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RÅ ROA – Manuel Bauer und Ebba Olsson - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Wie sich roh anmutende Ideen in einem einhergehenden Wandel verhalten, interessiert nicht nur die Kunstgeschichte, sondern auch Ebba Olsson und Manuel Bauer. Ein ausschweifender Diskurs, der sich mit beinahe besessener Naivität auf den Weg macht und schließlich doch wieder zum eigentlichen Punkt zurückkehrt: Was kann wie noch gehen?

Nach drei Jahren gemeinsamen Malereistudiums an der Akademie der Bildenden Künste in Wien zeigen sie anhand eigensinniger Positionen eine Realität, die zwar derselben Zeit entstammt, jedoch von unterschiedlichen Ausgangspunkten geprägt wurde und schließlich in Wien einen gemeinsamen
lokalen Nenner fand.

Ebba Olsson, geboren 2000 in Stockholm, Schweden, arbeitet häufig in unterschiedlichen Materialien wie Acryl, gefundenen Lederkleidungsstücken, Textilien und Lacken. Ihre immer wieder neu arrangierten Arbeiten trotzen der formalen Klassik und streben auf kraftvolle Weise nach einem eigenständigen
Dasein.

Manuel Bauer, geboren 2002 in Brixen, Italien, beschäftigt sich in seinen meist mit Ölfarben ausgeführten Malereien mit „Gott und der Welt“. Die Bilderflut wird gefiltert, geleitet und dann neu inszeniert. Spielerisch in der Spannung zwischen rechts und links zielen seine Arbeiten auf eine anspruchsvolle
Beobachtung.

In der Ausstellung mit dem Titel rå roa, zusammengesetzt aus den Wörtern rå (schwedisch „roh“) und roa (ladinisch, Gröden, „Steingeröll“), werden genau solche Themen berührt. Die Werke erscheinen roh und
ursprünglich, doch wie Geröllkegel kommen sie nicht zur Ruhe und ermöglichen durch den ständigen Wandel vergangener Prägungen immer neue Formationen.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 19 Dez. 2024 bis 12 Jan. 2025

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  • Es gibt Termine vom 07 März 2026 bis 05 Apr. 2026
    BERGWELTEN
 Ewa Jönsson Hörtnagl Paesaggi montani La pittura di Ewa Jönsson Hörtnagl si inserisce in una lunga tradizione storico-artistica di cartografia della memoria e dell’esperienza vissuta, in un mondo segnato dalla transitorietà.
Bergwelten è una serie di opere che si fonda sugli stessi presupposti dell’intero corpus dell’artista. Si tratta di una sequenza di paesaggi che mettono in evidenza il lavoro di scavo, la penetrazione di diversi strati, alla ricerca di uno o più nuclei centrali.
La montagna stessa è esattamente la medesima massa di ricordi immagazzinati, che sedimento dopo sedimento si condensa lentamente in una forma chiusa e apparentemente uniforme. Ma sappiamo che la roccia, come gli alberi, racchiude in sé innumerevoli anelli del tempo e vive simultaneamente tutte le epoche.
L’artista lavora in modo consapevolmente sobrio e con uno sguardo rigoroso. Il metodo di stratificazione rende il tempo tangibile. La cromia spesso rugginosa e terrosa lo sottolinea ulteriormente: essa rappresenta calore e vita, ma è anche segnale di una stasi o la marcatura di un punto di svolta, di un processo di decomposizione. In questo modo i dipinti diventano testimonianze dell’inarrestabile scorrere del tempo. Memoria ed esperienza non solo sbiadiscono nella loro forma originaria, ma si trasformano, mutando forma e carattere.
Quando abbiamo il privilegio di poter visitare per un certo tempo la sfera della memoria di un altro, nasce naturalmente il desiderio di rendere vive le nostre stesse memorie. Forse l’osservatore inizia a esaminare i reperti che affiorano come tracce sulla superficie, interpretandoli per sé come segni carichi di significato. In questo modo si può cominciare a “leggere” i dipinti, nei quali i segni formano un linguaggio senza parole, colmo di informazioni, emozioni e misteri. Una poesia silenziosa che reclama tempo per sé, se si è disposti a lasciarsi coinvolgere. Johanna Gredfors Ottesen, critica d'arte Ewa Jönsson Hörtnagl,
nata nel 1950 a Helsingborg, Svezia. Ha studiato pittura, grafica e fotografia presso l’Accademia di Arti Applicate di Vienna e successivamente pittura con il Prof. Oswald Oberhuber.
Vive e lavora in Svezia e in Tirolo come pittrice, grafica e designer, e realizza realizza progetti artistici in spazi pubblici.
Le sue opere sono state esposte in numerose mostre personali e collettive internazionali, fiere d’arte, gallerie e spazi espositivi.
Ewa Jönsson Hörtnagl ha lavorato anche per il teatro e il cinema come scenografa e costumista ed è curatrice dei libri fotografici "to be a man" e "Unforgettable - Unforgotten" di Erich Hörtnagl.
  • Es gibt Termine vom 06 März 2026 bis 31 März 2026
    Ein Boot, signalrot, treibend auf der stillen Wasserfläche des Pragser Wildsees – ein starkes Bild, das berührt und aufrüttelt. Mit dem sozialen Kunstprojekt „Rotes Boot“setzen der Südtiroler Künstlerbund und der Verein Erlebnis Pragser Wildsee in Zusammenarbeit mit dem Landesbeirat für Chancengleichheit ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Das Projekt war bereits an mehreren Stationen zu sehen und wird nun zum siebten Mal an einem neuen Ausstellungsort präsentiert. 18 Künstler:innen positionieren sich mit eindrucksvollen Interventionen rund um dieses Mahnmal und rufen zu gesellschaftlicher Verantwortung, Solidarität und Schutz auf. Der Erlös eines limitierten Kunstpostkarten-Sets (18 Motive, Auflage 1.500) kommt vollständig einem Gewaltopfer zugute. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 04.03. unter: info@kuenstlerbund.org

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