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Eventi Theatre: Teatro tradizionale

Eventi suggeriti

Marie-Antoinette. Oder Kuchen für alle!
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Theatre
Venerdì, 09 Ott 2026 20:00-
L'evento si tiene dal 09 Ott 2026 al 25 Ott 2026

von Peter Jordan mit: Margot Mayrhofer, Markus Tavakoli, Günther Götsch, Linda Covi Regie: Christina Khuen Bühne: Sara Burchia Kostüme: Andrea Kerner In Paris herrscht Revolution, im Palast von Versailles hingegen die Ratlosigkeit: Während draußen das Volk wütet, warten drinnen Marie-Antoinette und ihr Mann König Ludwig XVI seit Jahren auf ihre angekündigte Hinrichtung. Doch damals wie heute die gleichen Probleme: Bürokratie, Intrigen und Machtkämpfe auf allen Ebenen. Marie-Antoinette oder: Kuchen für alle! ist eine bitterböse, feinhumorige Farce von Peter Jordan und Leonhard Koppelmann, die soziale Ungleichheit und politische Machtkämpfe thematisiert und Altbekanntes noch einmal völlig neu beleuchtet. In dieser todernst- turbulenten Komödie wechseln vier Schauspieler: innen in rasantem Tempo Haltungen und Identitäten und schießen bitterböse Zeitpfeile in unsere Gegenwart. Diese schwarze Komödie reflektiert mit viel Slapstick aktuelle politische Strukturen und wirft eine Parabel auf abgehobene Eliten und gesellschaftliche Krisen.

Theater in der Altstadt Corso Libertà 27, Merano, BZ

Eventi

ICH LIEBE MICH (GASTSPIEL)
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Theatre
Sabato, 03 Ott 2026
L'evento si tiene dal 03 Ott 2026 al 04 Ott 2026

ICH LIEBE MICH (GASTSPIEL) oder vom (Un-)Glück, ein Gutmensch zu sein Der neue Monolog von Simon Kostner Regie: Dietmar Gamper Zehn Jahre nach seinen erfolgreichen Programmen „Badiotten“ und „Über Unverträglichkeiten und andere Haustiere“ öffnet der ladinische Schauspieler erneut die Türen zu seiner schillernden Gedankenwelt – ein Ort voller Ironie, leiser Absurdität und überraschender Erkenntnisse, aus dem man nur mit viel Selbstliebe wieder herausfindet.

Dachbodentheater im Mesnerhaus A. Hoferstr. 58/1, Egna, BZ
Eva schläft
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Theatre
Sabato, 03 Ott 2026 19:30-
L'evento si tiene dal 26 Set 2026 al 11 Ott 2026

nach dem Roman „Eva dorme“ von Francesca Melandri Theaterfassung von Anita Buchart und Ivan Fauri in deutscher und italienischer Sprache mit Übertiteln Als Eva einen Anruf bekommt, fährt sie mit dem Zug 1397 km von Südtirol nach Süditalien, um Vito noch ein Mal wiederzusehen, jenen Mann, der sie als Kind eine Zeitlang liebevoll „sisiduzza“ (Fünkchen) genannt hatte. Die Reise quer durch Italien wird zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Eva taucht ein in die Geschichte ihrer Heimat Südtirol, die von Grenzen erzählt zwischen zwei Ländern, zwei Sprachen und zwei Kulturen. 1919 geht ein Riss durch das Land und langsam auch durch die Menschen, die wie Evas Großvater Hermann plötzlich ihrer Sprache beraubt den Boden unter den Füßen verlieren. Widerstand macht sich breit und spaltet Familien und Sprachgruppen. Evas Mutter Gerda geht emanzipiert ihren eigenen Weg, kämpft dabei wie ihre Heimat um Autonomie und ringt um eine Liebe unabhängig von Herkunft und Sprache. Geblieben ist eine große Sehnsucht, die Mutter und Tochter verbindet und die einen Wunsch in sich birgt: Grenzen zu öffnen. Mit dem Roman „Eva schläft“ gelang der beliebten italienischen Autorin Francesca Melandri ein vielschichtiges Porträt Südtirols und seiner bewegenden Geschichte, die sich über Generationen in die Menschen eingeschrieben hat. Die renommierte Regisseurin und Künstlerische Leiterin des TEATA in der Gumpendorfer Straße in Wien Sara Ostertag versteht das Theater als Ort der Vielsprachigkeit und Multidisziplinarität. Mit einem feinen Gespür für Poesie inszeniert sie die Geschichte über Identitätssuche mehrsprachig, mit Musik, choreografischen Elementen und eindrücklichen Bildern. mit Andressa Miyazato Patrizia Pfeifer Brit Purwin Peter Schorn Paolo Tosin Regie Sara Ostertag

