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Noi e le storie 2026. - Veröffentlicht von BPI Claudia Augusta

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Con ottobre iniziano le prime conferenze inserite nel ciclo „Noi e le storie 2026. Indagare il passato, capire il presente”, ideato e organizzato dalla Biblioteca provinciale italiana Claudia Augusta con il Patrocinio dell’Università di Trento.

Nei cinque incontri del ciclo verranno presentati e discussi i risultati di alcune recenti ricerche di storiche e storici dell’Università di Trento. I temi affrontati si distribuiscono su di un ampio arco cronologico e toccano aspetti diversi delle società del passato, offrendo anche spunti di lettura per alcune questioni cruciali della nostra contemporaneità: il rapporto con la diversità, le dinamiche geopolitiche ed economiche connesse ai conflitti, le strutture materiali e immateriali della mobilità, i modi in cui la comunicazione può definire – e distorcere – la realtà.


Martedì 06, ore 17:30
Conferenza “Nero come il diavolo, nero come il peccato o nero come un etiope. È esistito un razzismo nel Medioevo?“ nell’ambito del ciclo "Noi e le storie 2026. Indagare il passato, capire il presente”, realizzato con il Patrocinio dell’Università di Trento.
Hannes Obermair dialoga con Giuseppe Albertoni, autore de Il santo, l’etiope e il diavolo. Avere la pelle nera nel medioevo, Bologna, il Mulino, 2026.

Come è accaduto che san Maurizio, un santo di origini africane martirizzato alla fine del III secolo sia diventato nel Medioevo il protettore di Ottone I, il primo imperatore sassone, e successivamente si sia affermato come “patrono” dell’Impero romano-germanico? Come mai questo santo nel XIII secolo fu rappresentato nella cattedrale di Magdeburgo, dove vegliava sulle spoglie di Ottone, con la pelle nera e i tratti somatici di un africano subsahariano? Nell’incontro si cercherà di dare una risposta a queste domande e, a partire dal caso esemplare di san Maurizio, si rifletterà su cosa significasse essere “neri” nell’Europa medievale e, in particolare, su come fossero rappresentati e percepiti gli “Etiopi”, un termine generico con cui dall’antichità erano definiti gli Africani dall’epidermide scura. In tal modo si cercherà di comprendere quale fosse il rapporto tra colore della pelle e percezione dell’altro nel corso del Medioevo, un’epoca nella quale non si era ancora affermata una concezione biologica della “razza”, elaborata solo in età moderna.

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Datum und Uhrzeit des Events :

  • Di 06 Oktober, 202617:30-19:00 |

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