Einloggen

Einloggen

Vernissage: Erde trifft Feuer - Veröffentlicht von melanie inside

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen

von Renate Hanus Guttman.

“Seit 10 Jahren arbeite ich in meinem eigenen kleinen Atelier, wobei ich mich hauptsächlich mit der Technik des Raku auseinandersetze. Raku ist eine alte japanische Brenntechnik bei der das Ergebnis im Detail nicht vorhersehbar ist. Der besondere Reiz liegt in der inneren Anspannung, die sich erst dann löst, wenn man das fertige Werk in Händen hält. Somit ist jedes Raku-Stück ein handwerkliches Unikat der besonderen Art.” (Renate Hanus Guttman)

Die Ausstellung von Renate Hanus Guttman ist die Erste einer Reihe von Ausstellungen die unter dem Namen “Leidenschaften – aus dem Archiv Lasecondaluna” abgehalten wird.
Das benannte Archiv sammelt und wertet Leidenschaften all jener Menschen auf, welche ihre Interessen beharrlich, neugierig und zielstrebig verfolgen.

Es handelt sich um eine Initiative des “Comitato Premio città di Laives” in Zusammenarbeit mit der Genossenschaft 19, realisiert unter der Schirmherrschaft der Gemeinde Leifers und der Unterstützung der Autonomen Provinz Bozen, Region Trentino-Südtirol, Stiftung Sparkasse und Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland.

Ihr seid alle herzlich eingeladen und wir erwarten Euch zahlreich!

Kontakte :

  • Location : Foyer Gemeinde Leifers
  • Adresse : Weißensteinerstraße 24, Leifers, BZ
  • E-mail : info@cooperativa19.it

Datum und Uhrzeit des Events :

