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Vernissage: Silvia Hell - PRELUDE - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Prelude bewegt sich zwischen den technischen Grenzen der Reproduktion und dem eigenen unbefugten Betreten des Repräsentationsaktes und lädt das Publikum dazu ein zu beobachten, wie in jeder Geschichte oder Erzählung eine nicht definierbare Substanz im beschreibenden Mechanismus auf eine gewisse Art und Weise vorhanden ist. Unter der besonderen Verwendung von antiken und zeitgenössischen technischen Standards von Modellen und Instrumenten, die zur Bewahrung individueller und spezifischer Erinnerungen entwickelt worden sind, präsentiert sich die Ausstellung gleich einem Konzert, das in einem schallisolierten Raum stattfindet. Vom Flur kannst du, vielleicht, ein bisschen mithören.

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  • Zwei Autorinnen im Dialog über ihr Schreiben Miriam Unterthiner und Anna Rottensteiner spüren in ihren jüngsten Werken der Geschichte nach: Sie erzählen von verdrängter Schuld und kollektivem Schweigen, von Frauengeschichten, die von Fremdbestimmtheit geprägt waren. In „Blutbrot“ schweigt das Dorf über seine Rolle bei der Fluchthilfe für NS-Verbrecher, während die Landschaft selbst zu sprechen beginnt. In „Mutterbande“ hallen die Stimmen von Frauen durch Generationen, deren Leben von Entwurzelung und dem Wunsch nach Zugehörigkeit geprägt ist. Beide Werke verweben Erinnerung und Raum, Körper und Geschichte, und machen sichtbar, was unter der Oberfläche weiterwirkt. Sie erzählen von einem Dazwischen – zwischen Orten, Zeiten, Identitäten – und davon, wie Literatur diesem Schwebezustand eine Form geben kann. Miriam Unterthiner. Blutbrot (Theatertext, edition laurin, 2025) Anna Rottensteiner. Mutterbande (Roman, edition laurin, 2025) Eintritt frei
  • Conferenza. “Arnaldo Loner: il valore della memoria”. Iniziativa organizzata in collaborazione con l’ANPI Alto Adige Südtirol. Letture di Controtempo teatro. Una serata dedicata all’avvocato che ha riportato alla luce la verità sul lager di via Resia, per ricordare che la giustizia si costruisce anche attraverso il ricordo.
  • Fünf Autorinnen und ein Autor präsentieren in kurzen Lesungen und im Gespräch mit Moderatorin Maria Piok ihre neuen Romane: In Paola Lopez‘ Debütroman „Die Summe unserer Teile“ folgen wir den Frauen einer Familie über drei Generationen nach Polen, Deutschland und in den Libanon. Der Titel „Zucker“ des neuen Romans von Ursula Knoll steht für das Verbindende der erzählten Frauenschicksale vom 19. Jahrhundert bis heute. Ein Umzug aufs Land führt bei der jungen Familie, der wir in Hannah Lühmanns Roman „Heimat“ begegnen, zum Auseinanderdriften des einst gemeinsamen Lebensentwurfs. Raus aus Moskau und auf nach Europa, das wollen Karina und Tonya in Maya Rosas Debütroman „Moscow Mule“, bis der gemeinsame Traum zur Zerreißprobe gerät. In Christian Mitzenmachers Debütroman „Knallkrebse“ wird die Patenschaft von Tom für den minderjährigen Flüchtling Farid zur Freundschaft. Aber Freunde zu sein heißt auch, einander loslassen zu können. Von jenen Menschen, die wir für immer verlieren, bleiben Erinnerungen, so intensiv, schön und traurig, wie sie Katharina Feist-Merhaut in ihrem Debüt „Sterben üben“ schildert. Sechs Romane und viele Geschichten: Vom Bleiben und Loslassen. Von dem, was uns eint. Und von dem, was uns trennt. Es lesen und diskutieren: Katharina Feist-Merhaut, Ursula Knoll, Paola Lopez, Hannah Lühmann, Christian Mitzenmacher, Maya Rosa Moderation: Maria Piok Programm 14.30-16 Uhr: Lesungen und Gespräche Paola Lopez. Die Summe unserer Teile (Tropen Verlag, 2025) Katharina Feist-Merhaut. Sterben üben (Otto Müller Verlag, 2025) Hannah Lühmann. Heimat (Carl Hanser Verlag, 2025) 16.30-18 Uhr: Lesungen und Gespräche Ursula Knoll. Zucker (Edition Atelier, 2025) Christian Mitzenmacher. Knallkrebse (Frankfurter Verlagsanstalt, 2025) Maya Rosa. Moscow Mule (Penguin Verlag, 2025) Zeit: Samstag, 31. Jänner 2026, 14.30-18 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1, Oberes Foyer Eintritt frei Eine gemeinsame Veranstaltung der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut, des Südtiroler Künstlerbunds und der Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann im Rahmen der „Bücherwelten im Waltherhaus“

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