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Festival Bozen: Grigory Sokolov - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Grigory Sokolov
Klavier

Programm

Zu Ehren von Arturo Benedetti Michelangeli 1920 – 1995

Wolfgang Amadeus Mozart
Präludium (Fantasia) und Fuge in C-Dur KV 394 (383a)

Wolfgang Amadeus Mozart
Sonate Nr. 11 in A-Dur KV 331 (300i) op. 6 Nr. 2

Wolfgang Amadeus Mozart
Rondo in a-Moll KV 511

Robert Schumann
Bunte Blätter op. 99
Drei Stücklein:
I. Nicht schnell, mit Innigkeit
II. Sehr rasch
III. Frisch
Albumblätter:
I. Ziemlich langsam
II. Schnell
III. Ziemlich langsam, sehr gesangvoll
IV. Sehr langsam
V. Langsam
Novelette. Lebhaft
Präludium. Energisch
Marsch. Sehr getragen
Abendmusik. Im Menuett Tempo
Scherzo. Lebhaft
Geschwindmarsch. Sehr markiert

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  • Die argentinische Pampa sei „nicht nur eine physische Umgebung, sondern eine Lebensform”, stellt der Philosoph Carlos Astrada 1948 in seinem Buch „El mito Gaucho” fest. In zwei Werken für Violoncello und Klavier (Pampanea Nr. 1 und Nr. 2) und in einer sinfonischen Pastorale (Pampanea Nr. 3) setzt sich – fast zeitgleich – auch der argentinische Komponist Alberto Ginastero mit dem Leben in der baumlosen Graslandschaft auseinander. 1941 beauftragt ihn der Impresario Lincoln Kirstein mit der Komposition eines Ballett-Einakters in fünf Szenen für seine Compagnie „American Ballet Caravan“, die sich allerdings schon ein Jahr später auflöst. Dennoch wird Ginestras 1943 im Teatro Colón in Buenos Aires uraufgeführte und eng mit dem Gaucho-Alltag verbundene Musik – als viersätzige Suite für den Konzertsaal – ein Welterfolg. Von der „spirituellen” Pampa zum „Sturm und Drang” des europäischen 18. Jahrhunderts: Das Divertimento K 136 komponiert der 16-jährige Mozart im Frühjahr 1772 für den Salzburger Fürsterzbischof. Mit seiner galanten 29. Sinfonie entfernt er sich zwei Jahre später, mit der Überwindung des Dekorativen durch eine „kammermusikalische Feinheit“, die alles Konventionelle und Abgegriffene scheut, von italienischen Vorbildern, bemerkt der Mozartforscher Albert Einstein. Vieles klingt hier frisch und neu. Ein junges Genie macht sich auf den Weg zu seinem einzigartigen Stil.
  • con Temporary Band Arriva a Bolzano il progetto dedicato a Pino Daniele con la direzione artistica del Parioli Theatre Club e curato dalla Temporary Band. Una band di eccellenze celebrerà il cantautore che, con la sua arte, ha portato l'animo di Napoli in giro per il mondo, segnando la storia della musica italiana con le sue sonorità soul e i suoi testi delicati.
  • Was macht ein dänischer Komponist in einem Arbeitsraum im Konservatorium in Athen? Er schaut aus dem Fenster und konzipiert eine Musik, die – wie der von Helios gesteuerte Sonnenwagen in der griechischen Mythologie – als orchestrales Crescendo dynamisch „aufbricht” und in der Dämmerung „untergehend” verstummt. „Stille und Dunkelheit – dann steigt die Sonne unter freudigem Lobgesang – wandert ihren goldenen Weg – senkt sich still ins Meer”, lautet Carl Nielsens Motto zu dem Werk, das er dem Konzertpublikum 1903 vorstellt. Der dänische Improvisator und Komponist Niels Viggo Bentzon schreibt neoklassische Sinfonik und Stücke für präpariertes und verstimmtes Klavier, arrangiert experimentelle Soundcollagen, organisiert Fluxus-Happenings, ruft die Metamorphose zur „Form unseres Zeitalters” aus und gehört mit einem Oeuvre, das 664 Opus-Nummern umfasst, zu den produktivsten europäischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. 1862, nach einigen Quellen sogar schon 1855, notiert Brahms die ersten Noten seiner ersten Sinfonie, aber erst 1868 „findet“ er in der Schweiz, in einem abgelauschten Alphornruf, die Melodie, die den Finalsatz prägen wird. Die Premiere wird 1876 zum Triumph, und Brahms avanciert zum Beethoven-Nachfolger. Auf die „merkwürdige Nähe“ des C-Dur-Themas im vierten Satz zum berühmten Freude-Hymnus in der neunten Sinfonie angesprochen, soll er später geantwortet haben: „Jawohl, und noch merkwürdiger ist, dass jeder Esel es gleich hört“.

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