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Event-Informationen
Iris Vermillion, Sopran Charles Spencer, Klavier Lieder von Franz Schubert, Gustav Mahler, Alma Mahler und Alexander Zemlinsky Gustav-Mahler-Musikwochen 2013
Azora
Die Singer-Songwriterin Azora macht Musik, um ihre Gefühle auszudrücken und ihre Gedanken zu ordnen. Mit Klavier und Gitarre versucht sie, ihre Ideen umzusetzen. Ihre Songs wollen andere berühren und ihnen vielleicht sogar dabei helfen, ihre eigenen Gefühle zuzulassen.
The Fever Week
Für dieses besondere Konzert stehen Simon F. und Simon K. von The Fever Week mit zwei Gitarren auf der Bühne. Mit eingängigen Melodien und ehrlichen Arrangements präsentieren sie die Songs der Alternative-Pop-Band und eröffnen neue Zugänge zu ihrer Musik.
Mercury8
Das Rock-Trio aus Bruneck verbindet in seinen ausschließlich eigenen Songs druckvollen Rock mit akustischen Elementen sowie Einflüssen aus Pop und Singer-Songwriter. In den Texten geht es um Selbstfindung, Nähe, innere Konflikte und Sehnsüchte.
Die talentiertesten angehenden Berufsmusiker der Alten Musik aus ganz Europa präsentieren unter der Leitung von Shunske Sato ein Programm, das den Gegensätzen Krieg und Frieden, Leid und Erneuerung gewidmet ist. Von der dramatischen Ausdruckskraft des Konzerts in d-Moll BWV 1052r von Johann Sebastian Bach mit der Kantate BWV 146 „Wir müssen durch viel Trübsal“ über die Kriegsschilderungen in der „Battalia“ von Heinrich Ignaz Franz Biber bis zu den eleganten Gegensätzen der Suite „La Bourse“ von Georg Philipp Telemann erkundet das Programm unterschiedliche musikalische Ausdrucksformen des Konflikts. Mit Werken von Wilhelm Friedemann Bach und der Suite Nr. 4 BWV 1069 von Johann Sebastian Bach, im Dialog mit der Kantate BWV 110, mündet das Programm in erneuerter Harmonie und Hoffnung.
Programm:
„Through Struggle to Light“ („Durch Leid zum Licht“)
Werke von Johann Sebastian Bach, Heinrich Ignaz Franz Biber, Georg Philipp Telemann e Wilhelm Friedemann Bach
Das Gustav Mahler Jugendorchester kehrt mit Dirigent Philippe Jordan nach Toblach zurück und führt Bruckners Vierte Symphonie („Romantische“) gemeinsam mit Bartóks Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta auf. In diesem farbenreichen Werk, dem eine besondere Spannung innewohnt, kommen die Wesenszüge des Komponisten Bartók besonders zur Geltung: der visionäre Architekt, der detailverliebte Polyphoniker und der leidenschaftliche Erforscher von Volksmusik. Der Musik Bartóks wie auch jener Bruckners ist zudem eine latente Bedrohlichkeit zu eigen. Obwohl 1874 entstanden, hat Bruckner seine Vierte bis 1889 mehrmals bearbeitet. Sie atmet den Geist der deutschen Romantik und vereint Naturempfinden mit dem sehnsuchtsvollen Blick auf das Mittelalter.
Dirigent: Philippe Jordan
Programm:
Béla Bartók
Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta Sz 106 / Musica per archi, percussione e celesta, SZ 106
Anton Bruckner
Symphonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 / Sinfonia n. 4 in mi bemolle maggiore WAB 104
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