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Event-Informationen
mit:
Jimmi Mayes, Kern Pratt, Grazia Quaranta, Marco Pandolfi, Eliana Cargnelutti, Fabio Cecconi, Valentina Bartoli, Carlo La Manna, Matteo Barbierato, Max De Franceschi, Nadia Thaler
Giullaume de Machaut
Kyrie (La Messe de Nostre Dame)
Arvo Pärt
Prayer to the Holy Trinity (1976)
Missa syllabica
Peace upon you, Jerusalem (2002)
Which Was the Son of ... (2000)
Nunc dimittis (2001)
And I Heard a Voice … (2017)
Helena Tulve
Gloria (2023)
In Zusammenarbeit mit
Listening Closely
Dominik Plangger: guitar, voice
Claudia Fenzl: violin, voice
Der Südtiroler Liedermacher und seine Frau, die aus Wien stammende Geigerin Claudia Fenzl, sind auf Tour! Das musikalische Ehepaar, das schon viele gemeinsame Kilometer durch Europa zurückgelegt hat, kommt mit dem neuen Album „Limes“ im Gepäck.
Dominik Plangger war mit seinem letzten Album „ansichtshalber“ mehrere Monate auf Platz 1 der deutschen Liederbestenliste und konnte sogar in den USA Aufmerksamkeit erregen.
Inspiriert von italienischen Cantautori, britischen und amerikanischen Singer-Songwritern und Folk-Legenden, verbindet Plangger poetische Texte mit seiner unverwechselbaren Stimme. Begleitet von Claudia Fenzl an der Geige und im Harmoniegesang ist ein stimmungsvoller Abend garantiert.
Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
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