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Transart 21: FUTUROLOGICAL CONGRESS DAY 2 - Veröffentlicht von martin_inside

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Energy: The Universal Currency

Energie lässt unsere Erde drehen und treibt alle Bereiche menschlichen Handelns an. Energie ist Leben und der verantwortungsvolle Umgang mit ihr ist entscheidend für eine nachhaltige Entwicklung und den Fortbestand unserer Spezies. Seit 1950 hat die Menschheit mehr Energie verbraucht als in den 12.000 Jahren zuvor. Die Wissenschaft spricht vom Anbruch eines neuen Erdzeitalters, des sogenannten Anthropozäns, in dem der Mensch als wichtigster Einflussfaktor auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse des Planeten gilt. Unsere Zukunft und jene unserer Umwelt liegt also tatsächlich in unserer Hand - mehr als je zuvor.

"Energy: The Universal Currency" ist das Thema des Futurologischen Kongresses, der vom Center for Advanced Studies von Eurac Research in Zusammenarbeit mit TRANSART- dem Festival für zeitgenössische Kultur organisiert wird. Die Auseinandersetzung mit Zukunftsfragen erfordert alle Disziplinen. Die diesjährige Ausgabe beleuchtet nicht nur Themen des Energieverbrauchs und der physischen Energie, sondern gibt auch der sozialen Energie, der Energie als transzendenter Kraft, wie sie von Kunstwerken ausgestrahlt wird, und sogar der spirituellen Energie in unserer Gesellschaft Raum. Das hybride Festival, das verschiedene wissenschaftliche Vorträge, Diskussionsrunden und Kunstperformances vereint, findet am 16. und 17. September sowohl physisch im NOI Techpark als auch online im Live-Stream statt. Zu den Redner*innen und Künstler*innen gehören die Ökonomin und Zukunftsforscherin Karin Frick, der Erbauer kinetischer Kunstwerke Theo Jansen, der Ökonom und ehemalige Generalsekretär des Club of Rome Graeme Maxton, die Architektin und Urbantechnologin Areti Markopoulou, die Rock- und Experimental-Sängerin Daisy Press und der Pianist Christoph Grund.

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  • Es gibt Termine vom 27 Feb. 2026 bis 18 Dez. 2026
    Möchtest du eine Sprache üben oder neue Leute kennenlernen? Jeder Tisch ist einer anderen Sprache gewidmet, sodass du dir aussuchen kannst, wo du sitzen möchtest. Unterhalte dich frei und tauche dadurch in andere Kulturen ein.
  • Anlässlich des Vatertages findet am Donnerstag, 19. März 2026, um 18:30 Uhr im Centro Lovera in Bozen die Vorstellung des Buches “Vater und Tochter in der Schullandschaft - Padre e figlia nel panorama scolastico” von Heidi Niederkofler statt. Das Werk bietet eine Reflexion über die Rolle des Vaters. Im Dialog zwischen Vater und Tochter entsteht ein Austausch zwischen den Generationen, welcher die Bedeutung der emotionalen Präsenz und den Wert der Zusammenarbeit zwischen Familie und Schule hervorhebt. Durch persönliche Erfahrungen und Analysen des Bildungskontextes bietet das Buch Denkanstöße für Eltern, Lehrer und alle, die sich mit Bildung beschäftigen. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion über die Beziehung zu den eigenen Eltern und über Erziehung an einem Tag, der symbolisch der Vaterfigur gewidmet ist. Interessierte sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
  • Juni 1940 – es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte: Die deutschen Truppen fallen in Frankreich ein. Und die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden hatten. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern gar zu Fuß aus Paris. In Marseille kreuzen sich schließlich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller und Künstler auf der Flucht. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht, spannend und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock in seinem Buch „Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur“ von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit. In der Reihe "HÖRbar gut!" der Stiftung Südtiroler Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Kulturinstitut präsentiert er nun sein Buch in Bozen. Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist. Er war Redakteur des Focus, Literaturredakteur der FAZ, Lektor bei S. Fischer und stellvertretender Feuilletonchef für die Welt. Gründliche Recherche und ein packender Erzählstil machen seine Bücher so erfolgreich. „Marseille 1940“, erschienen 2024, liegt bereits in 12. Auflage vor, wurde bislang in neun Sprachen übersetzt und stand auf vielen Besten- und Bestsellerlisten. Es folgte auf das Buch „Februar 33“, das vom „Winter der Literatur“ im Berlin des frühen Nationalsozialismus handelt. Zeit: Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt: 10 €/Studierende 5 € Karten: www.kulturinstitut.org "Anschaulich und atemlos. Im Grunde gibt es wohl kaum ein historisches Thema, das für unsere Gegenwart so relevant sein könnte wie 'Marseille 1940'." Florian Illies, DIE ZEIT 15. 2 .2024 "Gründlich recherchiert, so lebendig, so spannend, so ergreifend. Großartig." Elke Heidenreich, SPIEGEL online, 25.2.2024

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