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Event-Informationen
Adriana González / Sopran Iñaki Encina Oyón / Klavier Lieder von Claude Debussy, André Caplet, Richard Strauss, Ermanno Wolf-Ferrari, Enrique Granados, Robert Dussault, Hélène Covatti
Lorenzo de Finti: piano
Stefano Dall’Ora: double bass
Marco Castiglioni: drums
Alberto Mandarini: trumpet and flugelhorn
Der Titel spiegelt die Stimmung wider, die unsere Zeit prägt. Wir leben in einer Epoche, in der Unsicherheit die einzige Gewissheit ist: Die sozialen, politischen und persönlichen Szenarien ändern sich ständig, und dem Künstler bleibt die Aufgabe, diesem fragilen Gleichgewicht eine Stimme und Bedeutung zu geben. Das Quartett liefert keine Antworten, sondern schafft Klanglandschaften, die diese Fragen in Musik verwandeln.
Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner
Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar.
12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr.
Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570
Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
Am Samstag, 25. April und am Sonntag, 26. April ist es wieder soweit, die VocaLadies EO veranstalten im Vereinshaus von Lengmoos erneut einen Konzertabend, diesmal unter dem vielsagenden Motto „Lack(s) und Leder“.
Wenn die 14 Sängerinnen unter der Leitung von Sandra Auer den Herd aufdrehen, wird es heiß:
Musikalische Leckerbissen von Chili con Carne bis Watermelon Sugar treffen auf starke Sounds wie Gimme Some Lovin’, Fever, I Put a Spell on You und Hot Stuff. Charmant gewürzt wird der Abend von den Moderatoren Roland & Beate. Diese servieren als Lack(s)-Koch und Leder-Domina Humor und knisternde Unterhaltung. Auch dieses Jahr werden die Ladies von einer 4-köpfigen Live-Band begleitet: Dietmar „Diddi“ Oberrauch am Piano, Daniel Unterhofer am Schlagzeug, Michele Conci am Bass sowie Fabian Haller an der Gitarre.
Ein Abend voller Groove, Geschmack und geballter Frauenpower. Würzig – sinnlich – unwiderstehlich.
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