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70er, 80er, 90er Party 🪩 - Veröffentlicht von twentybz

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Event-Informationen

Mach dich bereit für eine Zeitreise voller Musik, Farbe und Spaß!

Komm ins Twenty zu einem Tanzabend mit den größten Hits der 70er, 80er und 90er Jahre 🕺🏽

DJ Franco B wird uns mit einer explosiven Auswahl zum Ausflippen bringen, und auch thematische Accessoires werden nicht fehlen... Du musst dich nur noch um die Dresscode kümmern: lass dich in deinem besten Vintage-Look sehen!



📅 Datum: 23. Mai*

🕒 Stundenplan: 18:00 – 23:00

📍 Ort: Terrasse im 3. Stock



Die Tanzfläche wartet auf dich!



Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Um mehr über die Veranstaltungen im Twenty zu erfahren: https://www.twenty.it/de/events-news/summer-nights/18-2013.html



*Sollte das Wetter an diesem Tag schlecht sein, findet die Veranstaltung nicht statt.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Notizen über die Uhrzeiten :

🕕 18:00 - 20:30
Aperitivo time 🍹 con musica soft per scaldare l’atmosfera.
🎧 20:30 - 23:00
Si alza il volume e ci si scatena in pista con DJ set e speciali gadget a tema, sempre diversi!


🕕 18:00 - 20:30
Aperitif-Zeit 🍹 mit sanfter Musik, um die Stimmung anzuheizen.
🎧 20:30 - 23:00
Es wir lauter und auf der Tanzfläche geht die Post ab, mit DJ-Sets und immer neuen themenbezogenen Gadgets!

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  • Juni 1940 – es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte: Die deutschen Truppen fallen in Frankreich ein. Und die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden hatten. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern gar zu Fuß aus Paris. In Marseille kreuzen sich schließlich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller und Künstler auf der Flucht. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht, spannend und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock in seinem Buch „Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur“ von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit. In der Reihe "HÖRbar gut!" der Stiftung Südtiroler Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Kulturinstitut präsentiert er nun sein Buch in Bozen. Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist. Er war Redakteur des Focus, Literaturredakteur der FAZ, Lektor bei S. Fischer und stellvertretender Feuilletonchef für die Welt. Gründliche Recherche und ein packender Erzählstil machen seine Bücher so erfolgreich. „Marseille 1940“, erschienen 2024, liegt bereits in 12. Auflage vor, wurde bislang in neun Sprachen übersetzt und stand auf vielen Besten- und Bestsellerlisten. Es folgte auf das Buch „Februar 33“, das vom „Winter der Literatur“ im Berlin des frühen Nationalsozialismus handelt. Zeit: Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt: 10 €/Studierende 5 € Karten: www.kulturinstitut.org "Anschaulich und atemlos. Im Grunde gibt es wohl kaum ein historisches Thema, das für unsere Gegenwart so relevant sein könnte wie 'Marseille 1940'." Florian Illies, DIE ZEIT 15. 2 .2024 "Gründlich recherchiert, so lebendig, so spannend, so ergreifend. Großartig." Elke Heidenreich, SPIEGEL online, 25.2.2024
  • Fünf neue Bücher zu den unterschiedlichsten Formen von Machtverhältnissen dienen als Gesprächsstoff für die heurige Sachbuch-Debatte: Im Vergleich der Generationen sind die Jüngsten fast machtlos. Dass in alternden Gesellschaften gerade ihre Bedürfnisse in den Fokus rücken sollten, fordern Aladin El-Mafaalani, Sebastian Kurtenbach und Klaus P. Strohmeier in ihrem Buch „Kinder. Minderheit ohne Schutz“. Am brutalsten äußern sich Machtverhältnisse im heutigen Menschenhandel, über den Barbie Latza Nadeau für ihr Buch „Every Body Counts“ recherchiert hat, oder auch im Krieg. Dabei war der Mensch die längste Zeit ein friedliches Wesen, wie Harald Meller, Kai Michel und Carel van Schaik in ihrem Buch „Die Evolution der Gewalt“ mit Blick auf die gesamte Menschheitsgeschichte feststellen. Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey orten in der Politik eines Donald Trump oder einer AfD eine radikale „Zerstörungslust“. In ihrem gleichnamigen Buch fahnden sie bei deren Anhänger*innen nach den Gründen für die zunehmende Radikalisierung. Manche Mächte hingegen tun uns richtig gut, etwa die „Macht der Musik“, über die Ullrich Fichtner schreibt. Fünf Bücher, über die sich bestens debattieren lässt. Zeit: Donnerstag, 5. Februar 2026, 18 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1, Oberes Foyer Es diskutieren: Hermann Atz, Leiter des Sozialforschungsinstituts Apollis Eva Cescutti, Mitarbeiterin des Deutschen Bildungsressorts Roland Psenner, em. Univ.-Prof. für Ökologie an der Uni Innsbruck, Präsident der Eurac Roger Pycha, Primar der Psychiatrie Brixen Moderation: Monika Obrist Eintritt frei Diskutiert wird über folgende Bücher: Carolin Amlinger. Oliver Nachtwey. Zerstörungslust. Elemente des demokratischen Faschismus (Suhrkamp Verlag, 2025) Aladin El- Mafaalani, Sebastian Kurtenbach, Klaus Peter Strohmeier. Kinder. Minderheit ohne Schutz. Aufwachsen in der alternden Gesellschaft (Kiepenheuer & Witsch, 2025) Ullrich Fichtner. Die Macht der Musik. Über ihre Kraft, unser Leben glücklicher und unsere Gesellschaft gerechter zu machen (DVA, 2025) Harald Meller. Kai Michel. Carel van Schaik. Die Evolution der Gewalt. Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen. Eine Menschheitsgeschichte (Dtv, 2024) Barbie Latza Nadeau. Every Body Counts. Gier und der Handel mit Menschen (Hanser Verlag, 2025) Eine Veranstaltung der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut im Rahmen der „Bücherwelten im Waltherhaus“
  • Ispirata al diario di viaggio in Italia di J.W. Goethe, che nel 1786 rimase affascinato dal dinamismo delle fiere bolzanine, la mostra presenta i volti dei protagonisti della crescita economica della città tra Settecento e Ottocento. Accompagnati dalla direttrice Dott.ssa Elisabetta Carnielli, scopriremo le storie delle famiglie e delle mogli che costituirono la nuova aristocrazia mercantile, contribuendo al prestigio del Magistrato Mercantile. INFORMAZIONI UTILI: Partecipanti: 15 persone Ritrovo: Palazzo Mercantile Via Argentieri 6, Bolzano Afflusso: mezzi privati o pubblici Durata: circa 2 ore Limitazioni: scale Contributo di partecipazione consigliato: € 10,00 per gli associati FAI, € 15,00 per i non associati Prenotazione: https://faiprenotazioni.fondoambiente.it/evento/mostra-volti-di-mercanti-a-bolzano-45203 entro 03 febbraio Informazioni: bolzano@delegazionefai.fondoambiente.it

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