Johannes Geworkian Hellman: hurdy-gurdy (Drehleier), electronics
LarsEmil Öjeberget: accordion stompboxes, electronics
Symbio gilt als eine der profiliertesten neuen Bands aus der nordischen Folk- & Weltmusik-Szene. Mit einem magischen Zusammenspiel von Drehleier und Akkordeon, einer elektrisierenden Bühnenpräsenz und fesselnden Eigenkompositionen hat sich das Duo auf Tourneen in mehr als 20 Ländern zu einem Phänomen entwickelt.
Wenn man dieses symphonische Duo hört, zweifelt man an der Tatsache, dass nur zwei Musiker auf der Bühne stehen. Denn die musikalische Welt von Symbio ist hypnotisierend und gefühlvoll – hier treffen virtuose Folk- und elektronische Tanzmusik aufeinander und werden zu einem verblüffenden Erlebnis für die Zuschauer.
Ihr Album „Endeavour“ wurde 2023 als „Bestes Album des Jahres“ bei den Schwedischen Folk & World Music Awards ausgezeichnet.
WORLD-MUSIC-FESTIVAL - David Frank Ensemble mit Magdalena Oberstaller und Marc Perin (BZ): „VENOSTA“
David Frank: styrian harmonica
Magdalena Oberstaller: violin
Marc Perin: fingerstyle-guitar
Die Musik von David Frank hat ihren ganz eigenen Klang, geboren zwischen Südtiroler Gipfeln und weit in die Welt hinaus geträumt. Vertraute alpine Klänge verschmelzen mit Blues und erzählen von Freiheit, Heimat und weitem Horizont. Die Eigenkompositionen spiegeln eine Bandbreite von heimischen Stilrichtungen wider und stoßen zugleich auf freie Improvisationen und mitreißende Melodien.
Mit dem David Frank Ensemble wird eine faszinierende Fusion aus Steirischer Harmonika, Violine und Gitarre geboten. In ihrem Zusammenspiel entstehen Klanglandschaften, die die Vielfalt der drei Instrumente in enger Interaktion zueinander zeigen.
Freuen Sie sich auf eine musikalische Reise, die sich von Blues, Jazz und Folk bis hin zu traditioneller Volksmusik erstreckt.
Als der Norweger Johan Svendsen im Alter von 22 Jahren mitten im Winter mittellos in Lübeck strandet und beim schwedisch-norwegischen Konsul Carl Fredrik Leche ein Darlehen zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes beantragt, ist dieser von seinem Violinspiel derart begeistert, dass er ihm ein Stipendium für das Konservatorium in Leipzig verschafft, wo auch Svendsens Landsmann Edvard Grieg studierte. Dessen Werke werden Welterfolge. Svendsens Musik ist im Konzertrepertoire des 20. Jahrhunderts – völlig zu Unrecht – kaum vertreten. Seine zweite Sinfonie wird 1876 in Kristiania (Oslo) uraufgeführt. Svendsen, dem Grieg „eine wahrhaft brillante Art, das Orchester zu behandeln” zuspricht, ist – zu diesem Zeitpunkt – ein anerkannter Dirigent und Komponist, der in seinen Arbeiten außerordentliche Klangeffekte erzielt. Mit seiner vierten Sinfonie lässt Brahms 1885 den „Riesen“ Beethoven hinter sich und stößt mit einer kaum zu überbietenden Verdichtung des musikalischen Grundmaterials, mit der Verklammerung der einzelnen Sätze und mit der Verbindung von archaischen und modernen Elementen an die Grenze dessen, was im 19. Jahrhundert möglich ist. Von seinen Kritikern lässt sich der Komponist auch nach Missfallenskundgebungen „neudeutscher“ Wagner-Anhänger bei der Uraufführung nicht beirren: „Was ich mir eingebrockt habe, werde ich aus ausessen. Die Schreier im Parterre sind mir Wurst“.
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