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Hungarian Chamber Orchestra - Veröffentlicht von konzertverein

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Event-Informationen

Béla Bartók
Divertimento für Streichorchester, Sz 113

Alessandro Marcello
Konzert für Oboe und Orchester in d-Moll

Zoltán Bánfalvi (*1979)
Hungarian Fantasy

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Oboe und Orchester in C-Dur KV 314

Joseph Haydn
Symphonie Nr. 43 in Es-Dur Hob I: 43

Das im Oktober 2011 gegründete Ungarische Kammerorchester setzt sich aus den renommiertesten Musikerinnen und Musikern der jungen Generation Ungarns zusammen. Gründer und Mitglied des Orchesters ist Béla Bánfalvi, der u.a. langjähriges Mitglied im international renommierten Bartók Streichquartett war. Der Preisträger des Paganini Wettbewerbs in Moskau und des Queen Elisabeth Wettbewerbs in Brüssel, Kristóf Baráti – er trat beim Konzertverein Bozen mit Beethovensonaten auf –, versteht sich als künstlerischer Leiter des Orchesters. Das Orchester kommt am 14. April zusammen mit dem spanischen Oboisten Ramón Ortega Quero nach Bozen. Ramón Ortega Quero hat 2007 den ARD-Wettbewerb gewonnen. Ein Jahr darauf wurde er zum Solo-Oboist des Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Chefdirigent Mariss Jansons ernannt und arbeitet dort regelmäßig mit weltbekannten Dirigenten wie Riccardo Muti, Herbert Blomstedt, Sir Colin Davis, John Eliot Gardiner, Daniel Barenboim oder Bernhard Haitink zusammen. Auf dem Programm stehen das Divertimento von Bartok, Oboenkonzerte von Alessandro Marcello und W.A. Mozart, Hungarian Fantasy von Zoltán Bánfalvi und die Sinfonie in Es-Dur Nr. 43 von Joseph Haydn.

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Datum und Uhrzeit des Events :

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  • „Ich gehe alle Sonntage um 12 Uhr zum Baron von Suiten", schreibt Mozart im April 1782 an seinen Vater. Gottfried van Swieten verfügt in Wien über ein umfangreiches Notenarchiv mit Werken von Händel und Bach. Mozart leiht sich die Drucke und Handschriften gerne aus, studiert die Kompositionstechniken und wendet diese 1783 in einer Fuge virtuos an. Fünf Jahre später verknüpft er die „Fingerübung” mit einer neuen Adagio-Einleitung. Werke von Haydn stehen von 1777 bis 1790 in den Pariser „Concerts Spirituels” mit 256 Aufführungen unangefochten an der Spitze. 1785 beliefert er das Orchester des Concert de la Loge Olympique mit sechs „Pariser” Sinfonien, und auch die Sinfonie Nr. 92 geht 1789 erst einmal in die französische Hauptstadt, bevor sie 1791 – anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Haydn – in Oxford gespielt wird. „Hier tändelt, neckt, scherzt alles”, kommentiert die „Allgemeine Musikalische Zeitung” den zweiten Satz von Beethovens 8. Sinfonie, die 1812 entsteht und laut dem Pianisten Carl Czerny „viel besser” sei als die berühmtere „Siebte”. Überlässt sich der Komponist „harmlosen Freuden” oder ist er etwa verliebt? Während er an der Sinfonie feilt, schickt er Liebesgrüße an eine anonyme Adressatin: „Schon im Bette drängen sich die Ideen zu Dir, meine unsterbliche Geliebte, erst freudig, dann wieder traurig, vom Schicksale abwartend, ob es uns erhört. Leben kann ich nur mit Dir oder gar nicht.”
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  • Es gibt Termine vom 20 März 2026 bis 21 März 2026
    Guests Andy J. Forest Ginger Brew Jörg Danielssen Roberto Luti Nina Duschek Evi Mair Ago & Friends Homeband Agostino Accarino & Lukas Insam Nico Aldegani Gege Munini Thiago Accarino Andrea Filidei Marco Baccaro Nancy Travaglini Tiziana Battisti AFTERPARTY IM FOYER INA PROSS & LASLO GOTTARDI --- An beiden Abenden gibt es dasselbe Programm.

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