Musik kennt keine Grenzen. 3 Länder, 1 Jugendblasorchester und 60 talentierte Jugendliche konzertieren unter dem Motto „Europa in Bewegung – Reise, Begegnung, Wandlung / Europa in movimento, viaggio, incontro, trasformazione“. Innerhalb einer Probenwoche erarbeiten die jungen Teilnehmenden ein anspruchsvolles Programm und präsentieren dieses bei den Konzerten in Toblach, Trient und Innsbruck. Bereits zum 10. Mal wird dieses Orchester von der Euregio in Zusammenarbeit mit den Blasmusikverbänden Tirol, Südtirol und Trentino organisiert, um den musikalischen Nachwuchs zu fördern, über Landes- und Sprachgrenzen hinweg zu verbinden und ihm Konzertauftritte zu ermöglichen.
Dirigent:innen: Michael Vikoler (Südtirol), Lukas Hoffmann (Tirol), Franco Puliafito (Trentino)
Programm:
Ludwig van Beethoven
Europahymne | Dirigent: Michael Vikoler
Tobias Psaier
Perpektiven | Dirigent: Michael Vikoler
Jean Sibelius
„Finlandia“ | Dirigent: Michael Vikoler
Jan Van der Roost
„Ponte Romano“ | Dirigent: Franco Puliafito
Thomas Doss
„Galileo“ | Dirigent: Lukas Hofmann
Hermann Pallhuber
„Resurges“ | Dirigent: Lukas Hofmann
Otto M. Schwarz
„Eiffel Tower!“ | Dirigent: Franco Puliafito
Beim Konzert des Orchesters der Cordia-Akademie stehen Chopins Klavierkonzert Nr. 2 in f-Moll sowie Mendelssohns „Italienische Symphonie“ auf dem Programm. Solist ist Martin Nöbauer am historischen Hammerflügel, Dirigent ist Stefano Veggetti.
Die Cordia-Akademie für Alte Musik Bruneck, 2000 gegründet, ist ein internationales Zentrum für junge Musiker mit Fokus auf historischer Aufführungspraxis. Sie verbindet künstlerische Exzellenz mit Ausbildung und Austausch und tritt regelmäßig bei renommierten Festivals auf.
Hammerflügel: Martin Nöbauer
(Conrad Graf, 1835, freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Musiksammlung des Ferdinandeums Innsbruck)
Leitung: Stefano Veggetti
Programm:
Frédéric Chopin
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 in f-Moll, op. 21
Maestoso, Larghetto, Allegro vivace
Felix Mendelssohn
Symphonie Nr. 4 A-Dur, op. 90, „Italienische“
Allegro vivace, Andante con moto, con moto moderato
Presto e Finale: Saltarello
In Zusammenarbeit mit Musik Leben Pustertal
Mit finanzieller Unterstützung durch die Stiftung Südtiroler Sparkasse
Das Gesprächskonzert „Am Anfang die Klage“ stellt Klavierwerke vor, die in Bezug zu Gustav Mahlers erstem Orchesterwerk „Das klagende Lied“ entstanden sind. Pianistin Alexandra Segal interpretiert Kompositionen – allesamt Uraufführungen – von Francesco Fiorenzani, Yueya Li, Simon Stampfer und Stefan Hakenberg. Die Gesprächsbeiträge stammen von Dimitrios Katharopoulos und Alice Verti.
Alexandra Segal, in Kiew geboren, ist eine vielfach ausgezeichnete Pianistin und Gewinnerin des George Enescu International Piano Competition. Sie konzertiert europaweit und in den USA, tritt in renommierten Sälen und bei Festivals auf und arbeitet mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen.
Klavier: Alexandra Segal
Projektbetreuung: Stefan Hakenberg
Kuratiert von der Forschungsstelle Gustav Mahler, Toblach-Innsbruck
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