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DIE ZUKUNFT DER WELTRAUMFORSCHUNG - Veröffentlicht von Ufficio Cultura italiana

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  • via Cassa di Risparmio 16, Bozen, BZ
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Event-Informationen

Mit Paolo Ferri, Leiter des Missionsbetriebs bei der Europäischen Weltraumorganisation und Mitglied der Internationalen Akademie der Astronautik.

Der Astrophysiker Paolo Ferri, Leiter des Missionsbetriebs bei der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und Mitglied der Internationalen Akademie der Astronautik, erklärt die Herausforderungen der Weltraumaktivitäten und ihre Bedeutung für die Zukunft der Menschheit.
Schüler und Dozenten der Bozner Oberschulen „Max Valier“ und „Rainerum“ präsentieren ihre innovativen Projekte mit der Ausstellung von Prototypen und Installationen.
Moderation: Ferruccio Dendena (Anthelios Comunicazione, Mailand).

Anlässlich des 500. Todestages von Leonardo da Vinci (1519-2019) beteiligt sich die Abteilung Italienische Kultur der Autonomen Provinz Bozen an dem vom Ministerium für Kulturgüter und kulturelle Aktivitäten und für Tourismus MiBACT auf nationaler Ebene koordinierten Projekt zur Feier des großen Künstlers und Wissenschaftlers.
Leonardo da Vincis Innovationsgeist und seine künstlerische Sensibilität werden in einer Ausstellung im Hauptsitz der Freien Universität Bozen und einer Reihe von thematischen Treffen in den Räumlichkeiten der Akademie - Sparkasse untersucht.
Die Ausstellung umfasst dreißig Tafeln aus dem Codex Atlanticus in der Hoepli-Ausgabe 1894-1904, herausgegeben von der Accademia dei Lincei. Zu sehen sind auch illustrative Tafeln und Holzmodelle nach Leonardos Zeichnungen. Der innovative Aspekt der Leonardo-Projekte spiegelt sich in den ausgestellten Beispielen für moderne Innovationen wider: vom Colnago-Ferrari Fahrrad neben einem auf Leonardos Design basierenden Modell, bis hin zur von MiCROTEC Brixen entwickelten Technologie.
Die vertiefenden Treffen, die die Ausstellung begleiten, befassen sich mit der wissenschaftlichen Forschung, der Innovation und den neuen Technologien und ihren Ergebnissen und präsentieren lokale und internationale Erfahrungen mit dem Schwerpunkt Umweltfragen.

Programmänderungen sind möglich
Freier Eintritt

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • Questa conferenza, a cura della dr.ssa Patrizia Zangirolami, Coordinatrice generale del CLS, si inserisce nel programma degli eventi collaterali della mostra “Artifices: i creatori dell’arte”. Il Discobolo non è solo una meravigliosa statua antica, ma è anche uno spunto per molteplici riflessioni: dalle copie in marmo di età romana agli ideali incarnati dall'atleta nel mondo antico, fino al legame tra i Giochi olimpici antichi e le Olimpiadi moderne...una statua che vive ancora oggi.
  • Conferenza. “Arnaldo Loner: il valore della memoria”. Una serata dedicata all’avvocato che ha riportato alla luce la verità sul lager di via Resia, per ricordare che la giustizia si costruisce anche attraverso il ricordo. Iniziativa organizzata in collaborazione con l’ANPI Alto Adige Südtirol. Letture di Controtempo teatro.
  • Juni 1940 – es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte: Die deutschen Truppen fallen in Frankreich ein. Und die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden hatten. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern gar zu Fuß aus Paris. In Marseille kreuzen sich schließlich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller und Künstler auf der Flucht. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht, spannend und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock in seinem Buch „Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur“ von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit. In der Reihe "HÖRbar gut!" der Stiftung Südtiroler Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Kulturinstitut präsentiert er nun sein Buch in Bozen. Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist. Er war Redakteur des Focus, Literaturredakteur der FAZ, Lektor bei S. Fischer und stellvertretender Feuilletonchef für die Welt. Gründliche Recherche und ein packender Erzählstil machen seine Bücher so erfolgreich. „Marseille 1940“, erschienen 2024, liegt bereits in 12. Auflage vor, wurde bislang in neun Sprachen übersetzt und stand auf vielen Besten- und Bestsellerlisten. Es folgte auf das Buch „Februar 33“, das vom „Winter der Literatur“ im Berlin des frühen Nationalsozialismus handelt. Zeit: Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt: 10 €/Studierende 5 € Karten: www.kulturinstitut.org "Anschaulich und atemlos. Im Grunde gibt es wohl kaum ein historisches Thema, das für unsere Gegenwart so relevant sein könnte wie 'Marseille 1940'." Florian Illies, DIE ZEIT 15. 2 .2024 "Gründlich recherchiert, so lebendig, so spannend, so ergreifend. Großartig." Elke Heidenreich, SPIEGEL online, 25.2.2024

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