Béla Bartóks Streichquartett Nr. 5 fasziniert durch prägnante Rhythmik, reiche Klangfarben und kühne Einfälle mit volksmusikalischen Anklängen. Dem gegenüber steht César Francks Klavierquintett in f-Moll – ein Werk leidenschaftlicher Ausdruckskraft mit üppigen Harmonien, dramatischen Steigerungen und weitgespannten Melodien.
Das Korossy Quartett besteht seit 2018 und gewann 2019 den Leó-Weiner-Kammermusikwettbewerb der Liszt-Akademie. Beim Internationalen Bartók-Wettbewerb erhielt das Ensemble 2021 fünf Sonderpreise. Konzertauftritte führten es u. a. zum Heidelberger Frühling und Lockenhaus Kammermusikfest. 2025 erschien ein Album mit dem Pianisten Valentin Magyar.
1. Violine: Csongor Korossy-Khayll
2. Violine: Éva Osztrosits
Viola: András Kurgyis
Violoncello: Gergely Devich
Klavier: Valentin Magyar
Programm:
Béla Bartók
Streichquartett Nr. 5
César Franck
Klavierquintett in f-Moll
10:30
Treffpunkt Wanderung am Haupteingang Kulturzentrum Toblach
12:00
Konzert am Komponierhäuschen
Eintritt frei
Nur bei guter Witterung
Dieses Konzert beginnt mit einer geführten Wanderung vom Kulturzentrum Toblach zum Komponierhäuschen Gustav Mahlers, wo er „Das Lied von der Erde“, die Neunte Symphonie und den Entwurf der Zehnten Symphonie schrieb. Unterwegs eröffnen Stationen neue Perspektiven auf seine Musik. Die Bläserformation Blechzinnen spielt ausgewählte Passagen und gibt Einblicke in Mahlers Klangsprache und Ausdruck.
Am Ziel folgt ein Konzert beim Komponierhäuschen.
Shuttlebus (kostenpflichtig) direkt zum Konzert: 11:15 Uhr ab Bahnhof Toblach, Anmeldung bis 11/07, 21:00 Uhr unter info@gustav-mahler.it.
Bei Schlechtwetter entfällt die Veranstaltung, Sonnenschutz empfohlen; keine Parkplätze oder Sanitäranlagen vor Ort.
1999 als Bläserensemble gegründet, widmet sich Windkraft der Produktion und Aufführung zeitgenössischer Musik und konzertiert grenzüberschreitend in Nord- und Südtirol. Das Ensemble tritt regelmäßig bei bedeutenden Festivals für Neue Musik auf und legt dabei den Schwerpunkt auf die Präsentation neuer Werke von Kunstschaffenden aus der Region. Im Rahmen dieses Konzerts stellen fünf Komponistinnen und Komponisten ihre Arbeiten vor, die sich dem Thema Alpenklang widmen.
Der renommierte Interpret der Musik des 20. und 21. Jahrhunderts Kasper de Roo hat weit über 100 Uraufführungen in Europa, Asien und den USA geleitet, darunter Werke von Mauricio Kagel und Sofia Gubaidulina.
Dirigent: Kasper de Roo
In Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Künstlerbund und Windkraft
Programm:
Luca Sticcotti
„Baranci Sunrise“ Sonnenaufgang am Haunold
Manuel Zwerger
„Stone/Wind/Signal“
Hubert Stuppner
„Alpenfolk II“
Michael F. P. Huber
„Ehopintaro“, op. 78, Konzert für Flöte
Helga Plankensteiner / Michael Lösch
„Base Jumpin’ Blues“
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