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Portrait of Courage - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Portrait of Courage
Survivors at the forefront of peace and change

Eröffnung der Ausstellung

Die Ausstellung Portrait of Courage: Survivors at the forefront of peace and change von Raegan Hodge (Senior Communication Specialist der Mukwege-Stiftung) besteht aus 15 Porträts von Überlebenden von Gewalt, mutigen Frauen, die sich dafür einsetzen, dass die derzeitige Kultur der Diskriminierung und Gewalt in eine Kultur der Achtung der Menschenrechte umgewandelt wird.

Redner

Tibisay Ambrosini - Kontaktperson von Stop Rape Italia (Italienische Kampagne gegen Vergewaltigung und sexuelle Gewalt in Konflikten)

Marina Della Rocca - Anthropologin, Ausbilderin und Expertin für geschlechtsspezifische Gewalt, insbesondere in ihrer Verflechtung mit Migrationsprozessen.

Die Ausstellung kann vom 25. November bis zum 10. Dezember zu den Öffnungszeiten der Freien Universität Bozen besucht werden (Montag - Freitag 8 - 18 Uhr; Samstag 8 - 13 Uhr; Sonntag geschlossen).

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Bozen, anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November

"Portrait of Courage" wird von Stop Rape Italia (Italienische Kampagne gegen Vergewaltigung und sexuelle Gewalt in Konflikten), der Dr. Denis Mukwege Foundation und dem SEMA-Netzwerk (Global Network of Victims and Survivors to End Wartime Sexual Violence) gefördert und soll das Bewusstsein für das Problem der Gewalt gegen Frauen und dafür schärfen, wie sie zu einem Kriegsmittel werden kann, wenn Vergewaltigung und sexuelle Gewalt in Konflikten als Waffe eingesetzt werden.

Die Zeugnisse der Überlebenden verdeutlichen ihren Mut, ihre Stärke und ihre Widerstandskraft angesichts der schrecklichen Verbrechen, die an ihnen begangen wurden

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Juni 1940 – es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte: Die deutschen Truppen fallen in Frankreich ein. Und die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden hatten. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern gar zu Fuß aus Paris. In Marseille kreuzen sich schließlich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller und Künstler auf der Flucht. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht, spannend und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock in seinem Buch „Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur“ von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit. In der Reihe "HÖRbar gut!" der Stiftung Südtiroler Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Kulturinstitut präsentiert er nun sein Buch in Bozen. Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist. Er war Redakteur des Focus, Literaturredakteur der FAZ, Lektor bei S. Fischer und stellvertretender Feuilletonchef für die Welt. Gründliche Recherche und ein packender Erzählstil machen seine Bücher so erfolgreich. „Marseille 1940“, erschienen 2024, liegt bereits in 12. Auflage vor, wurde bislang in neun Sprachen übersetzt und stand auf vielen Besten- und Bestsellerlisten. Es folgte auf das Buch „Februar 33“, das vom „Winter der Literatur“ im Berlin des frühen Nationalsozialismus handelt. Zeit: Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt: 10 €/Studierende 5 € Karten: www.kulturinstitut.org "Anschaulich und atemlos. Im Grunde gibt es wohl kaum ein historisches Thema, das für unsere Gegenwart so relevant sein könnte wie 'Marseille 1940'." Florian Illies, DIE ZEIT 15. 2 .2024 "Gründlich recherchiert, so lebendig, so spannend, so ergreifend. Großartig." Elke Heidenreich, SPIEGEL online, 25.2.2024
  • Avremo l’onore di ospitare i coniugi Schilirò, genitori del bambino che nel 2002 è guarito miracolosamente da una malformazione congenita ai polmoni. Ci offriranno la loro toccante testimonianza di fede e di vita, raccontando il miracolo che, certificato dall'équipe medica, ha portato alla beatificazione dei santi Luigi (1823-1894) e Zelia Martin (1832-1877), genitori di santa Teresa di Lisieux (1873-1897). Si tratta di un evento di straordinaria rilevanza, che rappresenta una preziosa occasione di riflessione e di condivisione per tutta la comunità. È un’opportunità rara poter ascoltare la voce diretta di chi ha vissuto un’esperienza così profonda e significativa.
  • Krieg ist wieder ein Thema, vor allem seit dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022. Im öffentlichen Diskurs haben Schlagwörter wie „Waffenlieferung“, „Sicherheit“ oder auch „Zeitenwende“ Hochkonjunktur. Es wird heftig für und wider einzelne Maßnahmen debattiert, und politische Parteien müssen sich ständig moralisch positionieren. Nicht nur für viele Populisten, denen Putin vor dem Krieg als Vorbild galt, war und ist das eine kommunikative Herausforderung. Die Sprachwissenschaftler Thomas Niehr und Vincenzo Gannuscio haben sich angeschaut, wie das Thema Krieg und Frieden in Deutschland und Italien versprachlicht und öffentlich diskutiert wird. Der Blick auf Wortschatz, Argumentationsmuster oder Textsorten lässt uns besser verstehen, wie demokratische Willensbildung funktioniert. In ihrem Vortrag werden die beiden die Besonderheiten öffentlicher Debatten über Krieg und Frieden in Deutschland und Italien beleuchten und miteinander vergleichen. Referenten: Prof. Dr. Thomas Niehr, RWTH Aachen University, Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft; Prof. Dr. Vincenzo Gannuscio, Universität von Modena und Reggio Emilia, Dipartimento di Studi Linguistici e Culturali Zeit: Montag, 30. März 2026, 18 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Sparkassensaal, Schlernstraße 1 Hinweis: Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten und wird von der Journalistenkammer Trentino-Südtirol als Fortbildung anerkannt. Eintritt frei Eine Veranstaltung der Gesellschaft für deutsche Sprache/Zweig Bozen und der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann, der Journalistenkammer Trentino-Südtirol und der VHS Südtirol

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