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Event-Informationen
in italienischer Sprache. Eintritt frei.
La vita sociale della comunità italiana di Merano nei mesi del soggiorno di Kafka. A cura di Tiziano Rosani, storico e curatore del Palais Mamming Museum.
Zum Abschluss des zweiten Jahres des kuratorischen Programms The Invention of Europe. A Tricontinental Narrative, das sich mit den Beziehungen zwischen Europa und Abya Yala beschäftigt, zeigt Kunst Meran die erste Retrospektive des kubanischen Künstlers René Francisco (* 1960 in Holguín, lebt und arbeitet in Madrid) in Italien.
Als zentrale Figur der kubanischen und internationalen zeitgenössischen Kunst beschäftigt sich René Francisco mit den Wechselwirkungen zwischen Kunst, Gesellschaft und Pädagogik. Seine künstlerische Praxis formte sich in den 1990er-Jahren – einer für Kuba wegweisenden Phase. Diese war einerseits von einer schweren wirtschaftlichen Krise nach dem Zerfall der Sowjetunion geprägt, andererseits jedoch von einer bemerkenswerten kulturellen Aufbruchsstimmung getragen: durch die noch junge Biennale von Havanna und durch neue Formen des Austauschs zwischen den Kunstszenen des Globalen Südens.Die Ausstellung Cómplice, die sich über alle drei Etagen des Kunsthauses erstreckt, zeichnet den Werdegang des Künstlers über mehr als vier Jahrzehnte nach. Gezeigt werden großformatige Installationen, Filme, Zeichnungen, Gemälde und pädagogische Projekte.
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Thema der Kompliz*innenschaft – jenes Gefühl tiefer emotionaler Verbundenheit –, das sowohl Franciscos kreatives Schaffen als auch seine sozialen Beziehungen in den Bereichen Pädagogik, Zusammenarbeit, Teilhabe, Freundschaft und politisches Engagement geprägt hat.
Begleitend zur Schau wird der Künstler ein neues partizipatives Projekt in Meran realisieren und mit dem Festival Sonora einen Musikabend gestalten, der thematisch an die Ausstellung anknüpft.
2020: in pieno lockdown pandemico un insegnante d’italiano di un liceo di Rovereto riceve via social da un misterioso ex dj e musicista – che vive in solitudine su una barca attraccata nel porto di Cagliari – l’incarico di scrivere, da ghostwriter, la sua autobiografia. L’unico precedente contatto tra i due uomini, che via via svilupperanno uno straniante rapporto a distanza, un fugace incontro avvenuto a Berlino molti anni prima.
Questa la base del plot de I padri si saltano (Arkadia), ultimo spiazzante romanzo di Stefano Zangrando, un’opera di narrativa costruita come un gioco di specchi che risulta davvero difficile imprigionare in un genere. Fiction pura, auto fiction, thriller psicologico, indagine sul concetto di identità?
Stefano Zangrando dialogherà con Christine Vescoli
Entrata libera
Willkommen zu unserer Burns Night, die dem großen schottischen Dichter Robert Burns gewidmet ist, einem Symbol für die Identität und den Geist Schottlands.
Feiern wir gemeinsam seine Gedichte, die traditionelle Musik und die gesellige Atmosphäre, die seit Jahrhunderten diesen Feiertag begleiten.
Von 19:00 bis 20:30 Uhr wird getanzt, und es sind keine Vorkenntnisse erforderlich, nur ein Unkostenbeitrag von 10,00 Euro.
Getränke sind auf Spendenbasis erhältlich.
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