Azora
Die Singer-Songwriterin Azora macht Musik, um ihre Gefühle auszudrücken und ihre Gedanken zu ordnen. Mit Klavier und Gitarre versucht sie, ihre Ideen umzusetzen. Ihre Songs wollen andere berühren und ihnen vielleicht sogar dabei helfen, ihre eigenen Gefühle zuzulassen.
The Fever Week
Für dieses besondere Konzert stehen Simon F. und Simon K. von The Fever Week mit zwei Gitarren auf der Bühne. Mit eingängigen Melodien und ehrlichen Arrangements präsentieren sie die Songs der Alternative-Pop-Band und eröffnen neue Zugänge zu ihrer Musik.
Mercury8
Das Rock-Trio aus Bruneck verbindet in seinen ausschließlich eigenen Songs druckvollen Rock mit akustischen Elementen sowie Einflüssen aus Pop und Singer-Songwriter. In den Texten geht es um Selbstfindung, Nähe, innere Konflikte und Sehnsüchte.
Ein faszinierendes Programm vereint drei kontrastreiche Klangwelten des Jahres 1886: die leidenschaftliche Sonate in c-Moll op. 45 von Edvard Grieg, die lyrisch-elegante Sonate in A-Dur op. 100 von Johannes Brahms und die berühmte Sonate in A-Dur von César Franck.
Der 21-jährige Südtiroler Geiger Julian Kainrath, Gewinner des Internationalen Ysaÿe-Wettbewerbs 2025 und des ICMA Discovery Award 2022, tritt seit seinem Debüt 2021 mit Adam Fischer in Luxemburg in renommierten Konzertsälen Europas und mit zahlreichen Orchestern auf.
Der 1996 geborene Pianist Anton Gerzenberg wurde im Juni 2021 auf die Bühnen der internationalen Musikszene katapultiert, als er beim 15. Concours Géza Anda in Zürich den ersten Preis gewann.
Violine: Julian Kainrath
Klavier: Anton Gerzenberg
Programm:
Sonaten aus dem Jahr 1886
Edvard Grieg
Sonate Nr. 3 in c-Moll op. 45
Johannes Brahms
Sonate Nr. 2 in A-Dur op. 100
César Franck
Sonate in A-Dur
Das Gustav Mahler Jugendorchester kehrt mit Dirigent Philippe Jordan nach Toblach zurück und führt Bruckners Vierte Symphonie („Romantische“) gemeinsam mit Bartóks Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta auf. In diesem farbenreichen Werk, dem eine besondere Spannung innewohnt, kommen die Wesenszüge des Komponisten Bartók besonders zur Geltung: der visionäre Architekt, der detailverliebte Polyphoniker und der leidenschaftliche Erforscher von Volksmusik. Der Musik Bartóks wie auch jener Bruckners ist zudem eine latente Bedrohlichkeit zu eigen. Obwohl 1874 entstanden, hat Bruckner seine Vierte bis 1889 mehrmals bearbeitet. Sie atmet den Geist der deutschen Romantik und vereint Naturempfinden mit dem sehnsuchtsvollen Blick auf das Mittelalter.
Dirigent: Philippe Jordan
Programm:
Béla Bartók
Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta Sz 106 / Musica per archi, percussione e celesta, SZ 106
Anton Bruckner
Symphonie Nr. 4 Es-Dur WAB 104 / Sinfonia n. 4 in mi bemolle maggiore WAB 104
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