Einloggen

Einloggen

Aleksey Igudesman & Überraschungsgast - Veröffentlicht von ale inside

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

Violine, Sprache und Gesang: Aleksey Igudesman
Violine 2: Überraschungsgast
Aleksey Igudesman ist ein Multitalent. Als Violinvirtuose, Komponist, Dirigent, Schauspieler und Filmemacher hat er sich einen Namen gemacht. Mit Bobby McFerrin und Billy Joel hat er genauso musiziert wie mit Julian Rachlin, Janine Jansen oder Gidon Kremer. Igudesmans Kompositionen werden von Orchestern weltweit aufgeführt und sind in Disney-Filmen wie „Madagascar 3“ zu hören. Sein Filmregiedebüt „Noseland“ mit Julian Rachlin, John Malkovich und Roger Moore lief 2012 auf diversen Filmfestivals.
Wenn Igudesman mit seiner „lachenden Geige“ das Programm „Fasten Seatbelts“ anstimmt, heißt es sich anzuschnallen. Er und seine Überraschungspartnerin laden uns ein zu einer Reise in seine Heimat und um die ganze Welt: „Ich bin in Sankt Petersburg geboren. Damals wurde es Leningrad genannt. Und davor Petrograd. Und davor Hetrograd, Metrograd, Sexograd und Rom. Aber das war vor langer Zeit …“ Mit schrulligem Humor und bizarrer Virtuosität führt er uns an das heran, was klassische Musik ursprünglich wollte: unterhalten und unser Leben bereichern.
Programm:
„Fasten Seatbelts – Die lachende Geige“
Machen Sie sich gefasst auf die verrückte Seite der klassischen Musikszene mit eigenen Arrangements und Kompositionen von Aleksey Igudesman.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • WORLD-MUSIC-FESTIVAL - Titlá (BZ): „di erschtn 35 Johr sein umma“ Peter Riffeser: violin, mandolin, concertina, vocals Hermann Kühebacher: bagpipes, futes, vocals Toni Taschler: accordion, tuba, vocals Eduardo Rolandelli: guitar, vocals Peter Paul Hofmann: bass, styrian accordion, drums Vor mehr als 35 Jahren entstand der Name Titlá – heute Südtirols bekannteste Folkgruppe – eher zufällig: Auf die Frage, ob man im Wirtshaus musizieren dürfe, antwortete man schlicht mit „Titlá!“ („Nur zu!“). Seitdem begeistern die fünf Musiker mit einem unverkennbaren Klangbild, in dem sich irische und keltische Elemente mit traditioneller Tiroler Volksmusik vereinen. Ihre Eigenkompositionen – mal kraftvoll und rau, mal feinfühlig und leise, stets ehrlich – machen Titlá zu etwas Besonderem. Die Lieder werden konsequent im Dialekt gesungen – ein bewusstes Bekenntnis zur sprachlichen und musikalischen Tradition. Das aktuelle Konzertprogramm bietet einen facettenreichen Rückblick auf über 35 gemeinsame Jahre.
  • Jonah Parzen-Johnson: baritone sax Lau Nau: sound artist „A Few We Remember“ ist das Debütalbum eines besonderen neuen Duos: der finnischen Komponistin Lau Nau (Laura Naukkarinen) und des amerikanischen Baritonsaxophonisten Jonah Parzen-Johnson. Ihre Musik bewegt sich zwischen rauer Atmosphäre, zarten Melodien und spielerischer Leichtigkeit. Im Zentrum steht das Erzählen von Geschichten – nicht als Handlung, sondern als Gefühl. Erinnerungen, flüchtige Begegnungen und intime Momente werden zu Klang. Zwei eigenständige Künstler mit gemeinsam 22 Alben im Rücken finden hier zu einer neuen, überraschenden Klangsprache. Ein stilles, intensives Hörerlebnis, das weniger erklärt als spürbar macht.
  • Ende 1946 vertont Richard Strauss das Gedicht „Im Abendrot“ von Joseph von Eichendorff. 1948 liest er Lyrik von Hermann Hesse und wenige Monate später hat der 84-Jährige drei Lieder mit dessen Gedichten vollendet. Nach seinem Tod im September 1949 fasst der Verleger Ernst Roth die Orchesterwerke unter dem Titel „Vier letzte Lieder“ zusammen - ein grandioser Nachruf auf das romantische Kunstlied, in dem der Komponist auch seine 60 Jahre zuvor entstandene Tondichtung „Tod und Verklärung“ zitiert. Kein „originelles Fühlen‘“ oder das „erste wirkliche musikalische Ereignis im 20. Jahrhundert“? Gustav Mahlers 1899 und 1900 ursprünglich als sinfonische Humoreske konzipierte vierte Sinfonie befremdet das Publikum. Das Werk verzichtet auf romantisches Pathos, der Orchesterapparat ist reduziert, ein Programm ist – auf den ersten Blick – nicht erkennbar. Auf den skurrilen Totentanz im zweiten Satz folgt im Finale – dem Kern des Werks, auf den alles zuläuft – das Lied „Der Himmel hängt voller Geigen“ aus „Des Knaben Wunderhorn“. „Wir tanzen und springen“, jubeln die Engel im Paradies, während sich die Musik dem kindlich-naiven Humor „ersterbend“ zu widersetzen scheint. Mahler hat die von ihm abgebildete „verkehrte“ Welt beschrieben: „Es ist alles auf den Kopf gestellt, die Kausalität hat ganz und gar keine Gültigkeit! Es ist, wie wenn du plötzlich auf jene uns abgewandte Seite des Mondes blicktest.“

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..