Das GMH Orkestar ist eine vierköpfige Combo, welche auf sehr hohem musikalischen Niveau Stücke aus der Klezmertradition sowie Eigenkompositionen mit Einflüssen aus Pop, Folk-Rock, Ska und Jazz umsetzt. Auch folkloristische Jodler und Elektronik halten Einzug in ihre Musik. Eine unorthodoxe Zusammenstellung der Setliste, beflügelndes Zusammenspiel der Musiker und die stimmliche Energie von Franziska Hatz heizen die Stimmung auf und springen unmittelbar auf das Publikum über. Großmütterchen, let’s dance! "Jazz mit Witz und ansteckende Freude an feuriger Musik vom Balkan hat ‚Das Großmütterchen Hatz Salon Orkestar‘ in Windeseile zu Publikumslieblingen gemacht." (Ö1 Jazztime)
„Ein Gesamtsound, der an Facettenreichtum kaum zu überbieten ist. Dargebracht mit einer fast unbändigen Spielfreude, wirkt die Energie und Lebensfreude der Musik einfach nur ansteckend.“ (Jazz & the City)

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • ANACRONÌA Johann Christian Bach Flute quartet in C Major W.B 58 (1776) Karl Friedrich Abel Flute quartet in D Major WK 226 (1770) Juan Oliver Astorga Trio for two violins and bass Carl Philipp Emanuel Bach Divertimento in G Major H. 642 Joseph Haydn Flute quartet in D Major Op.5, Hob.II: D9 (1767) Die blühende Londoner Musikszene hat ihre Wurzeln im 18. Jahrhundert, als private Impresarios den Einfall hatten, Konzertreihen in den nobelsten Räumlichkeiten der Hauptstadt zu veranstalten und dafür Eintritt zu verlangen. Eine dieser Konzertreihen wurde vom gefeierten Sopran Teresa Cornelys ins Leben gerufen und erlangte im ausgehenden Jahrhundert außergewöhnliche Popularität, als Johann Christian Bach und Karl Friedrich Abel in den eleganten Salons am Hannover Square auftraten. Der heutige Zuhörer wäre entsetzt vom Durcheinander, das während der Vorstellungen herrschte, wo das Publikum nicht nur abrupt vom Lachen zum Weinen übergehen konnte, sondern vor allem ganz bequem im Sessel sitzend nach Lust und Laune plaudern durfte. Die Musik indes war erstklassig, wie das Programm des Ensembles Anacronìa belegt: Selbstredend kamen Originalkompositionen von Bach, Abel und ihrem Mitstreiter Juan Oliver Astorga zur Aufführung, das Repertoire umfasste aber auch Werke von Meistern wie Carl Philipp Emanuel Bach und Joseph Haydn.
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  • Frédéric Chopin Mazurken op. 33, 41, 45, 63 Klaviersonate Nr. 2 in b-Moll op.35 Franz Schubert Klaviersonate B-Dur D. 960 In Zusammenarbeit mit Internationalen Klavierwettbewerb Ferruccio Busoni

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