Die Arbeitszeiten und Arbeitsweisen ändern sich überall auf der Welt. Was sind die kritischen Punkte und was sind die Vorteile? Macht uns die Vier-Tage-Woche produktiver oder sind es andere Modelle? In Gesprächen mit den Verantwortlichen von Unternehmen, Institutionen und Vereinen soll eine mögliche Zukunftsvision der Arbeitswelt entwickelt werden.
PROGRAMM
8:30 - 9:00
Begrüßung und Registrierung der Teilnehmenden
Es moderiert: Lucio Giudiceandrea, Journalist, Bozen, Italien
9:00 - 9:30
Eröffnung und institutionelle Grußworte
- Renzo Caramaschi, Bürgermeister von Bozen, Italien
- Angelo Gennaccaro, Stadtrat für digitale Innovation und Zeiten der Stadt,
Gemeinde Bozen, Italien
- Alfred Aberer, Generalsekretär der Handelskammer, Bozen, Italien
9:30 - 11:00
“Neue Arbeitsmodelle für eine neue Arbeitswelt”
- Markus Frewein, Verkehrsplaner und Mobilitätsforscher, Verkehrplus, Graz, Österreich - „Es geht doch um das Image der Arbeit!”
- Emilie Hallard, Project Communicator, Synergie Wallonie, Liège, Belgien -
„Vier-Tage-Woche in belgischen Unternehmen”
- Michael Oberhofer, Miteigentümer und Geschäftsführer, Brandnamic, Brixen, Italien - „Arbeitszeitmodelle heute”
- Priska Pschaid, Stabsstelle Gleichstellungsmanagement in der Magistratsdirektion, Stadt Graz, Österreich - „Graz stellt gleich! Gleichstellungsmanagement und New Work in Graz”
11:00 - 11:30
Kaffeepause
11:30 - 12:30
Runder Tisch: “Die Herausforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft auf dem Arbeitsmarkt”
Referent:innen:
- Jean-Yves Boulin, Forscher und Soziologe, Université Paris Dauphine, Paris, Frankreich
- Georg Lun, Direktor Institut für Wirtschaftsforschung IRE – Handelskammer, Bozen, Italien
- Stefan Perini, Direktor Arbeitsförderungsinstitut IPL, Bozen, Italien
- Marco Zamarian, Außerordentlicher Professor Universität Trient – Abteilung für Wirtschaft und Management, Trient, Italien
12:30 - 13:00
Q&A und Schlussworte
DE/IT/EN (Simultanübersetzung)