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bolzano, BZ
Eva schläft
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Theatre
Sabato, 03 Ott 2026 19:30-21:00 |
L'evento si tiene dal 26 Set 2026 al 11 Ott 2026

Tratto dal romanzo “Eva dorme” di Francesca Melandri Adattamento di Anita Buchart e Ivan Fauri In lingua tedesca e italiana con soprattitoli Prima assoluta In coproduzione con TEATA in der Gumpendorfer - Vienna Una chiamata improvvisa spinge Eva a salire su un treno percorrendo 1397 chilometri, dal Sudtirolo al Sud Italia, per rivedere Vito, l’uomo che un tempo l’aveva amata e la chiamava affettuosamente “sisiduzza” (la sua piccola scintilla). Quel tragitto verso l’estremità della penisola diventa un viaggio nella memoria, alla scoperta di un passato mai dimenticato. Eva si immerge nelle radici della sua terra, il Sudtirolo: una storia attraversata da confini sospesi tra due nazioni, due lingue e due culture. Il 1919 segna una frattura profonda che dal territorio si sposta e si imprime indelebilmente nell’anima di chi lo vive. È il dramma di Hermann, il nonno di Eva, e di un’intera generazione privata della propria identità linguistica. Mentre il senso di smarrimento dilaga, l’inizio di una stagione di resistenza spacca la società, creando barriere insormontabili tra famiglie e gruppi linguistici. Gerda, la madre di Eva, sceglie la strada dell’emancipazione. La sua è una lotta per l’autonomia che rispecchia quella della sua terra, una ricerca ostinata di un amore svincolato da radici e confini linguistici. Ciò che resta è una nostalgia profonda che unisce madre e figlia: un filo rosso teso verso il desiderio comune di abbattere ogni confine. Con il romanzo “Eva dorme”, l’apprezzata scrittrice italiana Francesca Melandri traccia un affresco vivido e stratificato del Sudtirolo e della sua storia: una memoria collettiva che, generazione dopo generazione, si è depositata nella vita delle persone. Sara Ostertag, pluripremiata regista e direttrice artistica del teatro sperimentale TEATA, sito in Gumpendorfer Straße a Vienna, interpreta il teatro come uno spazio di pluralità linguistica e di contaminazione tra arti. Con un raffinato senso della poesia, dà forma a una ricerca identitaria multilingue, intrecciando musica, movimenti coreografici e immagini di forte impatto visivo.

Teatro comunale di Bolzano Piazza Giuseppe Verdi 40, Bolzano, BZ
NA, WENIGSTENS BETRACHTEN WIR DENSELBEN MOND
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Theatre
Sabato, 03 Ott 2026 20:00
L'evento si tiene dal 02 Ott 2026 al 17 Ott 2026

