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Sophie Eymond: L’Alcôve - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Eine Alkoven ist ein aus dem Französischen eingeführter Begriff und bezeichnet eine Nische, eine Einfügung in einem Raum, wo eines oder mehrere Betten Platz finden. Es ist auch ein Ort, an dem die Wohlhabenden des 17. Jahrhunderts "Salons" hielten. Eine private, diskrete und verborgene Ecke, auch ein Bereich der intellektuellen und spirituellen Forschung, ein Ort des Gebets, eine Schatztruhe für unsere Schwächen.
Die Künstlerin Sophie Eymond präsentiert ihre neuen Kreationen, die von der Schönheit der Verletzlichkeit erzählen. Zerbrechlichkeit als Bruch unserer Gesellschaft, die sich zu sehr auf Willen und Stärke konzentriert, ist eine der schönsten Eigenschaften des Menschen.
Ist es nicht das, was uns erlaubt, von der Gnade berührt zu werden?
Sophie Eymond stammt aus Paris, wo sie 1991 geboren wurde. Nach ihrem Kunstdiplom an der École Boulle in Paris kam sie 2012 nach St. Ulrich/Gröden, um an der Berufsschule Bildhauerei zu studieren. 2017 kehrte sie nach Gröden zurück und setzte ihr Studium für zwei Jahre beim Bildhauer Peter Kostner fort. Im April 2019 eröffnete sie ihr Atelier, wo sie Skulptur, Malerei und Stickerei betreibt. Sie nahm an der Sommerakademie Gröden 2019 unter der Leitung von Aron Demetz mit Peter Senoner und Markus Dellago teil. Sie hat bereits zwei persönliche Ausstellungen in St. Ulrich präsentiert: "Sublimes Moisissures" im Jahre 2014 im Circolo und "19. Dezember 2017" bei der Traube.

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Datum und Uhrzeit des Events :

Es gibt Termine vom 15 Aug. 2020 bis 31 Aug. 2020

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 Ewa Jönsson Hörtnagl Paesaggi montani La pittura di Ewa Jönsson Hörtnagl si inserisce in una lunga tradizione storico-artistica di cartografia della memoria e dell’esperienza vissuta, in un mondo segnato dalla transitorietà.
Bergwelten è una serie di opere che si fonda sugli stessi presupposti dell’intero corpus dell’artista. Si tratta di una sequenza di paesaggi che mettono in evidenza il lavoro di scavo, la penetrazione di diversi strati, alla ricerca di uno o più nuclei centrali.
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L’artista lavora in modo consapevolmente sobrio e con uno sguardo rigoroso. Il metodo di stratificazione rende il tempo tangibile. La cromia spesso rugginosa e terrosa lo sottolinea ulteriormente: essa rappresenta calore e vita, ma è anche segnale di una stasi o la marcatura di un punto di svolta, di un processo di decomposizione. In questo modo i dipinti diventano testimonianze dell’inarrestabile scorrere del tempo. Memoria ed esperienza non solo sbiadiscono nella loro forma originaria, ma si trasformano, mutando forma e carattere.
Quando abbiamo il privilegio di poter visitare per un certo tempo la sfera della memoria di un altro, nasce naturalmente il desiderio di rendere vive le nostre stesse memorie. Forse l’osservatore inizia a esaminare i reperti che affiorano come tracce sulla superficie, interpretandoli per sé come segni carichi di significato. In questo modo si può cominciare a “leggere” i dipinti, nei quali i segni formano un linguaggio senza parole, colmo di informazioni, emozioni e misteri. Una poesia silenziosa che reclama tempo per sé, se si è disposti a lasciarsi coinvolgere. Johanna Gredfors Ottesen, critica d'arte Ewa Jönsson Hörtnagl,
nata nel 1950 a Helsingborg, Svezia. Ha studiato pittura, grafica e fotografia presso l’Accademia di Arti Applicate di Vienna e successivamente pittura con il Prof. Oswald Oberhuber.
Vive e lavora in Svezia e in Tirolo come pittrice, grafica e designer, e realizza realizza progetti artistici in spazi pubblici.
Le sue opere sono state esposte in numerose mostre personali e collettive internazionali, fiere d’arte, gallerie e spazi espositivi.
Ewa Jönsson Hörtnagl ha lavorato anche per il teatro e il cinema come scenografa e costumista ed è curatrice dei libri fotografici "to be a man" e "Unforgettable - Unforgotten" di Erich Hörtnagl.

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