Nach dem Roman von Judith W. Taschler
Bühnenfassung: Thomas Krauß
Mit Eva Kuen & Günther Götsch
Regie: Fabian Kametz
Bühne und Kostüme: Andrea Kerner
Licht und Technik: Julian Geier
Bühnenbau: Robert Reinstadler
Foto: Tiberio Sorvillo
Wegen des großen Erfolgs im vergangenen Jänner wird die Theaterproduktion wieder aufgenommen.
Die Deutschlehrerin Mathilda Kaminski und der einstige Shooting-Star unter den Jugendbuchautoren Xaver Sand treffen sich im Rahmen eines Schulprojekts wieder. Sechzehn Jahre sind seit der Trennung des einstigen Traumpaares vergangen. Vieles ist seitdem passiert.
Sofort nehmen sie ihr Erzählspiel von früher wieder auf. Jeder erzählt dem anderen eine Geschichte. Mathilda begibt sich in der Fiktion auf gefährliches Terrain. Xaver kontert. Wer hat das bessere Ende? Was steckt hinter dem mysteriösen Verschwinden des kleinen Jungen vor fünfzehn Jahren? Und war ihr Wiedersehen wirklich Zufall?
Ein fesselnder Beziehungskrimi bis zum letzten Atemzug.
Ein Gastspiel des Deutschen Nationaltheaters Weimar
Lia will einen Film über Hebammen drehen und ist selbst im dritten Monat schwanger. Ihren Freund Tom überrascht sie mit dieser Nachricht ausgerechnet vor versammelter Familie in der Sauna. Tom, der als Student noch gar nicht mal wusste, ob er Vater werden möchte, sieht sich plötzlich mit der Expertise der ganzen Familie konfrontiert. Sein Schwager Arne, der mit Lias älterer Schwester Jule schon vier Kinder hat, teilt ungeschönt jede Erfahrung eines geburtsbegleitenden Vaters mit ihm. Schwägerin Anne, die häufig als Babysitterin bei Arne und Jule einspringt, weiß, wie man Erziehung besser hinkriegt als die vierfachen Eltern. Und dass die Großeltern Bernd und Kerstin ihrer Tochter Lia auch noch gute Ratschläge in Sachen Beziehung erteilen, hilft Tom erst recht nicht.
Drei Paare unterschiedlicher Generationen treffen hier aufeinander und werden mit den Momenten des Glücks und der absoluten Überforderung konfrontiert, die eine Geburt mit sich bringt. Wie schon bei der Stückentwicklung „Sensemann & Söhne“ beschäftigen sich Jan Neumann und sein Ensemble mit den Grundfragen unserer Existenz auf humorvolle und berührende Art und Weise. Ging es zuletzt um das Ende eines Lebens, steht nun sein Beginn im Zentrum.
Il ticchettio di una macchina da scrivere e le note leggere di un violino accompagnano la storia di Marcel e Pauline, due giovani artisti che si incontrano, si amano e scelgono di condividere la vita, il tempo, i
sogni. La loro è una storia semplice, quasi ordinaria — ma proprio per questo, profondamente vera. In una valigia immaginaria hanno raccolto carezze e scontri, risate, abbracci e pensieri. Le parole, per loro, non sono mai state indispensabili: sono i gesti, gli sguardi, i silenzi a raccontare meglio di qualsiasi discorso. Ci è stato chiesto di narrare il loro amore con delicatezza. E così abbiamo fatto — sorridendo, giocando, commuovendoci — ma soprattutto lasciandoci sorprendere dalla poesia nascosta nella loro semplicità. Forse, alla fine, questa storia parla un po’ anche di noi.
- regia Teatro Armathan
- interpreti Franca Guerra, Adriana Giacomino, Marco Cantieri
- ricerca musicale Franca Guerra
- progetto scenografico Emy Guerra
- realizzazione scenografia Chiara Tommasini, Moreno Tacconi
- tecnico audioluci Federico Caputo
- ripresa video Marco Cipriani
- progetto grafico Emy Guerra
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