Eine Produktion der Carambolage: „NA, WENIGSTENS BETRACHTEN WIR DENSELBEN MOND" von Oliver Bukowski Mit Eva Kuen, Laura Masten, Anna Pircher und Markus Fisher Regie: Torsten Schilling Bühne und Kostüme: Kerstin Kahl Licht und Technik: Julian Geier Bühnenbau: Robert Reinstadler Foto: Tiberio Sorvillo Beim gemeinsamen Kaffeetrinken lässt Maya die Bombe platzen. Sie will in den Krieg ziehen, um an der Seite der Ukraine zu kämpfen. Ihre Partnerin Leo beschließt, sie zu begleiten. Für Mayas Eltern, Jenny und Raffael, bricht eine Welt zusammen. Während die Mutter verzweifelt versucht, ihre Tochter von diesem Entschluss abzubringen, eskaliert das Familiengespräch zu einem schonungslosen Schlagabtausch. Alte Verletzungen brechen auf, Weltanschauungen prallen aufeinander und aus dem privaten Konflikt wird ein hochbrisantes Generationendrama. Die Älteren verstehen den Aktionismus der Jüngeren nicht mehr, die Jüngeren werfen den Älteren Tatenlosigkeit vor. Oliver Bukowski erzählt mit scharfem Witz und großer Genauigkeit von einer Familie, die stellvertretend für eine zutiefst verunsicherte Gesellschaft steht. Der Ukrainekrieg, die Klimakrise, die Gender-Debatte, Ost-West-Biografien, politische Haltungen und die Frage nach persönlicher Verantwortung verdichten sich zu einer ebenso tragikomischen wie provozierenden Auseinandersetzung. Niemand behält recht – und niemand bleibt unberührt. Ein Stück, das unbequeme Fragen stellt und den Nerv der Zeit trifft. Bukowski zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dramatikern der Gegenwart. Der Durchbruch gelang ihm 1993 mit „Londn-LÄ-Lübbenau“. Mit „Gäste“ gewann er 1999 den Mülheimer Dramatikerpreis. Zudem ist er Erfinder der Serie „Warten auf den Bus“, die seit 2020 im RBB zu sehen ist.

Kleinkunsttheater Carambolage Silbergasse 19, Bolzano, BZ
Ellen Babić
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Theatre
Domenica, 04 Ott 2026 20:00-
L'evento si tiene dal 25 Set 2026 al 13 Ott 2026

Ein Glas Wein, ein harmloser Besuch, ein gewöhnlicher Abend. Doch nichts bleibt gewöhnlich in Marius von Mayenburgs faszinierendem Psychothriller „Ellen Babić“. Die Lehrerin Astrid lebt mit ihrer deutlich jüngeren Partnerin Klara zusammen, einer ehemaligen Schülerin. Als sich Astrids Vorgesetzter kurzfristig bei ihnen ankündigt, scheint zunächst alles auf ein informelles Gespräch hinauszulaufen. Doch bald wird deutlich, dass sein Besuch einen brisanten Anlass hat: Im Zentrum steht die Schülerin Ellen Babić und ein Vorfall, der schwerwiegende Fragen aufwirft. Was geschah wirklich auf jener Klassenfahrt? Wer sagt die Wahrheit? Und wem kann man überhaupt noch glauben? Mit meisterhafter Präzision entwickelt Marius von Mayenburg ein vielschichtiges Kammerspiel über Macht, Verantwortung, Erinnerung und die Zerbrechlichkeit von Gewissheiten. Aus Andeutungen werden Verdächtigungen, aus Vertrauen wird Misstrauen. Die Figuren geraten in ein immer dichteres Netz aus Abhängigkeiten, Schuldzuweisungen und widersprüchlichen Wahrheiten. „Ellen Babić“ ist ein spannungsgeladener Theaterabend, der gesellschaftlich hochaktuelle Themen wie Machtmissbrauch, Grenzüberschreitungen und die Frage nach der Deutungshoheit über die eigene Geschichte verhandelt. Dabei verbindet Mayenburg psychologische Schärfe mit subtiler Komik und thrillerartige Spannung. Bis zum Schluss bleibt offen, wo Wahrheit endet und Manipulation beginnt. Ein intelligentes, packendes Stück über die Grauzonen menschlicher Beziehungen und die verstörende Erkenntnis, dass jede Wahrheit mehrere Gesichter haben kann. Mit Anna Fink | Christine Lasta | Mirko Roggenbock Regie Christian Mair | Ausstattung Andrea Kerner | Licht Jan Gasperi | Regieassistenz Paula Renzler

Stadttheater Bruneck Dantestraße 21, Brunico, BZ
faulender Mond
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Theatre
Mercoledì, 07 Ott 2026 20:00-
L'evento si tiene dal 27 Set 2026 al 17 Ott 2026

