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Event-Informationen
Im legendären Ort der Wirtin "Frau Emma" widmet das Pustertal einen Tag des Festivals dem harmonischen Zusammenspiel von Chorgesang, heimischer Tradition und Bräuchen.
Das Gustav Mahler Jugendorchester kehrt mit Dirigent Philippe Jordan nach Toblach zurück und führt Bruckners Vierte Symphonie („Romantische“) gemeinsam mit Bartóks Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta auf. In diesem farbenreichen Werk, dem eine besondere Spannung innewohnt, kommen die Wesenszüge des Komponisten Bartók besonders zur Geltung: der visionäre Architekt, der detailverliebte Polyphoniker und der leidenschaftliche Erforscher von Volksmusik. Der Musik Bartóks wie auch jener Bruckners ist zudem eine latente Bedrohlichkeit zu eigen. Obwohl 1874 entstanden, hat Bruckner seine Vierte bis 1889 mehrmals bearbeitet. Sie atmet den Geist der deutschen Romantik und vereint Naturempfinden mit dem sehnsuchtsvollen Blick auf das Mittelalter.
Dirigent: Philippe Jordan
Programm:
Béla Bartók
Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta Sz 106 / Musica per archi, percussione e celesta, SZ 106
Anton Bruckner
Symphonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 / Sinfonia n. 4 in mi bemolle maggiore WAB 104
1999 als Bläserensemble gegründet, widmet sich Windkraft der Produktion und Aufführung zeitgenössischer Musik und konzertiert grenzüberschreitend in Nord- und Südtirol. Das Ensemble tritt regelmäßig bei bedeutenden Festivals für Neue Musik auf und legt dabei den Schwerpunkt auf die Präsentation neuer Werke von Kunstschaffenden aus der Region. Im Rahmen dieses Konzerts stellen fünf Komponistinnen und Komponisten ihre Arbeiten vor, die sich dem Thema Alpenklang widmen.
Der renommierte Interpret der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts Kasper de Roo hat weit über 100 Uraufführungen in Europa, Asien und den USA geleitet, darunter Werke von Mauricio Kagel und Sofia Gubaidulina.
Dirigent: Kasper de Roo
In Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Künstlerbund und Windkraft
Programm:
Luca Sticcotti
„Baranci Sunrise“ Sonnenaufgang am Haunold
Manuel Zwerger
„Stone/Wind/Signal“
Hubert Stuppner
„Alpenfolk II“
Michael F. P. Huber
„Ehopintaro“, op. 78, Konzert für Flöte
Helga Plankensteiner / Michael Lösch
„Base Jumpin’ Blues“
Mahlers Vierte verkörpert eine humoristische Vision des Menschen im Spannungsfeld zwischen Leben, Sterben und ewigem Leben. Für Mahler entsteht Humor aus dem Gegensatz zwischen dem Erhabenen und dem Alltäglichen und so bleibt die aus der Perspektive des Transzendentalen zwar klein und nichtig erscheinende Welt dennoch liebenswert.
Es spielen die 50 Teilnehmenden der Mahler Academy und 50 Profis aus europäischen Spitzenensembles unter Berücksichtigung damaliger Musizierkonventionen.
Die schwedische Sopranistin Johanna Wallroth wird im ersten Teil des Konzerts Lieder von Gustav Mahler singen. Die Begleitung spielt ein eigens dafür konstruierter Steinway-Flügel mithilfe von Welte-Mignon Klavierrollen, die Mahler selbst 1902 in Leipzig aufgenommen hat.
Dirigent: Philipp von Steinaecker
Sopran: Johanna Wallroth
Programm:
Gustav Mahler
„Das himmlische Leben“
„Ich ging mit Lust durch einen grünen Wald“
„Ging heut morgen übers Feld“
Gustav Mahler
Symphonie Nr. 4
Auf Originalinstrumenten
Eine Koproduktion der Busoni-Mahler-Stiftung Bozen und der Stiftung Euregio Kulturzentrum Gustav Mahler Toblach
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