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Äres - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Gruppenausstellung
Mariana Acuña Jimenez, Silvia Baccanti, Giulia Bortolini, Irma Irsara, Youlee Ku– guest artist, Gaia Lionello, Anna Maria Mayr, Maria Margareth Pedevilla, Maria Pezzedi, Cristinarosa Pizzinini, Elisa Rungger; Irina Tavella, Ursula Tavella, Brigitte Trieb, Jutta Valentini

Äres
Der Titel ist eine Verschmelzung der beiden ladinischen Substantive “Ëres" (Frauen) und “Ares" (Flügel). Das symbolische Element der Flügel hat die 15 Künstlerinnen des Gadertales zu ihren ausgestellten Werken geleitet. Der Ausdruck dabei erscheint in einer sehr individuellen Prägung, verschieden und abwechslungsreich sind dies stilistischen Prozesse. Die Freiheit in der Kunst und im Kopf sollte nicht nur eine Eintagsfliege sein, sondern viel mehr ein Prinzip im täglichen Leben. Sie sollte der Grundstein sein für jede künstlerische Vermittlung, die man als Zuschauer durch die Formen, Techniken und Materialien wahrnimmt.
Die Ausstellung entstand durch gegenseitigen Zusammenhalt und motivierende Mitarbeit aller Beteiligten, die Bindung ist fester geworden durch die Auseinandersetzung mit der Emanzipation, die Darstellung transparenter.

Die Bilder der aus Santiago de Chile stammenden Mariana Acuña Jimenez entführen uns in ein weibliches und/oder spirituelles Universum, in dem wir die Flamme des Bewusstseins in der Welt der Träume auffangen können.
Illustration in verschiedenen Formen und Themen kennzeichnet die Künstlerin Silvia Baccanti. In ihren Werken erkennt man eine starke harmonische Verbindung mit der Natur, die uns umgibt, und gleichzeitig einen Identitätskonflikt mit dem, was unsere Kultur geprägt hat.
Giulia Bortolini - ihre Arbeiten bieten uns die Möglichkeit, barfuß mit der Natur in Kontakt zu kommen – THE SKOLZ – so der Titel eines ihrer Projekte. Ihr erster künstlerischer Zugang war die Fotografie.
Irma Irsaras Werk ist eine Erkundung von Ästhetik und konformer Form, eine Suche nach Schönheit in all ihren Ausdrucksformen. Der Einfluss von Umweltthemen und Klimawandel findet in den Werken der Künstlerin seinen verdienten Platz.
Die Künstlerin Youlee Ku wurde in Seoul geboren und lebt und arbeitet in München. Die Vielfalt der Materialien in ihren Arbeiten offenbart den Blick der Künstlerin auf Mensch und Gesellschaft, Illusion und Realität, Transparenz und Anonymität.
Ein Dialog zwischen Gedanken über die Zukunft und den Details der Natur in einfachen Landschaften wird uns von Gaia Lionello, der Kuratorin der Ausstellung, in ihren Werken präsentiert
Zwischen Farben und abstrakten Formen spiegeln sich Gedanken und Gefühle in den Werken von Anna Maria Mayr. Die Künstlerin arbeitet mit Hinterglasmalerei, einer Technik mit jahrhundertealter Tradition.
Maria Margareth Pedevilla: Schriftstellerin, Übersetzerin, Autorin, arbeitet auf dem Gebiet der Jugendliteratur, aber nicht nur. Die Schriftstellerin liebt es, Geschichten für alle Generationen zu erzählen.
Maria Pezzedis Kunst ist geprägt von der Suche nach einer eigenen Sprache, die aus Zeichen und Bildern besteht und mit der sie durch Illustrationen, Comics, Gemälde und Zeichnungen kommuniziert.
Cristinarosa Pizzinini verwandelt Abfallmaterialien in Kunstwerke. Eine eindringliche Botschaft und ein Beitrag zum Nachdenken über unser Verhalten und dessen Auswirkungen auf die Umwelt.
Elisa Runggers Werke sind eine Erkundung der Persönlichkeit und der zwischenmenschlichen Beziehungen in der Gesellschaft; sie lädt uns ein, über die Positionen, die wir einnehmen, und die Erfahrungen, die wir sammeln, nachzudenken.
Die Keramikerin Irina Tavella legt großen Wert auf die Farben und Formen des Augenblicks. In ihren Schalen und Vasen versucht sie, die Farben, Schatten und das Licht der Natur, das sich mit den Jahreszeiten verändert, einzufangen und festzuhalten.
Wenige Linien und wenig Farbe sind die Markenzeichen der Werke von Ursula Tavella. Die schlichten Linien verweisen oft auf Tiere der antiken Fabelwelt als Protagonisten.
Farbenfrohe weibliche Formen und Figuren kennzeichnen die Werke von Brigitte Trieb, die zwischen Wien und Südtirol lebt und arbeitet.
Die Erforschung und Vertiefung von Technik, Ton und Farbe haben die Künstlerin Jutta Valentini schon immer fasziniert. Figuren und Landschaften messen sich an der Perfektion der Regeln, die uns die großen Meister überliefert haben.