Antje spielt. Die andere träumt. Beide arbeiten in einer Fleischerei. Sie zerteilen Schweinehälften, belegen lustige Sandwiches und kommen sich näher. Die eine wartet auf den großen Gewinn am Spielautomaten. Die andere spricht mit ihrem ungeborenen Kind. Über allem hängt der Mond. Mit skurrilem Humor und großer Zärtlichkeit erzählt faulender Mond von zwei Frauen, die vom Leben an den Rand gedrängt wurden und trotzdem nicht aufhören, an ein besseres Morgen zu glauben. Hinter den komischen Dialogen steckt eine Geschichte über Einsamkeit und Freundschaft. Und darüber, wie eine Partei Menschen in schwierigen Lebenslagen mit einfachen Antworten und großen Versprechen für sich gewinnt. Die Schweizer Autorin Anaïs Clerc gehört zu den spannendsten jungen Autorinnen der deutschsprachigen Theaterwelt. Mit großer Leichtigkeit verbindet sie Humor und Melancholie, Poesie und Politik und erzählt von Menschen, die sonst selten im Mittelpunkt stehen. Regie führt die Theatermacherin Julia Jenewein. Die Künstlerin AliPaloma schafft einen Raum zwischen Fleischerei und Raumschiff. Die Musikerin und Klangkünstlerin Natyra Elezi entwickelt den Sound des Abends live. Es spielen (und singen) Brigitte Knapp und Viktoria Obermarzoner. Theaterstück von Anaïs Clerc Regie: Julia Jenewein Schauspiel: Brigitte Knapp und Viktoria Obermarzoner Komposition und Live-Vertonung: Natyrë Elezi Ausstattung: AliPaloma Regieassistenz: Michaela Zetzlmann Foto: FREIUNDZEIT

Dekadenz Obere Schutzengelgasse 3A, Bressanone, BZ
Alda Merini - Una donna sospesa tra il dolore e la gioia
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Theatre
Sabato, 10 Ott 2026 20:30

con Giorgia Trasselli (Alda Merini) e Valerio Villa (Paolo, giovane studente universitario) scritto e diretto da Antonio Nobili produzione La Cervona - Editoria & Spettacolo Lo spettacolo "Alda Merini - Una donna sospesa tra il dolore e la gioia" ti aspetta al Teatro Cristallo di Bolzano. Una telefonata anticipa un incontro. Da un capo del telefono un professore universitario chiama la sua vecchia e stimata amica Alda Merini chiedendole la cortesia di seguire un giovanotto molto talentuoso che sta svolgendo da parte sua delle ricerche su alcune dinamiche della poesia contemporanea. Inizialmente titubante la Merini accetta la richiesta dell'amico accogliendo il suo assistente a casa in diverse occasioni. Dal primo incontro, inesorabili come le cadute al domino, uno dopo l'altro si seguiranno momenti, sensazioni e stati d'animo che porteranno i due a trovarsi su quel confine spesso raccontato, in quanto realmente vissuto, dalla Merini nelle storie poetiche dei suoi giovani amanti: è l'urgenza del poeta di sentirsi nei confronti del mondo come il buio che porta la luce. Testo e Regia a cura del poeta Antonio Nobili. I posti sono limitati, quindi prenota subito il tuo biglietto! Ti aspettiamo con il cuore aperto per condividere questa emozionante esperienza insieme!

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
Spazio ultima dentiera
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Theatre
Domenica, 11 Ott 2026 16:30

con Nonna Nunzia, Alfredo Stolf, Andrea Cortelletti testo e regia Mario Cagol coproduzione Mario Cagol e TeatroE light designer Leonardo Liberi scenografie Andrea Coppi assistente alla regia Simone Acclavio tecnici Nicola Piffer, Giada Corradini, Leonardo Ravanelli graphic designer Marcello Plotegher Una nuova avventura attende la vulcanica nonna Nunzia. Questa volta addirittura fra le galassie! Si, la nonna più amata della regione ha un’importante missione da compiere per salvare il sorriso del Pianeta Terra. Si... forse le stiamo dando troppa responsabilità, oltretutto nello spazio non sarà sola, avrà con sé il suo “amato” nipote Andrea “Candriài” che la sosterrà in questa impresa... o le sarà d’intralcio? Fra mille peripezie ed incontri inaspettati, riuscirà a salvare il mondo? L’unico modo per scoprirlo è seguirla in teatro e partire con lei in questa avventura... spaziale! Buona domenica a teatro - UILT

