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Castelronda 2017 - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Entdecken Sie die schönsten Burgen von Bozen.

Eine spannende Reise in die Vergangenheit - Besichtigungen, mittelalterliche Schauspiele und Erlebnis für Groß und Klein in den schönsten Burgen rund um Bozen. Zahlreiche Burgen, die trotz der unterschiedlichen Baustile und ihrer Entstehung in verschiedenen Epochen miteinander verbunden sind. 2 Tage gefüllt mit zahlreichen Veranstaltungen und Anlass für eine Reise durch die Zeit beim Besuch einer schönen Ausstellung oder beim Genießen schmackhafter Gerichte.

Jede Burg hat ein interessantes Programm mit bestimmten Schwerpunkten ausgearbeitet: Mittelalter, ein runder Tisch, wo sich internationale Persönlichkeiten austauschen, Musik, Gastronomie ... und vieles mehr, was sich hinter historischen Mauern verbergen kann.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 10 Juni 2017 bis 11 Juni 2017

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  • Fünf neue Bücher zu den unterschiedlichsten Formen von Machtverhältnissen dienen als Gesprächsstoff für die heurige Sachbuch-Debatte: Im Vergleich der Generationen sind die Jüngsten fast machtlos. Dass in alternden Gesellschaften gerade ihre Bedürfnisse in den Fokus rücken sollten, fordern Aladin El-Mafaalani, Sebastian Kurtenbach und Klaus P. Strohmeier in ihrem Buch „Kinder. Minderheit ohne Schutz“. Am brutalsten äußern sich Machtverhältnisse im heutigen Menschenhandel, über den Barbie Latza Nadeau für ihr Buch „Every Body Counts“ recherchiert hat, oder auch im Krieg. Dabei war der Mensch die längste Zeit ein friedliches Wesen, wie Harald Meller, Kai Michel und Carel van Schaik in ihrem Buch „Die Evolution der Gewalt“ mit Blick auf die gesamte Menschheitsgeschichte feststellen. Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey orten in der Politik eines Donald Trump oder einer AfD eine radikale „Zerstörungslust“. In ihrem gleichnamigen Buch fahnden sie bei deren Anhänger*innen nach den Gründen für die zunehmende Radikalisierung. Manche Mächte hingegen tun uns richtig gut, etwa die „Macht der Musik“, über die Ullrich Fichtner schreibt. Fünf Bücher, über die sich bestens debattieren lässt. Zeit: Donnerstag, 5. Februar 2026, 18 Uhr Ort: Bozen, Waltherhaus, Schlernstraße 1, Oberes Foyer Es diskutieren: Hermann Atz, Leiter des Sozialforschungsinstituts Apollis Eva Cescutti, Mitarbeiterin des Deutschen Bildungsressorts Roland Psenner, em. Univ.-Prof. für Ökologie an der Uni Innsbruck, Präsident der Eurac Roger Pycha, Primar der Psychiatrie Brixen Moderation: Monika Obrist Eintritt frei Diskutiert wird über folgende Bücher: Carolin Amlinger. Oliver Nachtwey. Zerstörungslust. Elemente des demokratischen Faschismus (Suhrkamp Verlag, 2025) Aladin El- Mafaalani, Sebastian Kurtenbach, Klaus Peter Strohmeier. Kinder. Minderheit ohne Schutz. Aufwachsen in der alternden Gesellschaft (Kiepenheuer & Witsch, 2025) Ullrich Fichtner. Die Macht der Musik. Über ihre Kraft, unser Leben glücklicher und unsere Gesellschaft gerechter zu machen (DVA, 2025) Harald Meller. Kai Michel. Carel van Schaik. Die Evolution der Gewalt. Warum wir Frieden wollen, aber Kriege führen. Eine Menschheitsgeschichte (Dtv, 2024) Barbie Latza Nadeau. Every Body Counts. Gier und der Handel mit Menschen (Hanser Verlag, 2025) Eine Veranstaltung der Sprachstelle im Südtiroler Kulturinstitut im Rahmen der „Bücherwelten im Waltherhaus“
  • Presentazione del libro “E tutto tace” di Simonetta Lucchi in dialogo con Alessandra Tortosa. Letture di Anika Schluderbacher. Simonetta Lucchi intreccia poesia, memoria e riflessione in un percorso intimo e universale. Le sue parole attraversano stagioni dell’anima, ricordi d’infanzia, presenze care e dolori taciuti, restituendo voce a ciò che è stato dimenticato o perduto. I versi evocano paesaggi, persone e momenti sospesi nel tempo, in una continua ricerca di senso e bellezza. La poesia diventa qui un rifugio e una rivelazione, dove la parola si fa carezza, sussurro, grido sommesso. Ogni componimento è un frammento d'esistenza che si ricompone nella memoria collettiva. Un libro intenso e malinconico, che consola e interroga, abbracciando lettori di ogni età con la sua delicata verità.
  • Arbeitsgemeinschaft: Laura Aurelio aka Sméagol, Giorgia Ballabeni aka GB7, Gianluca De Marco aka GiangiGiangetto, Nicole Domenichini aka Niki Baxter, Giulia Gaiti aka Mozzy, Nicolò Grisendi aka Sid, Marco Iardino aka Scotland Yardo, Francesco Mandalà aka Metta, Luca Santiago Mora aka Garibaldi, Matteo Morescalchi aka The Gamer, Matteo Sandrin aka Pitbull, Giulia Zini aka July Shining.  PINKING UP ist die Ausstellung, die Ar/Ge Kunst dem Atelier dell’Errore und seiner jüngsten Produktion widmet, der sogenannten rosa Periode, in der das Begehren zum zentralen Motor der künstlerischen Forschung wird. Ein Begehren, das nicht als Mangel verstanden wird, sondern als eine schöpferische Kraft, die in der Lage ist, die Form über sich selbst hinauszutreiben. Das 2002 von Luca Santiago Mora gegründete Atelier dell’Errore ist heute ein Kollektiv, das aus zwölf Künstlern und Künstlerinnen besteht, deren Praxis auf einem kollektiven Arbeitsprozess basiert, in dem der Fehler kein zu korrigierendes Limit darstellt, sondern eine Öffnung: den Punkt, an dem die Kreatur hervortreten kann. Die Tiere, die die Ausstellung bevölkern, sind weder entworfen noch dargestellt – sie geschehen. Es sind hybride, wandelbare Organismen, entstanden aus der Konvergenz vieler Hände und Sensibilitäten. Sie folgen weder Taxonomien noch stabilen Identitäten, sondern erscheinen als Übergangsfiguren, als vorläufige Resultate eines kollektiven Begehrens. In der rosa Periode nimmt dieses Begehren eine explizit transindividuelle Form an, die die Grenzen zwischen Mensch und Tier, zwischen Selbst und Anderem aufhebt. PINKING UP erscheint somit als ein kollektiver Organismus in ständigem Werden: keine abgeschlossene Erzählung, sondern eine offene Phase eines gemeinsamen Prozesses, in dem der Fehler zur Möglichkeit wird und das Begehren Gestalt annimmt.

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