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Stagione Estiva Don Bosco: Flook - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Flook – folk irish connections Konzert In Zusammenarbeit mit “Soiree in Dorf Tirol” Sehr beliebt bei der Stagione Estiva Don Bosco ist die Folkmusik, so kommt dieses Jahr ein englisches Quartett, namens Flook auf die Don Bosco Bühne, welche im Semirurali Park ihr 1. italienisches Konzert der Tour 2018 spielen wird. Die Irish Post integriert die Gruppe in die Folk-Irischen Bands, dies will viel heissen. Die Flook publizieren ihr 1. Album Flook! Live! 1997 und finden sofort Anklang bei Publikum und Fachpresse mit ihrem “irish traditional/folk/fusion- Stile”. Seither haben sie bereits 4 Alben im Studio produziert und viele Herzen auf ihren Tours auf der ganzen Welt aufgrund der unglaublichen Harmonien zwischen Flöten und den anderen Instrumenten erobert. Das Quartett besteht aus folgenden Musikern: Sarah Allen, Flöte, Whistles und Ziehharmonika; Brian Finnegan, 2. Flöte, Whistles und Bansuri, Ed Boyd, Gitarre, bouzouki und Mandolin, am Bodhran John Joe Kelly. Dieses Konzert wird wieder mit dem Onlus Verein Volontarius organisiert und möchte anstatt des Eintrittsgeldes “ein Essen für Bedürftige” sammeln. Die Zuschauer sind deshalb eingeladen Konserven, Nudel, Reis, Milchpulver u.s.w. dem Verein zu spenden.

Bei Regen: Mehrzwecksaal Europa, Neubruchweg 11.

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Paul Millns: piano, voice
 Ingo Rau: bass
 Vincenzo Barattin: drums Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Ein besonderes Event, um die 60jährige Karriere und die Musik von Paul Millns zu feiern, mit historischen und neuen Songs. Die Liste seiner Kollaborationen ist voll von ehrwürdigen Namen wie Eric Burdon und John Martyn, aber als Solist ist Paul Millns als wichtiger Vertreter des „britischen Blues” anerkannt. Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570
  • Als der Norweger Johan Svendsen im Alter von 22 Jahren mitten im Winter mittellos in Lübeck strandet und beim schwedisch-norwegischen Konsul Carl Fredrik Leche ein Darlehen zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes beantragt, ist dieser von seinem Violinspiel derart begeistert, dass er ihm ein Stipendium für das Konservatorium in Leipzig verschafft, wo auch Svendsens Landsmann Edvard Grieg studierte. Dessen Werke werden Welterfolge. Svendsens Musik ist im Konzertrepertoire des 20. Jahrhunderts – völlig zu Unrecht – kaum vertreten. Seine zweite Sinfonie wird 1876 in Kristiania (Oslo) uraufgeführt. Svendsen, dem Grieg „eine wahrhaft brillante Art, das Orchester zu behandeln” zuspricht, ist – zu diesem Zeitpunkt – ein anerkannter Dirigent und Komponist, der in seinen Arbeiten außerordentliche Klangeffekte erzielt. Mit seiner vierten Sinfonie lässt Brahms 1885 den „Riesen“ Beethoven hinter sich und stößt mit einer kaum zu überbietenden Verdichtung des musikalischen Grundmaterials, mit der Verklammerung der einzelnen Sätze und mit der Verbindung von archaischen und modernen Elementen an die Grenze dessen, was im 19. Jahrhundert möglich ist. Von seinen Kritikern lässt sich der Komponist auch nach Missfallenskundgebungen „neudeutscher“ Wagner-Anhänger bei der Uraufführung nicht beirren: „Was ich mir eingebrockt habe, werde ich aus ausessen. Die Schreier im Parterre sind mir Wurst“.
  • Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“

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