Ein literarisch-musikalisches Konzert über das explosive Jahr 1913: Christian Sutter und das «Windsbraut Quartett» verweben Zemlinskys hochexpressives Quartett mit Texten aus Florian Illies’ Bestseller. 1913 zeigt sich als Jahr höchster Blüte wie des drohenden Verfalls: Skandale von Strawinsky bis Schönberg, leidenschaftliche Affären in Kunst und Literatur, blankliegende Künstler-Seelen, Kafka und Hesse auf Sinnsuche, Klimt und Schiele an moralischen Grenzen, Malewitsch malt ein schwarzes Quadrat, Kokoschka sein Meisterwerk – und mitten drin: Alma Mahler.
«Gleißend klingendes 1913»: ein packender, berührender und aufwühlender Musik-literarischer Abend, eine einmalige Gelegenheit mit Haut und Haar in die (Klang-)Welt des Jahres 1913 einzutauchen.
Windsbraut Quartett:
Violine I: Elisa Bösch
Violine II: Emanuele Zanforlin
Viola: Elia Seiffert
Violoncello: Milena Umiglia
Lesung: Christian Sutter
Alexander Zemlinsky: Streichquartett Nr. 2 Op. 15 (1913)
Florian Illies: 1913 – Der Sommer des Jahrhunderts»
Lesung in deutscher Sprache
Mit dem Epoque Quartet kommt ein international gefeiertes Kammermusikensemble nach Toblach, das mit seiner fesselnden Virtuosität das Zeug hat, Konventionen mit atemberaubender Kunstfertigkeit hochkreativ zu sprengen. Das Quartett zelebriert die Kunst der musikalischen Brückenbildung: Echter auf- und anregender Crossover zwischen tiefgründiger Film-Musik von Meistern wie Nino Rota über den pulsierenden Geist des Jazz-Manouche von Django Reinhardt bis hin zur leidenschaftlichen Intensität des Tango Nuevo von Astor Piazzolla. Es erwartet Sie ein wahrhaft einzigartiges und mitreißendes Erlebnis, das verzaubert und die Seele von Kammermusik neu definiert.
Violine I: David Pokorný
Violine II: Vladimír Klánský
Viola: Alexey Aslamas
Violoncello: Vít Petrášek
Programm:
Dick Dale: Misirlou
Alexej Aslamas: Lidovque
Django Reinhardt: Minor Swing
Pat Metheny: Minuano
Nino Rota: The Godfather (Parla piu piano)
Darol Anger: Grant Wood
Astor Piazzolla: Ave Maria & Libertango
Vladimir Cosma: Le grand blond avec une chaussure noire
Frisch, charmant und voller Feuer: Das 2024 neugegründete LJOS mischt die lokale Musikwelt erfreulich auf! Unter der meisterhaften Leitung von Edwin Cáceres-Peñuela vereinen sich hier jugendliche Fantasie mit ernsthafter Haltung und weltoffen mehrsprachigem Flair. Bereits die ersten Konzerte sorgten für ein jubelndes Publikum und begeisterte Kritik. Nach Toblach kommt das Orchester mit zwei Glücksfällen im Gepäck: Zum einen Benjamin Schmid, ein Geiger mit unvergleichlichem musikalischen Profil und zum anderen das farbenreiche Werk «Big Bang», das jüngste Opus des Südtiroler Komponisten Mathias Schmidhammer, das in dieser Konzertserie zur Uraufführung gelangt.
In Kooperation mit der Landesmusikschuldirektion und MUSIK MERAN
Violine: Benjamin Schmid
Dirigent: Edwin Cáceres-Peñuela
Programm:
Giuseppe Verdi: Ouverture zu La Traviata
Nicolo Paganini: Violinkonzert Nr. 2, B-Dur, op.7
Mathias Schmidhammer: Big Bang (Uraufführung)
Jean Sibelius: Aus der Karelia Suite op.11, 1. Intermezzo, 3. Alla marcia
Jean Sibelius: Finlandia op. 26
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