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Die lange Nacht der Museen: Dorfmuseum Aldein - Veröffentlicht von cristina inside

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Event-Informationen

Der Schatz vom Thalhof
Die unter dem Begriff „Schatz vom Thalhof“ zusammengefassten Funde zeigen sakrale Kunst höchster Qualität und sind so
umfan g reich, dass sie neu entdeckt werden können: Barocke Gemälde, Messgeräte, Fahnenbilder, Kreuze usw. können bestaunt werden. Außerdem werden Führungen angeboten. Kinder können das Museum mit einem interessanten Quiz auf spielerische Weise entdecken. Als besonderer Höhepunkt werden in diesem Jahr historische Fotos gezeigt, die für das
Dorfbuch gesammelt worden sind.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Arbeitsgemeinschaft: Laura Aurelio aka Sméagol, Giorgia Ballabeni aka GB7, Gianluca De Marco aka GiangiGiangetto, Nicole Domenichini aka Niki Baxter, Giulia Gaiti aka Mozzy, Nicolò Grisendi aka Sid, Marco Iardino aka Scotland Yardo, Francesco Mandalà aka Metta, Luca Santiago Mora aka Garibaldi, Matteo Morescalchi aka The Gamer, Matteo Sandrin aka Pitbull, Giulia Zini aka July Shining.  PINKING UP ist die Ausstellung, die Ar/Ge Kunst dem Atelier dell’Errore und seiner jüngsten Produktion widmet, der sogenannten rosa Periode, in der das Begehren zum zentralen Motor der künstlerischen Forschung wird. Ein Begehren, das nicht als Mangel verstanden wird, sondern als eine schöpferische Kraft, die in der Lage ist, die Form über sich selbst hinauszutreiben. Das 2002 von Luca Santiago Mora gegründete Atelier dell’Errore ist heute ein Kollektiv, das aus zwölf Künstlern und Künstlerinnen besteht, deren Praxis auf einem kollektiven Arbeitsprozess basiert, in dem der Fehler kein zu korrigierendes Limit darstellt, sondern eine Öffnung: den Punkt, an dem die Kreatur hervortreten kann. Die Tiere, die die Ausstellung bevölkern, sind weder entworfen noch dargestellt – sie geschehen. Es sind hybride, wandelbare Organismen, entstanden aus der Konvergenz vieler Hände und Sensibilitäten. Sie folgen weder Taxonomien noch stabilen Identitäten, sondern erscheinen als Übergangsfiguren, als vorläufige Resultate eines kollektiven Begehrens. In der rosa Periode nimmt dieses Begehren eine explizit transindividuelle Form an, die die Grenzen zwischen Mensch und Tier, zwischen Selbst und Anderem aufhebt. PINKING UP erscheint somit als ein kollektiver Organismus in ständigem Werden: keine abgeschlossene Erzählung, sondern eine offene Phase eines gemeinsamen Prozesses, in dem der Fehler zur Möglichkeit wird und das Begehren Gestalt annimmt.
  • Keramik-Workshop auf Schloss Runkelstein „Von der Wand zum Kunstobjekt“ Leitung: Stefania Titton, Keramikerin und Archäologin Termine: Samstag, 14. und 28. März 2026, 10:00-12:30 Uhr Zwei Termine, um das eigene Kunstwerk zu modellieren und zu bemalen, inspiriert von den Details der Schlossfresken. Samstag, 14. März – Modellierung einer Führung durch die „Bilderburg“ und einer Einführung in die historische Keramikkunst können die Teilnehmer*innen unter Anleitung der Keramikerin eigene Werke aus Ton modellieren. Samstag, 28. März – Dekoration Die bereits gebrannten Stücke werden mit Engoben (tonhaltigen Farben) dekoriert, inspiriert von den Fresken des Schlosses, die Szenen des höfischen Lebens, Legenden, Ritterepen und verschiedene dekorative Motive zeigen. Durch das genaue Studieren und Nachempfinden der Wandmalereien entdecken die Teilnehmer*innen geometrische und gestalterische Details, die einem flüchtigen Blick entgehen würden. So entsteht ein lebendiges Erinnerungsbild der Fresken, sowohl geistig als auch in Form eines eigenen, handgefertigten Keramikobjekts. Teilnahmegebühr: 50 € (inkl. Material und Brennvorgang) Info: runkelstein@runkelstein.info / 0471329808 Reservierung erforderlich
  • presentazione del libro di Silvia Cussotto in dialogo con Andrea Brandalise Dalla periferia del canone biblico il libro dell’Apocalisse ha nel tempo esercitato il suo inesauribile fascino su generazioni di credenti, sostenendo la speranza dei perseguitati con il suo messaggio sovversivo. Ma non solo: poeti, artisti e visionari si sono lasciati ispirare da quelle immagini potenti che ancora oggi attraggono, a volte turbano e costantemente interrogano. Tra i molti personaggi dell’Apocalisse, le donne sembrano incarnarne tutta la forza dirompente, tanto nel bene quanto nel male. Questo saggio, attraverso una prospettiva esegetica e teologica di genere, ripercorre l’immaginario androcentrico e patriarcale delle tradizionali rappresentazioni femminili del libro, con un’attenzione particolare per quelle che riguardano Babilonia, “la prostituta”. Confrontandosi con gli studi offerti da alcune bibliste e riportando al centro i loro appelli in chiave trasformativa e inclusiva, l’autrice accompagna in un percorso che permetterà a ognuna e ognuno di riconoscersi parte vitale della profezia dell’Apocalisse. LE VIE DEL SACRO e EVERYDAY WOMEN'S DAY

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