Pat Bianchi: organ
Daniele Cordisco: guitar
Giovanni Campanella: drums
Pat Bianchi, ein in New York lebender amerikanischer Organist, wird von vielen als einer der wichtigsten modernen Vertreter der Jazzorgel angesehen. Er hatte die Ehre, mit Legenden wie Pat Martino (über 10 Jahre lang) und dem NEA Jazz Master Lou Donaldson (5 Jahre lang) aufzutreten und regelmäßig mit zahlreichen international bekannten Jazzkünstlern zusammenzuarbeiten. Das aktuelle Trio von Bianchi mit Daniele Cordisco an der Gitarre und Giovanni Campanella am Schlagzeug wurde von der NYC Jazz Record Review wie folgt beschrieben: „Eine hervorragende Ergänzung zur Tradition des Orgeltrios: swingend, raffiniert, gefühlvoll und modern, während es gleichzeitig den Meistern der Vergangenheit Tribut zollt“.
Art Directors: Michael Lösch & Helga Plankensteiner
Das Konzert beginnt um 21:30 Uhr in der Laurin Bar.
12 Euro Aufpreis auf das erste Getränk ab 21:00 Uhr.
Info und Tischreservierungen: Laurin Bar, T 0471 311 570
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Allgemeine Informationen
Dauer: 60 Minuten (ca.). Einlass ist 30 Minuten vor Beginn des Konzerts. Verspätungen werden nicht erlaubt
Altersanforderung: Ab 8 Jahren. Kinder unter 16 Jahren müssen von einem Erwachsenen begleitet werden
Barrierefreiheit: Dieser Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht
Die Sitzplätze werden bei der Ankunft basierend auf der Art des gekauften Tickets zugewiesen
Vorläufiges Programm
Clocks
Shiver
Speed of Sound
Trouble
Fix You
Paradise
Something Just Like This
Yellow
My Universe
The Scientist
A Sky Full of Stars
Im September 1872 macht der Bibliothekar der Wiener Gesellschaft der Musikfreunde, Carl Ferdinand Pohl, deren künstlerischen Leiter Johannes Brahms auf sechs Feldparthien für Blasinstrumente aufmerksam, die Haydn zugeschrieben werden. Im Sommer 1873 komponiert Brahms Variationen über einen Choral aus der sechsten Feldparthie und „trainiert“ damit die kontinuierliche Verwandlung und Fortentwicklung von Motivbausteinen und orchestralen Arrangements, die sein späteres sinfonisches Werk prägen werden. Mit seinem einzigen vollendeten Violinkonzert setzt Beethoven 1806 die Evolution einer Gattung fort, die bis zu diesem Zeitpunkt vom Concerto der italienischen Barockmeister bis zu Mozart führt. Das sinfonisch angelegte Werk mit dem schier endlosen Kopfsatz scheint den Violinkonzerten von Brahms, Tschaikowsky oder Sibelius näher zu stehen als den Vorgängern aus dem 18. Jahrhundert. Ein Schalk, von Anfang an: Am 12. Mai 1926 wird Schostakowitschs 1. Sinfonie – seine Abschlussarbeit am Leningrader Konservatorium – uraufgeführt und anschließend von Bruno Walter und Arturo Toscanini international bekannt gemacht. Einflüsse von Strawinsky, Prokofjew, Mahler oder Hindemith verschmelzen in der Partitur des 19-Jährigen zu einer originellen und eigensinnigen Tonsprache, mit ironischen und komischen Kunststücken, die man aus dem Zirkus oder dem Stummfilm kennt, aber – noch – nicht aus dem Konzertsaal.
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Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo. Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446. Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..