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Classic & more: Di Vògaiga - Veröffentlicht von valentina_inside

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Event-Informationen

Wenn Di Vógaiga aufspielen, also vorgeigen, dann klingt das nicht nur vertraut und normal. Zuweilen wecken die kreativen Musiker sogar den Eindruck, als wu?rden sie ihren Auftritt „vergeigen“, was jedoch durchaus beabsichtigt ist, denn sie wollen u?berraschen
und staunen machen. In jedem Fall ist ihre Musik alpenländisch, humorvoll und modern. 2011 ist das Gru?ndungsjahr dieses Ensembles. Alle Mitglieder sind seit Jahren in der alpinen Musikwelt in verschiedensten Ensembles und Orchestern vielfältiger Genres im Einsatz. Alpenländische Volksmusik spielen alle seit fru?her Kindheit.

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  • Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
  • jeder Akkord ein Indiz Chor: Chorylus Haslach Schauspiel: Marlene Erschbamer & Christian Neulichedl Regie: Astrid Gärber Keyboard: Arnold Mitterer Percussion: Manfred Gampenrieder Gesamtleitung: Armin Thomaser Reservierung via Whatsapp 3783091909
  • Leonhard Tutzer spielt das Gesamtwerk für Orgel von Johann Sebsatian Bach - 26. Konzert

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