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Elisa Grezzani - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Vom 3. bis 17. Dezember 2022 zeigt das Kunstforum Unterland eine Ausstellung mit neuesten Werken der Künstlerin Elisa Grezzani.

1986 in Brixen geboren, studierte sie von 2007 bis 2011 Malerei an der Kunstakademie in Urbino, die Auseinandersetzung mit der komplexen Thematik des Begriffes "Schönheit" begleitet sie seit damals.

In der Kunst des 20. Jahrhunderts, nach zwei Weltkriegen, war das Schöne in der Kunst in Verruf geraten, heute, in dystopischen Zeiten, hat der Mensch mehr denn je Sehnsucht nach Trost und Schönheit. Elisa Grezzanis Bilder mit ihrer harmonischen Einheit von Farbe und Form bieten sich hierfür idealerweise an. Es sind Arbeiten voller Poesie. Materia prima sind Acryl, Aquarell, Leim, Papier, Pigment, Leinöl, Holz, Leinwand bzw. Stoff und Polyesterharz, die zu abstrakten Muster - und Farbkompositionen werden, wobei sie meistens noch die Assoziation zum Landschaftlichen zulassen.

Die Bilder entstehen im Wechselspiel zwischen Improvisation und Kontrolle, Eindeutiges und Verrätseltes vermischen sich dabei, Subtiles und Mächtiges kontrastieren auf dem Bildträger. Die Künstlerin arbeitet farbig aber nicht bunt, mit einer Vorliebe für Ultramarin, Neongrün, Magenta, Elfenbeinschwarz oder helles, zartes Cyanblau.

Der Wunsch aus der Zweidimensionalität, sprich von der Leinwand oder vom Papier ins Dreidimensionale, also in den Raum zu gehen, hat sich bei Elisa Grezzani in letzter Zeit immer mehr verfestigt und so werden in der Ausstellung auch gleich mehrere skulpturale Objekte zu sehen sein, ein Novum im OEuvre der Künstlerin.

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  • Krieg ist wieder ein Thema, vor allem seit dem russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022. Im öffentlichen Diskurs haben Schlagwörter wie „Waffenlieferung“, „Sicherheit“ oder auch „Zeitenwende“ Hochkonjunktur. Es wird heftig für und wider einzelne Maßnahmen debattiert, und politische Parteien müssen sich ständig moralisch positionieren. Nicht nur für viele Populisten, denen Putin vor dem Krieg als Vorbild galt, war und ist das eine kommunikative Herausforderung. Die Sprachwissenschaftler Thomas Niehr und Vincenzo Gannuscio haben sich angeschaut, wie das Thema Krieg und Frieden in Deutschland und Italien versprachlicht und öffentlich diskutiert wird. Der Blick auf Wortschatz, Argumentationsmuster oder Textsorten lässt uns besser verstehen, wie demokratische Willensbildung funktioniert. In ihrem Vortrag werden die beiden die Besonderheiten öffentlicher Debatten über Krieg und Frieden in Deutschland und Italien beleuchten und miteinander vergleichen. Referenten: Prof. Dr. Thomas Niehr, RWTH Aachen University, Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft; Prof. Dr. Vincenzo Gannuscio, Universität von Modena und Reggio Emilia, Dipartimento di Studi Linguistici e Culturali Zeit: Montag, 30. März 2026, 18 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Sparkassensaal, Schlernstraße 1 Hinweis: Der Vortrag richtet sich an alle Interessierten und wird von der Journalistenkammer Trentino-Südtirol als Fortbildung anerkannt. Eintritt frei Eine Veranstaltung der Gesellschaft für deutsche Sprache/Zweig Bozen und der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann, der Journalistenkammer Trentino-Südtirol und der VHS Südtirol
  • Die Musikkapelle Auer lädt herzlich zum Frühjahrskonzert am Samstag, 14. März 2026, um 20 Uhr in der Aula Magna der Landwirtschaftlichen Oberschule Auer ein. Das Konzert ist Teil des Jubiläumsjahres 2026, in dem die Musikkapelle Auer das 225-jährige Bestehen seit der Gründung 1801 feiert. Über das gesamte Jahr verteilt finden vielseitige Events statt, Highlights bilden das Jubiläumsfest im Mai und ein Konzert zu Ehren Sepp Thalers im Juni. Kapellmeister Georg Pichler Giulay hat dafür ein ansprechendes, dem Jubiläum würdiges Programm zusammengestellt. Die Musikkapelle Auer freut sich auf zahlreiches Publikum!

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