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Württembergische Philharmonie - Veröffentlicht von kulturzentrumtoblach

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Event-Informationen

Mahlers Vierte beim Eröffnungswochenende der 37. Gustav-Mahler-Musikwochen.

Lisa Larsson, Sopran
Württembergische Philharmonie
Ola Rudner, Dirigent

Franz Schubert: Ouvertüre „Die Zauberharfe“
Alban Berg: aus „Sieben frühe Lieder“
Gustav Mahler: aus „Des Knaben Wunderhorn"
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 4 in G-Dur

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Virtuose Eleganz und poetische Klangwelten: Franz Liszts „Soirées de Vienne, Valse-Caprice Nr. 6“, lässt den Wiener Walzer in funkelnder Brillanz aufleben, während Franz Schuberts „6 Moments Musicaux“ op. 94 lyrische Miniaturen voller Innigkeit entfalten. „Liebesleid“ verbindet die Melancholie von Fritz Kreisler mit der pianistischen Farbenfülle Sergei Rachmaninows. Den Höhepunkt bildet Liszts monumentale Klaviersonate in h-Moll, ein Meisterwerk romantischer Klavierkunst. Der junge ungarische Pianist Valentin Magyar spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Klavier. Er gewann früh zahlreiche Wettbewerbe und konzertierte schon in vielen Ländern Europas, tourte durch Brasilien und China und spielte für das Label Hungaroton Werke von Rachmaninow, Liszt und Schubert ein. Klavier: Valentin Magyar Programm: Franz Liszt „Soirées de Vienne“ Valse-Caprice nach Schubert S. 427 Nr. 6 Franz Schubert „6 Moments Musicaux“ op. 94 (D 780) Franz Liszt Klaviersonate in h-Moll
  • Das Gesprächskonzert „Am Anfang die Klage“ stellt Klavierwerke vor, die in Bezug zu Gustav Mahlers erstem Orchesterwerk „Das klagende Lied“ entstanden sind. Pianistin Alexandra Segal interpretiert Kompositionen – allesamt Uraufführungen – von Francesco Fiorenzani, Yueya Li, Simon Stampfer und Stefan Hakenberg. Die Gesprächsbeiträge stammen von Dimitrios Katharopoulos und Alice Verti. Alexandra Segal, in Kiew geboren, ist eine vielfach ausgezeichnete Pianistin und Gewinnerin des George Enescu International Piano Competition. Sie konzertiert europaweit und in den USA, tritt in renommierten Sälen und bei Festivals auf und arbeitet mit führenden Orchestern und Dirigenten zusammen. Klavier: Alexandra Segal Projektbetreuung: Stefan Hakenberg Kuratiert von der Forschungsstelle Gustav Mahler, Toblach-Innsbruck
  • Gustav Mahlers Siebte Symphonie gleicht einer musikalischen Reise von der Dämmerung ins strahlende Tageslicht. Ein düsterer Ruf des Tenorhorns und ein unruhiger Marsch eröffnen das Werk und führen zur ersten von zwei geheimnisvollen „Nachtmusiken“. Dazwischen flackert ein gespenstisches Scherzo auf, bevor die Symphonie in ein brillantes Finale mündet. Es spielt die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, die unter Chefdirigenten wie Christoph Eschenbach und Leif Segerstam internationale Beachtung erlangte. Heute leitet sie der britische Dirigent Michael Francis, auch Music Director des Florida Orchestra und künstlerischer Leiter des Mainly Mozart Festivals. Dirigent: Michael Francis Gustav Mahler Symphonie Nr. 7 in e-Moll

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