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
Arrivano i dunque
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Theatre
Giovedì, 15 Ott 2026 20:30

(avannotti, sole Blu e la storia della giovane Saracinesca) Alessandro Bergonzoni torna in teatro con il suo nuovo spettacolo Arrivano i Dunque (avannotti, sole blu e la storia della giovane saracinesca). Un'asta dei pensieri alla ricerca del “miglior (s)offerente” per mettere all'incanto il verso delle cose. Tra arte e sorte, fiamminghi e piromani, van Gogh e Bangkok, bene e Mahler, sangue fuori mano e stigmate, stigmate e astigmatici, Dalì fino Allah, Bergonzoni cerca di ricreare, attraverso la sua inconfondibile scrittura comica, una realtà che non solo non ci basta più ma che possiamo/dobbiamo reinventare giorno per giorno alla ricerca di un futuro di pace assoluta e definitivamente più accogliente fino alle soglie di nuove percezioni e di altri significati. di e con Alessandro Bergonzoni scene Alessandro Bergonzoni regia Alessandro Bergonzoni e Riccardo Rodolfi produzione Teatro Carcano durata 90 minuti

Teatro Comunale Piazza Johann Wolfgang von Goethe 1, Vipiteno, BZ
Arrivano i dunque
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Theatre
Venerdì, 16 Ott 2026 20:00

(AVANNOTTI, SOLE BLU E LA STORIA DELLA GIOVANE SARACINESCA) di e con Alessandro Bergonzoni regia Alessandro Bergonzoni e Riccardo Rodolfi scene Alessandro Bergonzoni produzione Teatro Carcano distribuzione Mismaonda durata: 90' minuti Dopo il lunghissimo tour di “Trascendi e Sali” Alessandro Bergonzoni torna in teatro con il suo nuovo spettacolo “Arrivano i Dunque (Avannotti, sole Blu e la storia della giovane Saracinesca)”. “Un’asta dei pensieri dove cerco il miglior (s)offerente per mettere all’incanto il verso delle cose: magari d’uccello o di poeta”. Un luogo scenico, multifunzionale, dove proseguire la sua ricerca artistica nei territori che in questi anni lo hanno visto partecipare attivamente in prima persona ad avvenimenti sia artistici che sociali applicando fattivamente la “… congiungivite dove varco il fraintendere, fino all’unità dismisura, tra arte e sorte, fiamminghi e piromani, van Gogh e Bangkok, bene e Mahler, sangue fuori mano e stigmate, stigmate e astigmatici, Dalì fino Allah.” E se in questo nuovo allestimento vogliamo trovare un’altra cifra bergonzoniana, insieme ovviamente alla scrittura comica, dovremo cercarla nella “Crealtà”, altra sua invenzione, che esplicita, in un pensiero che si fa neologismo, la vera tensione morale di questo artista unico: il tentativo di ricreare una realtà che non solo non ci basta più ma che possiamo/dobbiamo reinventare giorno per giorno alla ricerca di un futuro di pace assoluta e definitivamente più accogliente fino alle soglie di nuove percezioni e di altri significati. Quindi “Arrivano i Dunque” perché i tempi sono colmi e come si chiede Bergonzoni “Manca poco? Tanto é inutile? Non per niente tutto chiede!” Rassegna In Scena - 26/27 - Teatro Cristallo in collaborazione col Teatro Stabile di Bolzano

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
STEINEGG LIVE - Seniorentheater Überholspur: Unerhört
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Theatre
Martedì, 20 Ott 2026 15:00

