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Rock im Ring Festival 2016 - Veröffentlicht von ale inside

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  • Arena Ritten, Ritten, BZ
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Event-Informationen

Willkommen auf dem Rock im Ring Festivalareal! Mit Recht können wir behaupten, eine der aufregendsten und spektakulärsten Locations unser eigen nennen zu können. So manch einem, inkl. unserer internationalen Acts, verschlägt es im ersten Moment den Atem, wenn er erstmals das Rock im Ring Besucht. 2 Bühnen, Stände, Kulinarik und das alles mit Blick auf die Dolomiten
Friday 08/07
Volksbank Stage
18:00Cemetery Drive
19:00Average
20:00All Faces Down
21:15Donots
23:00Flogging Molly
Tuborg Stage
00:45Evil Jared (Dj Set)
Saturday 09/07
Volksbank Stage
10:00Tasser & Niggl (Frühschoppen)
12:00Perin & Barbarossa
12:50Atop the Hill
13:40Bizarro Welt
14:30Shanti Powa
15:20Homies4Life
16:10Dead Like Juliet
17:00The National Orchestra of the UKoG
18:00Feline Melinda
19:00Lemon Duke
20:00Mainfelt
21:15Itchy Poopzkid
23:00The Hives
Tuborg Stage
00:45Dancefloor Cleaning System (Dj Set)

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 08 Juli 2016 bis 09 Juli 2016

Notizen über die Uhrzeiten :

08.07 ore 18.00 Uhr; 09.07 ore 10.00 Uhr

Veröffentlicht von :

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  • „1949, als ich 26 Jahre alt war, erlernte ich das Aufzeichnen von Volksliedern nach Gehör, von Wachsrollen, am Folklore-Institut in Bukarest. Viele Melodien blieben in meinem Gedächtnis haften: Daraus entstand 1951 das „Rumänische Konzert”, erzählt György Ligeti. Die öffentliche Aufführung des Stücks, das den „schrägen” Sound der Dorfkapellen übernimmt, wird verboten, denn „in der stalinistischen Diktatur war selbst Folklore nur in politisch korrekter Form erlaubt”. Auf die Uraufführung von „Púrpura” für Bratsche und Orchester von Filippo Del Corno – einem Auftragswerk der Stiftung Haydn und des Orchestra I Pomeriggi Musicali – folgt ein revolutionäres Highlight der europäischen Musikgeschichte: „Hier ist England“: Im Juni 1941 ersetzt der Deutsche Dienst der BBC seine Erkennungsmelodie durch die Eingangssequenz aus Beethovens 5. Sinfonie. Im Morsealphabet stehen die Notenwerte des legendären Klopfmotivs – dreimal kurz, einmal lang – für den Buchstaben „V“ wie „Victory“ oder Sieg. Diese Sequenz bildet die Keimzelle des Orchesterstücks, das dramatisch in c-Moll beginnt und – triumphierend – in C-Dur endet. In Frankreich bezeichnet man die „Fünfte“ auch als „Chant de victoire“ – und das dürfte im Sinn des Komponisten sein, der sich hier vermutlich nicht so sehr von einem düsteren Schicksal als vielmehr von einer Hymne der französischen Revolution mit feierlichem Schwur auf die Republik inspirieren ließ.
  • Was macht ein dänischer Komponist in einem Arbeitsraum im Konservatorium in Athen? Er schaut aus dem Fenster und konzipiert eine Musik, die – wie der von Helios gesteuerte Sonnenwagen in der griechischen Mythologie – als orchestrales Crescendo dynamisch „aufbricht” und in der Dämmerung „untergehend” verstummt. „Stille und Dunkelheit – dann steigt die Sonne unter freudigem Lobgesang – wandert ihren goldenen Weg – senkt sich still ins Meer”, lautet Carl Nielsens Motto zu dem Werk, das er dem Konzertpublikum 1903 vorstellt. Der dänische Improvisator und Komponist Niels Viggo Bentzon schreibt neoklassische Sinfonik und Stücke für präpariertes und verstimmtes Klavier, arrangiert experimentelle Soundcollagen, organisiert Fluxus-Happenings, ruft die Metamorphose zur „Form unseres Zeitalters” aus und gehört mit einem Oeuvre, das 664 Opus-Nummern umfasst, zu den produktivsten europäischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. 1862, nach einigen Quellen sogar schon 1855, notiert Brahms die ersten Noten seiner ersten Sinfonie, aber erst 1868 „findet“ er in der Schweiz, in einem abgelauschten Alphornruf, die Melodie, die den Finalsatz prägen wird. Die Premiere wird 1876 zum Triumph, und Brahms avanciert zum Beethoven-Nachfolger. Auf die „merkwürdige Nähe“ des C-Dur-Themas im vierten Satz zum berühmten Freude-Hymnus in der neunten Sinfonie angesprochen, soll er später geantwortet haben: „Jawohl, und noch merkwürdiger ist, dass jeder Esel es gleich hört“.
  • Lorenz Delle Donne: trumpet Valentin Gasser: sax Gabriel Höller: trombone Matthias Targa: python Tuba Michael Marth: drums Die Seltsamen Senfsamen sind eine Brass-Band mit einzigartigen Arrangements! So schräg der Name, so lässig der Sound: Die Grieser Brassband spielt Eigenkompositionen – mit Blechbläsern, Saxofon und Schlagzeug. Ihr Repertoire spannt einen weiten Bogen von modernen Popsongs über Rhythm 'n' Blues und Rock bis hin zu Jazz, Funk, Soul und energiegeladenen Disco-Hits. Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar. 12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr. Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570

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