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Event-Informationen
VON ZEMLINSKY SCHÖNBERG
Teofil Milenkovich · Max Parola · Andrea Repetto* · Lorenzo Bertero · Raphael Repetto · Roberto Trainini* · Sabina von Walther*
*professoren
Kontakte :
Veranstalter :
Istituto di alta formazione musicale Conservatorio Claudio Monteverdi Hochschule für Musik Konservatorium „Claudio Monteverdi“
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„Ich gehe alle Sonntage um 12 Uhr zum Baron von Suiten", schreibt Mozart im April 1782 an seinen Vater. Gottfried van Swieten verfügt in Wien über ein umfangreiches Notenarchiv mit Werken von Händel und Bach. Mozart leiht sich die Drucke und Handschriften gerne aus, studiert die Kompositionstechniken und wendet diese 1783 in einer Fuge virtuos an. Fünf Jahre später verknüpft er die „Fingerübung” mit einer neuen Adagio-Einleitung. Werke von Haydn stehen von 1777 bis 1790 in den Pariser „Concerts Spirituels” mit 256 Aufführungen unangefochten an der Spitze. 1785 beliefert er das Orchester des Concert de la Loge Olympique mit sechs „Pariser” Sinfonien, und auch die Sinfonie Nr. 92 geht 1789 erst einmal in die französische Hauptstadt, bevor sie 1791 – anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Haydn – in Oxford gespielt wird. „Hier tändelt, neckt, scherzt alles”, kommentiert die „Allgemeine Musikalische Zeitung” den zweiten Satz von Beethovens 8. Sinfonie, die 1812 entsteht und laut dem Pianisten Carl Czerny „viel besser” sei als die berühmtere „Siebte”. Überlässt sich der Komponist „harmlosen Freuden” oder ist er etwa verliebt? Während er an der Sinfonie feilt, schickt er Liebesgrüße an eine anonyme Adressatin: „Schon im Bette drängen sich die Ideen zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, erst freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört. Leben kann ich nur mit Dir oder gar nicht.”
Kiveli & Danae Dörken / Klavier
Nicola Schelfi & Hannes Vonmetz / Perkussion
Wiltold Lutoskawski
Variationen über ein Thema von Paganini
Johannes Brahms
Ungarische Tänze Nr. 1-10, op. WoO 1
Eduard Demetz
Memory is an Animal
Béla Bartók
Sonate für 2 Klaviere und Schlagzeug
In Zusammenarbeit mit
Filarmonica di Rovereto
Jëuni de Mujiga de Gherdëina
con gli AbbaShow
Una nuova data, rigorosamente live, della tribute band più amata in tutta Europa. Un best of dei mitici Abba con le canzoni che vanno dal folk di Fernando alla dance di Gimme Gimme, dal rock’n’roll di Waterloo alla disco di Dancing Queen, al pop di Mamma Mia.
Lo spettacolo messo in scena dagli AbbaShow, pur essendo basato sulle canzoni più famose della band culto degli anni Settanta non è solo musica e non è solo Abba, bensì un evento studiato per ricreare l’atmosfera tipica di quegli anni attraverso sonorità, luci, colori, abiti e coreografie.
Un concerto non solo da “ascoltare” ma da “vivere”!
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