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • DURATA: 1 H CON ANILDA IBRAHIMI MODERA ROBERTA CATANIA Il tema della donna è centrale nelle opere di Anilda Ibrahimi, scrittrice albanese che ormai da anni vive e lavora a Roma, e viene sviluppato in modo molto sfaccettato, mai ridotto a un’unica prospettiva. Più che raccontare le donne, Anilda Ibrahimi mostra nelle sue opere come esse vivono all’interno di sistemi sociali rigidi e come li sfidano, li subiscono o li trasformano. Donne che resistono, non in modo plateale o eroico, ma in modo silenzioso, mostrandosi solidali tra generazioni e capaci di reinventarsi. È attraverso il loro punto di vista che scorre la storia dell’Albania nel suo romanzo d’esordio, Rosso come una sposa, che l’ha resa nota al grande pubblico. * la partecipazione del pubblico agli eventi è gratuita ma è necessaria la prenotazione sulla piattaforma Eventbrite. Anilda Ibrahimi è nata a Valona nel 1972. Ha studiato letteratura a Tirana. Nel 1994 ha lasciato l’Albania, trasferendosi prima in Svizzera e poi, dal 1997, in Italia. Il suo primo romanzo Rosso come una sposa è uscito presso Einaudi nel 2008 e ha vinto i premi Edoardo Kihlgren – Città di Milano, Corrado Alvaro, Città di Penne, Giuseppe Antonio Arena. Per Einaudi ha pubblicato anche il suo secondo romanzo L’amore e gli stracci del tempo (2009 e 2011, di cui sono stati opzionati i diritti cinematografici, premio Paralup della Fondazione Nuto Revelli). Nel 2012 ha pubblicato, sempre per Einaudi Non c’è dolcezza e, nel 2017 Il tuo nome è una promessa premio Rapallo 2017. L’ultimo romanzo Volevo essere Madame Bovary (Einaudi), uscito nel 2022, ha vinto il premio Acerbi. I suoi romanzi sono tradotti in sei Paesi. Vive e lavora a Roma.
  • “Tempi che sono”: presentazione della raccolta di poesie DURATA: 1 H CON GENTIANA MINGA Un incontro in biblioteca per entrare nel mondo poetico di Gentiana Minga: l’autrice albanese parlerà della sua ultima raccolta di poesie in tre lingue, Tempi che sono…/Zeiten wie diese…/Kohë që janë…, e leggerà alcuni brani. Tra memorie e migrazioni, i versi raccontano come canti antichi i sentimenti quotidiani, le assenze e le presenze di terre lontane. Attraverso un gioco di sguardi riflessi entreremo in una visione intima sull’Albania e sulle connessioni tra culture, ascoltando, emozionandoci e riflettendo assieme. * la partecipazione agli eventi è gratuita ma è necessaria la prenotazione sulla piattaforma Eventbrite. Gentiana Minga è nata nel 1971 a Durazzo, Albania. Ha pubblicato: Autopsia del disastro, 1993; La signora di Scutari, 2003; Ciao mamma, un saluto da Bolzano, 2017; Tempi che sono…/Zeiten wie diese…/Kohë që janë…, 2021. È co-autore in varie antologie tra cui: Literatur sichten, 2021, Viena; Aerea – Pais remoto, Cile; Lichtungen- Zeitschrift fur Literatur Kunst und Zeitkritik, ed. Lichtungen, Graz, 2019; Madri e figlie nella poesia italiana dagli anni Sessanta a oggi.
  • „How wide is a smile?“ formuliert eine offene, bewusst unpräzise Fragestellung, die weniger auf eine konkrete Antwort abzielt als vielmehr einen Zustand beschreibt: die Verschiebung von Wahrnehmung im Angesicht visueller Überforderung. Das Lächeln erscheint dabei nicht als eindeutiges Zeichen, sondern als instabile Oberfläche – ein Ausdruck, der zwischen Anziehung und Unbehagen oszilliert und sich jeder eindeutigen Lesbarkeit entzieht. Der Künstler Max Brenner, Teil des Kollektivs Brenner-Havelka-Plessl, präsentiert Arbeiten, in denen Malerei und Textilsiebdruck ineinandergreifen. Ausgangspunkt sind Bildfragmente aus dem digitalen Raum, die recherchiert, von Hand transformiert, manipuliert und in dichte, netzartige Wimmelbilder überführt werden. Es entstehen komplexe Bildgefüge, in denen sich unzählige Motive überlagern, durchdringen und gegenseitig verstärken. Diese Bilder sind geprägt von einer Reiz- und Informationsüberflutung existenzieller Ängste und Bedrohungen, die durch den digitalen Raum in unsere Köpfe dringen. Szenen von Gewalt, Krise und Unsicherheit erscheinen fragmentiert, vervielfältigt und in ständiger Zirkulation. In Brenners Arbeiten werden sie nicht geordnet, sondern verdichtet: als visuelle Zustände, die sich einer klaren Hierarchie entziehen und das Sehen selbst herausfordern. Im Zentrum der Ausstellung steht eine koboldhafte Fratze, die sich bei näherer Betrachtung als Schwarm erweist. Der Kopf ist kein abgeschlossenes Bild, sondern setzt sich aus einer Vielzahl kleiner Motive zusammen, die sich ständig verschieben und nach außen hin ausbreiten. Die Fratze wird so zur Projektionsfläche eines kollektiven Bildgedächtnisses – ein Knotenpunkt, in dem sich Bilder sammeln, überlagern und weiterverbreiten. Einzelne Fragmente tauchen in anderen Arbeiten wieder auf und verbinden die Ausstellung zu einem zusammenhängenden Netzwerk. Ergänzt wird die Ausstellung durch die Holzrelief-Serie „Flowers“, in der Brenner die Mechanismen von Ästhetisierung und Kommerzialisierung weiter zuspitzt. Modelle atomarer Waffen erscheinen hier als stilisierte Objekte, präsentiert wie Konsumgüter. In dieser Verschiebung wird sichtbar, wie sich selbst extreme Formen von Gewalt in visuelle Oberflächen und ökonomische Logiken übersetzen lassen. „How wide is a smile?“ wird so zu einer Frage nach Ausdehnung und Grenzen: Wie viel Bild hält ein Blick aus? Und wie verändert sich die Wahrnehmung, wenn sich Angst, Information und Ästhetik untrennbar miteinander verschränken?

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..