Gianni Iorio in Concert with Fiorenzo Zeni, Matteo & Marco Facchin (I/BZ)
Gianni Iorio: bandoneon
Marco Facchin: piano
Matteo Facchin: accordion
Fiorenzo Zeni: sax
Ein besonderer Abend rund um die Magie des Tango und seine musikalischen Grenzgänge: Im Mittelpunkt steht Gianni Iorio – Pianist, Komponist und einer der bedeutendsten Bandoneon-Spieler Europas. International gefeiert, hat er auf den großen Bühnen der Welt gespielt und das Bandoneon weit über seine traditionellen Grenzen hinausgeführt.
Begleitet von drei vielseitigen Musikern entführt Iorio das Publikum auf eine Reise durch Tango-Welten und schlägt klangvolle Brücken zur Klassik – von Astor Piazzolla bis hin zu Vivaldi, voller Leidenschaft, Improvisation und Eleganz.
Was macht ein dänischer Komponist in einem Arbeitsraum im Konservatorium in Athen? Er schaut aus dem Fenster und konzipiert eine Musik, die – wie der von Helios gesteuerte Sonnenwagen in der griechischen Mythologie – als orchestrales Crescendo dynamisch „aufbricht” und in der Dämmerung „untergehend” verstummt. „Stille und Dunkelheit – dann steigt die Sonne unter freudigem Lobgesang – wandert ihren goldenen Weg – senkt sich still ins Meer”, lautet Carl Nielsens Motto zu dem Werk, das er dem Konzertpublikum 1903 vorstellt. Der dänische Improvisator und Komponist Niels Viggo Bentzon schreibt neoklassische Sinfonik und Stücke für präpariertes und verstimmtes Klavier, arrangiert experimentelle Soundcollagen, organisiert Fluxus-Happenings, ruft die Metamorphose zur „Form unseres Zeitalters” aus und gehört mit einem Oeuvre, das 664 Opus-Nummern umfasst, zu den produktivsten europäischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. 1862, nach einigen Quellen sogar schon 1855, notiert Brahms die ersten Noten seiner ersten Sinfonie, aber erst 1868 „findet“ er in der Schweiz, in einem abgelauschten Alphornruf, die Melodie, die den Finalsatz prägen wird. Die Premiere wird 1876 zum Triumph, und Brahms avanciert zum Beethoven-Nachfolger. Auf die „merkwürdige Nähe“ des C-Dur-Themas im vierten Satz zum berühmten Freude-Hymnus in der neunten Sinfonie angesprochen, soll er später geantwortet haben: „Jawohl, und noch merkwürdiger ist, dass jeder Esel es gleich hört“.
Konzertprogramm
Gemeinsam voran!
Hannes Apfolterer (*1965)
Serenata
Jan Van der Roost (*1956)
Gastdirigent: Jan van der Roost
Solo Euphonium: Luciano De Luca
O Waly, Waly
Jay Bocook (*1953)
Mercury
Jan Van der Roost (*1956)
Gastdirigent: Jan van der Roost
Spartacus
Jan Van der Roost (*1956)
Karneval von Venedig
Jean-Baptiste Arban (1825-1889)
Solo Euphonium: Luciano De Luca
Ellington!
Stephen Bulla (*1953)
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