Unter dem Titel Rite et Rhizome – Von den Wurzeln des Glaubens spannt dieses Programm einen Bogen durch diverse musikalische Zugänge zum Spirituellen. Von Lili Boulangers Psalm über Mendelssohns „Reformationssymphonie“ bis zu Strawinskys Mass und Messiaens L’Ascension entfaltet sich ein Panorama religiöser Ausdrucksformen zwischen Tradition, Ritual und klanglicher Meditation.
Der Dirigent Andreas Hotz, Preisträger des Internationalen Dirigierwettbewerbs Sir Georg Solti und des Deutschen Dirigentenwettbewerbs, wurde 2012 als einer der jüngsten Generalmusikdirektoren Deutschlands an das Theater Osnabrück berufen. Gastdirigate führten ihn zu renommierten Orchestern und Opernhäusern im In- und Ausland.
In Zusammenarbeit mit Musik Leben Pustertal und dem Euregio Kulturzentrum Toblach
In Zusammenarbeit mit Musik Leben Pustertal und dem Euregio Kulturzentrum Toblach
Die Ouvertüre zu „The Sea Hawk“ und das Violinkonzert zeigen den farbenreichen Stil Erich Wolfgang Korngolds, einem der prägenden Filmkomponisten Hollywoods.
In Gustav Mahlers beliebter Symphonie Nr. 1 formen Naturklänge, volksliedhafte Melodien und kraftvolle Steigerungen eine vielschichtige Klangwelt zwischen poetischer Idylle, feiner Ironie und dramatischem Finale.
Dirk Kaftan ist seit 2017 Generalmusikdirektor des Beethoven Orchester Bonn und der Oper Bonn. Als gefragter Gastdirigent arbeitet er mit renommierten Orchestern und Opernhäusern, darunter die Wiener Symphoniker, das KBS Symphony Orchestra Seoul, die Bamberger Symphoniker und die NDR Radiophilharmonie.
Violine: Jonian Ilias Kadesha
Dirigent: Dirk Kaftan
Programm:
Erich Wolfgang Korngold
Ouvertüre zu „The Sea Hawk“
Violinkonzert D-Dur
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 1 in D-Dur
Die talentiertesten angehenden Berufsmusiker der Alten Musik aus ganz Europa präsentieren unter der Leitung von Shunske Sato ein Programm, das den Gegensätzen Krieg und Frieden, Leid und Erneuerung gewidmet ist. Von der dramatischen Ausdruckskraft des Konzerts in d-Moll BWV 1052r von Johann Sebastian Bach mit der Kantate BWV 146 „Wir müssen durch viel Trübsal“ über die Kriegsschilderungen in der „Battalia“ von Heinrich Ignaz Franz Biber bis zu den eleganten Gegensätzen der Suite „La Bourse“ von Georg Philipp Telemann erkundet das Programm unterschiedliche musikalische Ausdrucksformen des Konflikts. Mit Werken von Wilhelm Friedemann Bach und der Suite Nr. 4 BWV 1069 von Johann Sebastian Bach, im Dialog mit der Kantate BWV 110, mündet das Programm in erneuerter Harmonie und Hoffnung.
Programm:
„Through Struggle to Light“ („Durch Leid zum Licht“)
Werke von Johann Sebastian Bach, Heinrich Ignaz Franz Biber, Georg Philipp Telemann e Wilhelm Friedemann Bach
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