Zum 30-jährigen Jubiläum von Steinegg Live darf eine besondere Theatervorstellung nicht fehlen: Die Seniorentheatergruppe „Überholspur“ bringt mit ihrem Programm „Unerhört!“ ein Thema auf die Bühne, über das noch immer viel zu selten gesprochen wird – Liebe, Sexualität und Intimität im Alter. Mit viel Humor, Selbstironie, Gesang und Feingefühl zeigt das Ensemble, dass Lebensfreude, Nähe und Leidenschaft kein Ablaufdatum kennen. Eine unterhaltsame und zugleich berührende Vorstellung, die zum Schmunzeln, Nachdenken und vielleicht auch zum Umdenken einlädt. INFO: Eintritt: frei Dauer: ca. 60 Minuten Eine Eigenproduktion der Seniorentheatergruppe „Überholspur“ des Südtiroler Theaterverbandes.

Kulturhaus Steinegg Peter-Anich-Weg 16, Cornedo all'Isarco, BZ
Madre Courage e i suoi figli
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Theatre
Martedì, 20 Ott 2026 20:00-
L'evento si tiene dal 20 Ott 2026 al 25 Ott 2026

Lunetta Savino è la protagonista di Madre Courage e i suoi figli di Bertolt Brecht, nella nuova rilettura di Leo Muscato. Un capolavoro del Novecento riportato alla sua natura più autentica: popolare, emotivo, dialettico, abbagliante. «Questo nuovo allestimento parte da una verità semplice e brutale: Brecht non racconta una donna travolta dalla guerra, ma una donna che vive grazie alla guerra. Una sopravvissuta amorale, attraversata da un’energia feroce e vitale. Courage non è un’eroina: è una mercante che tratta il conflitto come un mercato. È per questo che ci riguarda ancora» scrive Muscato. Scivolosa, contraddittoria, inafferrabile: per questo Madre Courage è umana. In lei convivono la madre che sopravvive nel sistema che la divora, l’individuo che non impara, chi specula nelle crisi e chi vive nell’emergenza permanente. Uno spazio scenico essenziale, senza protezioni, per un teatro in cui tutto viene evocato è il terreno ideale perché lo straniamento brechtiano torni vivo. Il cuore visivo dello spettacolo è il carro con cui Madre Courage segue gli eserciti – i suoi principali clienti – durante l’eterno conflitto: un oggetto reale, un corpo parallelo, il termometro della sua vita. «Scena dopo scena si trasforma, crescendo, collassando, tornando scheletro e delineando in questo modo un viaggio epico dentro il viaggio della protagonista […].» La musica suonata e cantata dal vivo ha un ruolo centrale. Brecht voleva canzoni «come una sveglia stonata», dure e sentimentali insieme. «Noi proponiamo una nuova partitura contemporanea, più rock che militare, che non si limita ad accompagnare l’azione ma la interrompe, la spacca, la illumina» prosegue Muscato «La scena avrà la forza di un concerto: luce, suono e corpi in un impatto frontale con il pubblico. Il nostro spettacolo non vuole offrire una lezione, ma un’esperienza: un’energia che esplode, un viaggio feroce attraverso l’Europa devastata del Seicento e il nostro presente. Un teatro che non consola, ma che tiene lo spettatore incollato alla scena e gli sbatte in faccia la complessità del presente». Per gli/le abbonati/e di Merano, Bressanone, Vipiteno e Brunico è riservata l'anteprima di martedì 20 ottobre h. 19.30 con servizio pullman gratuito fino a esaurimento posti e solo su prenotazione via messaggio WhatsApp al numero 3666311044 Per gli/le abbonati/e della Bassa Atesina in abbonamento la recita di domenica 25 ottobre h. 16.00 con servizio pullman gratuito fino a esaurimento posti e solo su prenotazione via messaggio WhatsApp al numero 3666311044 di Bertolt Brecht con Lunetta Savino e cast in definizione regia Leo Muscato scene Andrea Belli costumi Margherita Baldoni luci Alessandro Verazzi produzione Teatro Stabile di Bolzano, Teatro Stabile di Torino – Teatro Nazionale

