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VIVALDI TELEMANN BACH - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Andrea Repetto Dirigent · Alessandro Padoan clavicembalo · Paolo Zordanazzo Violine · Samantha Bertuccio clavicembalo · Sara Dallinger Querflöte

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Datum und Uhrzeit des Events :

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CONCERTI AD INGRESSO GRATUITO FINO AD ESAURIMENTO DEI POSTI A SEDERE DISPONIBILI

KONZERTE MIT FREIEM EINTRITT EINGESCHRÄNKTE PLATZVERGABE

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  • con Luca Nesti - voce e ideatore dello spettacolo. Cantautore, autore di colonne sonore e brani per artisti come Mina, Marco Masini, Anna Oxa, Mia Martini, Francesco Nuti, Gabriele Salvatores e molti altri. e con Luigi Campoccia – storico pianista di Giorgio Gaber > Luca Ravagni – storico sassofonista e tastierista di Gaber > Franco Fabbrini – basso e contrabbasso > Federico Carnevali – chitarra > Dario Rossi – batteria > Andrea Bertini – regia audio-video Durata: 90' Un’esperienza unica e imperdibile per tutti gli amanti della musica d’autore italiana. "Luca Nesti & Banda Gaber raccontano il Signor G" è uno spettacolo coinvolgente che rende omaggio alla figura straordinaria di Giorgio Gaber, maestro indiscusso del teatro-canzone e tra i più influenti protagonisti del rock italiano del secondo dopoguerra. Attraverso canzoni, letture e aneddoti, lo spettacolo ripercorre il pensiero e l’arte di Gaber con il massimo rispetto e autenticità, grazie alla presenza dei musicisti che lo hanno affiancato per oltre vent’anni. L’obiettivo non è quello di proporre una semplice tribute band, ma di restituire le emozioni vere e la forza comunicativa di un artista unico e irripetibile, mantenendo vivo il suo spirito e il suo messaggio. Biglietti Intero: 19€ Ridotto Cristallo Card: 16€ Rassegna Racconti di Musica - Associazione L'Obiettivo
  • Sonntag, 8. März – 11:00 Uhr Jazz-Matinée & ab 10:00 Uhr Frühschoppen mit dem Damiana Dellantonio Quartet (Italien) Damiana Dellantonio – Gesang Federico Bosio – Gitarre Giulio Corini – Kontrabass Enrico Tommasini – Schlagzeug Damiana Dellantonio wurde 1994 in Cavalese (Provinz Trient) geboren. Als Tochter einer Musikerfamilie begann sie bereits in sehr jungen Jahren, in lokalen Kontexten aufzutreten. Im Laufe der Jahre gründete sie feste Formationen, mit denen sie ein Repertoire pflegt, das von Jazzstandards bis hin zu Coverversionen großer Klassiker aus Funk, Acid Jazz und Soul reicht. Ihre Konzerttätigkeit dehnte sie über das Talgebiet hinaus aus und nahm an Musikfestivals wie Dolomiti Ski Jazz, Valsugana Jazz Tour, The 1000 Streets’ Orchestra (Triest), Grotte D’Estate (Castellana Grotte), ArtCity (Rom, Vittoriano) und Rovereto Jazz teil. Sie entschied sich für eine Spezialisierung im Jazzrepertoire und studierte am Konservatorium F. Bonporti in Trient bei den Dozentinnen Barbara Raimondi und Elisabetta Antonini. Sie erlangte den akademischen Abschluss erster Stufe in Jazzgesang – ein Studiengang, der sich der Vertiefung der Gesangstechnik in der Popularmusik, der Improvisation sowie den Arrangiertechniken widmet. Als Ergänzungsinstrument zur Stimme wählte sie das Klavier. Parallel zu ihrem Studium am Konservatorium vertiefte Damiana die Auseinandersetzung mit Neo-Soul- und elektronischem Repertoire sowie mit der Komposition eigener Musik und Texte am Saint Louis College of Music in Rom bei der Dozentin Serena Brancale, mit der sie neben dem Ausbildungsweg auch eine künstlerische Zusammenarbeit begann. Das Konzert bietet eine Auswahl internationaler Songs in einem Repertoire, das genre- und kulturübergreifend ist und Melodien sowie Rhythmen aus verschiedenen Teilen der Welt vereint. Die talentierte Sängerin aus dem Fleimstal wird dabei von herausragenden Jazzmusikern aus Brescia begleitet.
  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.

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