Einloggen

Einloggen

Transart - WIND PRESSURE CONCERT - Veröffentlicht von martin_inside

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

by Silvia Hell

Enrico Pompili, Klavier
Mark Markin, Maximilian Pellizzari, Bediener des Lichtspielapparates.

Projektion unter Verwendung von Ludwig Hirschfeld-Macks Lichtspielapparat (Rekonstruktion 1923-1999 Sammlung Museion).

Uraufführung

Wind Pressure Concert ist ein Konzert für Klavier und Projektion zum Thema Luft. Silvia Hells Werk „Luft Mailand 1972 – 2017 / Luft Bozen 2008 – 2017“ ist eine visualisierte Chronologie von sieben Schadstoffen, die in der Luft von Mailand und Bozen gemessen und nachgewiesen werden konnten. Die spezielle Bildsprache, die Hell zur Visualisierung der Verschmutzung entwickelt hat, wird vom Pianisten Enrico Pompili aufgegriffen, neu codiert und interpretiert.
Transboundary air pollution!

Transboundary air pollution!

Wer beide Veranstaltungen im Museion besuchen möchte, erhält zwei reduzierte Tickets (insgesamt 20€)

Tags

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • Als der Norweger Johan Svendsen im Alter von 22 Jahren mitten im Winter mittellos in Lübeck strandet und beim schwedisch-norwegischen Konsul Carl Fredrik Leche ein Darlehen zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes beantragt, ist dieser von seinem Violinspiel derart begeistert, dass er ihm ein Stipendium für das Konservatorium in Leipzig verschafft, wo auch Svendsens Landsmann Edvard Grieg studierte. Dessen Werke werden Welterfolge. Svendsens Musik ist im Konzertrepertoire des 20. Jahrhunderts – völlig zu Unrecht – kaum vertreten. Seine zweite Sinfonie wird 1876 in Kristiania (Oslo) uraufgeführt. Svendsen, dem Grieg „eine wahrhaft brillante Art, das Orchester zu behandeln” zuspricht, ist – zu diesem Zeitpunkt – ein anerkannter Dirigent und Komponist, der in seinen Arbeiten außerordentliche Klangeffekte erzielt. Mit seiner vierten Sinfonie lässt Brahms 1885 den „Riesen“ Beethoven hinter sich und stößt mit einer kaum zu überbietenden Verdichtung des musikalischen Grundmaterials, mit der Verklammerung der einzelnen Sätze und mit der Verbindung von archaischen und modernen Elementen an die Grenze dessen, was im 19. Jahrhundert möglich ist. Von seinen Kritikern lässt sich der Komponist auch nach Missfallenskundgebungen „neudeutscher“ Wagner-Anhänger bei der Uraufführung nicht beirren: „Was ich mir eingebrockt habe, werde ich aus ausessen. Die Schreier im Parterre sind mir Wurst“.
  • Andrea Maffei: voice, accordion Marco Gardini: guitar Giorgio Mezzalira: guitar Davide Dalpiaz: keyboard Mirko Giocondo: bass Federico Groff: drums Die Andrea Maffei Spritz Band entstand aus der Begegnung zwischen dem Singer-Songwriter Andrea Maffei und Musikern unterschiedlicher musikalischer Herkunft. Gemeinsam haben sie einen eigenständigen, zeitlosen Sound geschaffen. 2001 realisierte die Band das Projekt „Il Suonatore Jones“, eine Hommage an die Lieder von Fabrizio De André, mit dem die Gruppe große Erfolge feierte. Die AMSP hat sich damit über die Landesgrenzen hinaus einen Namen gemacht. Bei Auftritten auf Festivals und in renommierten Spielstätten wurden sie von Publikum und Kritik gefeiert. Beim Konzert in der Carambolage wird das neue Album „Figli così“ vorgestellt – die jüngste Arbeit der Band, die ihre unverwechselbare musikalische Handschrift eindrucksvoll bestätigt.
  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..