Teatro Comunale Piazza Verdi 40, Bolzano, BZ
Guai in vista all'albergo Bellavista
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Theatre
Domenica, 25 Ott 2026 16:30

Il Teatro dell’Attorchio (Cavaion Veronese - VR) tratto da “Va tutt ben basta che i paga” di Loredana Cont adattamento di Igino Dalle Vedove regia di Ermanno Regattieri durata: 100' All’Albergo Bellavista posto c’è per il turista e per chiunque di passaggio fa una tappa del suo viaggio, e qualsiasi sconosciuto dalla Fanni è benvenuto: lei di certo non indaga, l’importante “l’è che i paga!”. Che sia solo oppure in coppia, stanza singola o la doppia, con la pioggia o con il sole è proprio quello che ci vuole per sanar le ossa e il cuore con un po’ di buonumore! Per far fanghi e riposare o per farsi maritare, e per chi spesso ritorna solo per metter le corna. Cortesia e discrezione dell’albergo son blasone, ma rimangon sconcertate le persone qui alloggiate: ci son grossi guai in vista all’albergo Bellavista! Buona domenica a teatro - UILT

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
Tutti gli uomini che non sono
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Theatre
Martedì, 27 Ott 2026 20:30

Tutti gli uomini che non sono ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, ma ci furono anche John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano e persino un cardinale. Performance impressionanti che però nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale interpretata da Carolina Di Domenico. Una commedia-verità, di una comicità a tratti esilarante, che ha l'ambizione di sviluppare delle tematiche complesse filtrandole attraverso la costante lente dell'ironia, ma soprattutto una riflessione su quella che percepiamo come “identità”. tratto dal libro omonimo di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D'Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata 90 minuti circa

NOBIS Via Europa 9, Brunico, BZ
Tutti gli uomini che non sono
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Theatre
Mercoledì, 28 Ott 2026 20:00

tratto dal libro “Tutti gli uomini che non sono. Storia vera di una falsa identità” (ed. Salani, Le stanze, 2022) di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e con Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D’Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata: 90' Uno spettacolo che ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, seguita nel corso degli anni da molte altre operazioni di trasformismo. Ma quello che pochi sanno è che queste impressionanti performance nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Ha cominciato infatti a rubare l’identità di persone famose realmente esistenti nella vita reale e all’insaputa di tutti. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale che sarà interpretata da Carolina Di Domenico. Questo spettacolo è la rappresentazione viva di questa incredibile storia. I filmati originali e inediti girati da Calabresi a documentazione dei suoi “falsi”, in cui si finge, di volta in volta, Nicolas Cage, John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano, un cardinale e via dicendo, saranno parte integrante della rappresentazione e daranno vita a uno spettacolo in cui realtà e finzione sono indistinguibili. Rassegna In Scena - 26/27 - Teatro Cristallo in collaborazione col Teatro Stabile di Bolzano

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
Tutti gli uomini che non sono
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Theatre
Giovedì, 29 Ott 2026 20:30

Tutti gli uomini che non sono ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, ma ci furono anche John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano e persino un cardinale. Performance impressionanti che però nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale interpretata da Carolina Di Domenico. Una commedia-verità, di una comicità a tratti esilarante, che ha l'ambizione di sviluppare delle tematiche complesse filtrandole attraverso la costante lente dell'ironia, ma soprattutto una riflessione su quella che percepiamo come “identità”. tratto dal libro omonimo di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D'Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata 90 minuti circa

Forum Via Roma 9, Bressanone, BZ
Com'è umano l'AI
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Theatre
Venerdì, 30 Ott 2026 20:00

