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Event-Informationen
Il Salotto Letterario sarà dedicato mese per mese alla lettura del Paradiso dantesco, parafrasato e commentato con riferimenti alla critica tradizionale e a quella attuale. A cura di Maria Carla Alessandrini
2020: in pieno lockdown pandemico un insegnante d’italiano di un liceo di Rovereto riceve via social da un misterioso ex dj e musicista – che vive in solitudine su una barca attraccata nel porto di Cagliari – l’incarico di scrivere, da ghostwriter, la sua autobiografia. L’unico precedente contatto tra i due uomini, che via via svilupperanno uno straniante rapporto a distanza, un fugace incontro avvenuto a Berlino molti anni prima.
Questa la base del plot de I padri si saltano (Arkadia), ultimo spiazzante romanzo di Stefano Zangrando, un’opera di narrativa costruita come un gioco di specchi che risulta davvero difficile imprigionare in un genere. Fiction pura, auto fiction, thriller psicologico, indagine sul concetto di identità?
Stefano Zangrando dialogherà con Christine Vescoli
Entrata libera
Zum Abschluss des zweiten Jahres des kuratorischen Programms The Invention of Europe. A Tricontinental Narrative, das sich mit den Beziehungen zwischen Europa und Abya Yala beschäftigt, zeigt Kunst Meran die erste Retrospektive des kubanischen Künstlers René Francisco (* 1960 in Holguín, lebt und arbeitet in Madrid) in Italien.
Als zentrale Figur der kubanischen und internationalen zeitgenössischen Kunst beschäftigt sich René Francisco mit den Wechselwirkungen zwischen Kunst, Gesellschaft und Pädagogik. Seine künstlerische Praxis formte sich in den 1990er-Jahren – einer für Kuba wegweisenden Phase. Diese war einerseits von einer schweren wirtschaftlichen Krise nach dem Zerfall der Sowjetunion geprägt, andererseits jedoch von einer bemerkenswerten kulturellen Aufbruchsstimmung getragen: durch die noch junge Biennale von Havanna und durch neue Formen des Austauschs zwischen den Kunstszenen des Globalen Südens.Die Ausstellung Cómplice, die sich über alle drei Etagen des Kunsthauses erstreckt, zeichnet den Werdegang des Künstlers über mehr als vier Jahrzehnte nach. Gezeigt werden großformatige Installationen, Filme, Zeichnungen, Gemälde und pädagogische Projekte.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Thema der Kompliz*innenschaft – jenes Gefühl tiefer emotionaler Verbundenheit –, das sowohl Franciscos kreatives Schaffen als auch seine sozialen Beziehungen in den Bereichen Pädagogik, Zusammenarbeit, Teilhabe, Freundschaft und politisches Engagement geprägt hat.
Begleitend zur Schau wird der Künstler ein neues partizipatives Projekt in Meran realisieren und mit dem Festival Sonora einen Musikabend gestalten, der thematisch an die Ausstellung anknüpft.
Zeugnisse von Deportierten des Konzentrationslager Bozen. Zweisprachige Aufführung mit Filmausschnitten, Fotos und Musik.
Mit Flora Sarrubbo und Dario Spadon – Cooperativa teatrale Prometeo Bozen
Das Lager von Bozen wurde im Juli 1944 in der Reschenstraße errichtet. In den zehn Monaten seines Bestehens wurden dort etwa 11.000 Menschen deportiert, vor allem politische Häftlinge, aber auch Juden und Sinti und Roma. Viele von ihnen wurden anschließend in Lager nördlich der Alpen deportiert, wo sie den Tod fanden.
Im Rahmen des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.
Eintritt frei
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