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Laboratori bilingue di creatività - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Drei junge Frauen vom Cohousing Rosenbach stellen ihre geschickten Hände zur Verfügung um mit Euch einmalige Gegenstände zu basteln. Bist du zwischen 14 und 18 Jahre alt, gerne in einer lockeren Umgebung kreativ und möchtest gleichzeitig eine zweite Sprache kennenlernen, dann komme ins Jugendzentrum Vintola18

Kosten: Keine

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

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  • La strage degli operai. Storia di un eccidio a guerra finita Bruno Bovo e Andrea Cavattoni sono sopravvissuti con un groviglio di pallottole in corpo. Vittorio Luise si è salvato perché l’orologio a cipolla sul panciotto ha deviato il proiettile. Toni Peretto ha diviso pane e salame prima di essere ucciso. Walter Saudo ha provato a far ragionare i tedeschi prima di essere falciato dalla raffica. Ottorino Bovo ha raccolto morti e feriti. Carolina Zenoni ha visto uccidere il suo ragazzo con un colpo di pistola alla testa... Luca Fregona guida alla riscoperta dei luoghi della strage del 3 maggio 1945. In occasione dell’ottantunesimo anniversario, accompagna i partecipanti lungo un percorso nella Zona industriale di Bolzano, dove diciotto operai furono rastrellati dai tedeschi in ritirata verso la Germania, in seguito a scontri con i partigiani. Il cammino si conclude davanti al muro dell’ex stabilimento Lancia, in via Volta, luogo dell’eccidio: qui i diciotto operai vennero condotti e falciati da due raffiche di mitragliatrice sparate da un’autoblindo di paracadutisti. Dieci di loro morirono sul colpo o per le ferite riportate. Gli otto sopravvissuti, pur scampati alla morte, portarono per tutta la vita le conseguenze fisiche e psicologiche di quella brutale violenza IN OCCASIONE DELLA FESTA DELLA LIBERAZIONE > presentazione itinerante del libro «Italiani kaputt». La strage degli operai. Storia di un eccidio a guerra finita di Luca Fregona (Athesia, 2025) TUTTA TUA LA CITTÀ Luogo LUOGO DI RITROVO incrocio via Pacinotti/ via Siemens Partecipazione gratuita
  • Es gibt Termine vom 01 Mai 2026 bis 31 Okt. 2026
    Zwischen steilen Felswänden wandern, rauschende Wasserfälle und farbige Gesteinsschichten passieren, Überreste fossiler Pflanzen, versteinerten Saurier-Spuren und Mineralablagerungen entdecken: Ein geführter Besuch im GEOPARC Bletterbach ist ein besonderes Erlebnis auf den Spuren der Erdgeschichte. Wandern im Dolomiten UNESCO Welterbe Bletterbach Gemeinsam Pflanzenfossilien und Saurierspuren entdecken Geologie und Erdgeschichte erfahren Land und Leute kennenlernen
  • Juni 1940 – es ist das dramatischste Jahr der deutschen Literaturgeschichte: Die deutschen Truppen fallen in Frankreich ein. Und die Gestapo fahndet nach Heinrich Mann und Franz Werfel, nach Hannah Arendt, Lion Feuchtwanger und unzähligen anderen, die seit 1933 in Frankreich Asyl gefunden hatten. Anna Seghers flieht mit ihren Kindern gar zu Fuß aus Paris. In Marseille kreuzen sich schließlich die Wege zahlreicher deutscher und österreichischer Schriftsteller, Intellektueller und Künstler auf der Flucht. Hier übergibt Walter Benjamin seinen letzten Essay an Hannah Arendt. Und hier riskieren Varian Fry und seine Mitstreiter Leib und Leben, um die Verfolgten außer Landes zu schmuggeln. Szenisch dicht, spannend und feinfühlig erzählt Uwe Wittstock in seinem Buch „Marseille 1940. Die große Flucht der Literatur“ von unfassbarem Mut und größter Verzweiflung, von trotziger Hoffnung und Mitmenschlichkeit in düsterer Zeit. In der Reihe "HÖRbar gut!" der Stiftung Südtiroler Sparkasse in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Kulturinstitut präsentiert er nun sein Buch in Bozen. Uwe Wittstock ist Schriftsteller und Journalist. Er war Redakteur des Focus, Literaturredakteur der FAZ, Lektor bei S. Fischer und stellvertretender Feuilletonchef für die Welt. Gründliche Recherche und ein packender Erzählstil machen seine Bücher so erfolgreich. „Marseille 1940“, erschienen 2024, liegt bereits in 12. Auflage vor, wurde bislang in neun Sprachen übersetzt und stand auf vielen Besten- und Bestsellerlisten. Es folgte auf das Buch „Februar 33“, das vom „Winter der Literatur“ im Berlin des frühen Nationalsozialismus handelt. Zeit: Mittwoch, 8. April 2026, 19 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1 Eintritt: 10 €/Studierende 5 € Karten: www.kulturinstitut.org "Anschaulich und atemlos. Im Grunde gibt es wohl kaum ein historisches Thema, das für unsere Gegenwart so relevant sein könnte wie 'Marseille 1940'." Florian Illies, DIE ZEIT 15. 2 .2024 "Gründlich recherchiert, so lebendig, so spannend, so ergreifend. Großartig." Elke Heidenreich, SPIEGEL online, 25.2.2024

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