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 15 Juni 2024 bis 07 Juli 2024

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  • Es gibt Termine vom 07 März 2026 bis 05 Apr. 2026
    BERGWELTEN
 Ewa Jönsson Hörtnagl Paesaggi montani La pittura di Ewa Jönsson Hörtnagl si inserisce in una lunga tradizione storico-artistica di cartografia della memoria e dell’esperienza vissuta, in un mondo segnato dalla transitorietà.
Bergwelten è una serie di opere che si fonda sugli stessi presupposti dell’intero corpus dell’artista. Si tratta di una sequenza di paesaggi che mettono in evidenza il lavoro di scavo, la penetrazione di diversi strati, alla ricerca di uno o più nuclei centrali.
La montagna stessa è esattamente la medesima massa di ricordi immagazzinati, che sedimento dopo sedimento si condensa lentamente in una forma chiusa e apparentemente uniforme. Ma sappiamo che la roccia, come gli alberi, racchiude in sé innumerevoli anelli del tempo e vive simultaneamente tutte le epoche.
L’artista lavora in modo consapevolmente sobrio e con uno sguardo rigoroso. Il metodo di stratificazione rende il tempo tangibile. La cromia spesso rugginosa e terrosa lo sottolinea ulteriormente: essa rappresenta calore e vita, ma è anche segnale di una stasi o la marcatura di un punto di svolta, di un processo di decomposizione. In questo modo i dipinti diventano testimonianze dell’inarrestabile scorrere del tempo. Memoria ed esperienza non solo sbiadiscono nella loro forma originaria, ma si trasformano, mutando forma e carattere.
Quando abbiamo il privilegio di poter visitare per un certo tempo la sfera della memoria di un altro, nasce naturalmente il desiderio di rendere vive le nostre stesse memorie. Forse l’osservatore inizia a esaminare i reperti che affiorano come tracce sulla superficie, interpretandoli per sé come segni carichi di significato. In questo modo si può cominciare a “leggere” i dipinti, nei quali i segni formano un linguaggio senza parole, colmo di informazioni, emozioni e misteri. Una poesia silenziosa che reclama tempo per sé, se si è disposti a lasciarsi coinvolgere. Johanna Gredfors Ottesen, critica d'arte Ewa Jönsson Hörtnagl,
nata nel 1950 a Helsingborg, Svezia. Ha studiato pittura, grafica e fotografia presso l’Accademia di Arti Applicate di Vienna e successivamente pittura con il Prof. Oswald Oberhuber.
Vive e lavora in Svezia e in Tirolo come pittrice, grafica e designer, e realizza realizza progetti artistici in spazi pubblici.
Le sue opere sono state esposte in numerose mostre personali e collettive internazionali, fiere d’arte, gallerie e spazi espositivi.
Ewa Jönsson Hörtnagl ha lavorato anche per il teatro e il cinema come scenografa e costumista ed è curatrice dei libri fotografici "to be a man" e "Unforgettable - Unforgotten" di Erich Hörtnagl.
  • Es gibt Termine vom 06 März 2026 bis 31 März 2026
    Ein Boot, signalrot, treibend auf der stillen Wasserfläche des Pragser Wildsees – ein starkes Bild, das berührt und aufrüttelt. Mit dem sozialen Kunstprojekt „Rotes Boot“setzen der Südtiroler Künstlerbund und der Verein Erlebnis Pragser Wildsee in Zusammenarbeit mit dem Landesbeirat für Chancengleichheit ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Das Projekt war bereits an mehreren Stationen zu sehen und wird nun zum siebten Mal an einem neuen Ausstellungsort präsentiert. 18 Künstler:innen positionieren sich mit eindrucksvollen Interventionen rund um dieses Mahnmal und rufen zu gesellschaftlicher Verantwortung, Solidarität und Schutz auf. Der Erlös eines limitierten Kunstpostkarten-Sets (18 Motive, Auflage 1.500) kommt vollständig einem Gewaltopfer zugute. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis zum 04.03. unter: info@kuenstlerbund.org

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