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Festival Bozen: Viral young performers - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Lorenz Bozzetta
Cembalo
Giacomo Romano
Cembalo
Gabriele Di Pietra
Theorbe

Programm

Jean-Henry D’Anglebert (1629-1691)
Prelude in d

Claude Balbastre (1724-1799)
La Boullogne

François Couperin (1668-1733)
La Ménetou, La Muse naissante, L’Enfantine, L’Adolescente, Les Délices da / aus ‘’Septieme Ordre’’

Joseph-Nicolas-Pancrace Royer (1703-1755)
La marche des Scythes

Giovanni Girolamo Kapsberger (1580-1651)
Toccata Arpeggiata dal libro primo ‘’D’intavolatura di Chitarone’’
Canario
Sfessania dal libro quarto ‘’D’intavolatura di Chitarone’’

Louis Couperin (1626-1661)
Suite in d

Georg Muffat (1653-1704)
Passacaglia g-moll aus Apparatus Musico-Organisticus (1690)

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Als der Norweger Johan Svendsen im Alter von 22 Jahren mitten im Winter mittellos in Lübeck strandet und beim schwedisch-norwegischen Konsul Carl Fredrik Leche ein Darlehen zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes beantragt, ist dieser von seinem Violinspiel derart begeistert, dass er ihm ein Stipendium für das Konservatorium in Leipzig verschafft, wo auch Svendsens Landsmann Edvard Grieg studierte. Dessen Werke werden Welterfolge. Svendsens Musik ist im Konzertrepertoire des 20. Jahrhunderts – völlig zu Unrecht – kaum vertreten. Seine zweite Sinfonie wird 1876 in Kristiania (Oslo) uraufgeführt. Svendsen, dem Grieg „eine wahrhaft brillante Art, das Orchester zu behandeln” zuspricht, ist – zu diesem Zeitpunkt – ein anerkannter Dirigent und Komponist, der in seinen Arbeiten außerordentliche Klangeffekte erzielt. Mit seiner vierten Sinfonie lässt Brahms 1885 den „Riesen“ Beethoven hinter sich und stößt mit einer kaum zu überbietenden Verdichtung des musikalischen Grundmaterials, mit der Verklammerung der einzelnen Sätze und mit der Verbindung von archaischen und modernen Elementen an die Grenze dessen, was im 19. Jahrhundert möglich ist. Von seinen Kritikern lässt sich der Komponist auch nach Missfallenskundgebungen „neudeutscher“ Wagner-Anhänger bei der Uraufführung nicht beirren: „Was ich mir eingebrockt habe, werde ich aus ausessen. Die Schreier im Parterre sind mir Wurst“.
  • „Ich gehe alle Sonntage um 12 Uhr zum Baron von Suiten", schreibt Mozart im April 1782 an seinen Vater. Gottfried van Swieten verfügt in Wien über ein umfangreiches Notenarchiv mit Werken von Händel und Bach. Mozart leiht sich die Drucke und Handschriften gerne aus, studiert die Kompositionstechniken und wendet diese 1783 in einer Fuge virtuos an. Fünf Jahre später verknüpft er die „Fingerübung” mit einer neuen Adagio-Einleitung. Werke von Haydn stehen von 1777 bis 1790 in den Pariser „Concerts Spirituels” mit 256 Aufführungen unangefochten an der Spitze. 1785 beliefert er das Orchester des Concert de la Loge Olympique mit sechs „Pariser” Sinfonien, und auch die Sinfonie Nr. 92 geht 1789 erst einmal in die französische Hauptstadt, bevor sie 1791 – anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Haydn – in Oxford gespielt wird. „Hier tändelt, neckt, scherzt alles”, kommentiert die „Allgemeine Musikalische Zeitung” den zweiten Satz von Beethovens 8. Sinfonie, die 1812 entsteht und laut dem Pianisten Carl Czerny „viel besser” sei als die berühmtere „Siebte”. Überlässt sich der Komponist „harmlosen Freuden” oder ist er etwa verliebt? Während er an der Sinfonie feilt, schickt er Liebesgrüße an eine anonyme Adressatin: „Schon im Bette drängen sich die Ideen zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, erst freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört. Leben kann ich nur mit Dir oder gar nicht.”
  • con Temporary Band Arriva a Bolzano il progetto dedicato a Pino Daniele con la direzione artistica del Parioli Theatre Club e curato dalla Temporary Band. Una band di eccellenze celebrerà il cantautore che, con la sua arte, ha portato l'animo di Napoli in giro per il mondo, segnando la storia della musica italiana con le sue sonorità soul e i suoi testi delicati.

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