INTELLIGENZA ARTIFICIALE: PAROLE, MUSICA, IMMAGINI, FILOSOFIA IN OCCASIONE DEL 60° ANNIVERSARIO FONDAZIONE UPAD con Claudio Paolucci e Rocco Tanica nell’ambito dei festeggiamenti dei 60 anni dalla nascita della Fondazione Upad è previsto un saluto iniziale prima dello spettacolo da parte delle Istituzioni locali durata: 120' L’intelligenza artificiale generativa sta cambiando il nostro modo di scrivere, immaginare, progettare e creare. Ma che cosa significa davvero convivere con macchine capaci di produrre testi, immagini, musica e video? E soprattutto: che cosa ci racconta tutto questo sull’essere umano? Una conferenza-spettacolo che mette in dialogo due sguardi complementari. Da una parte Claudio Paolucci, filosofo, semiologo e tra i protagonisti del dibattito contemporaneo sull’intelligenza artificiale, allievo e poi collaboratore di Umberto Eco. Dall’altra Rocco Tanica, musicista, autore e sperimentatore che da anni esplora le possibilità creative offerte dell’intelligenza artificiale generativa. La forza del progetto nasce proprio dall’incontro tra teoria e pratica, riflessione e sperimentazione. Se Paolucci aiuta a comprendere perché l’AI rappresenti un passaggio cruciale nella storia del rapporto tra esseri umani e tecnologia, Tanica ne mostra gli effetti concreti sul terreno della creatività, raccontando il proprio percorso di scoperta e addomesticamento di questi strumenti. Tra racconti, esempi e dimostrazioni dal vivo, lo spettacolo accompagna il pubblico oltre gli entusiasmi superficiali e le paure apocalittiche, mostrando come l’intelligenza artificiale possa diventare un nuovo strumento espressivo e creativo. Perché forse la domanda più interessante non è quanto l’AI assomigli a noi, ma quanto il nostro rapporto con la tecnologia racconti ciò che siamo sempre stati: esseri umani che ampliano le proprie possibilità inventando nuovi strumenti culturali. IA: DEUS EX MACHINA? - Teatro Cristallo, Libera Università di Bolzano – unibz, Fondazione UPAD

Teatro Cristallo Via Dalmazia 30, Bolzano, BZ
Tutti gli uomini che non sono
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Theatre
Venerdì, 30 Ott 2026 20:30

Tutti gli uomini che non sono ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, ma ci furono anche John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano e persino un cardinale. Performance impressionanti che però nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale interpretata da Carolina Di Domenico. Una commedia-verità, di una comicità a tratti esilarante, che ha l'ambizione di sviluppare delle tematiche complesse filtrandole attraverso la costante lente dell'ironia, ma soprattutto una riflessione su quella che percepiamo come “identità”. tratto dal libro omonimo di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D'Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata 90 minuti circa

Teatro Puccini Piazza del Teatro 2, Merano, BZ
CON TUT EL BEN CHE TE VÒI
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Theatre
Venerdì, 30 Ott 2026 20:45

Filo “R.A.L. ” – Ville d’Anaunia TN Un matrimonio logoro, una suocera ingombrante, una vicina di casa con le visioni... sono ciò che spinge Arturo ad una drastica decisione: farla finita! D’accordo con l’amico e complice Giacomo, decide di mettere in scena la sua morte. Ma i piani di Arturo vengono scombinati da strambi personaggi che inaspettatamente si presentano in casa sua. Una commedia divertente e vivace che vi farà morire dalle risate. Commedia brillante in tre atti - Autore Luciano Lunghi Adattamento al dialetto trentino e Regia a cura della Filodrammatica R.A.L. La Filodrammatica “R.A.L. ” – Ville d’Anaunia (TN)

Teatro dei Filodrammatici Passaggio Scolastico Maria Damian, Laives, BZ
Der Gott des Gemetzels
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Theatre
Sabato, 31 Ott 2026 20:00-
L'evento si tiene dal 31 Ott 2026 al 14 Nov 2026

nach dem weltberühmten Theaterstück von Yasmina Reza und dem Film von Roman Polanski Regie: Markus Oberrauch Ein Streit unter Kindern bringt zwei Elternpaare an einen Tisch. Was als höfliches und vernünftiges Gespräch beginnt, entwickelt sich jedoch schnell zu einem erbarmungslosen Schlagabtausch. Mit jeder Minute bröckeln die guten Manieren ein Stück mehr. Aus kleinen Spitzen werden Vorwürfe, alte Konflikte brechen auf und plötzlich geht es längst nicht mehr nur um die Kinder. Ehe, Erziehung, Karriere und Moral werden zum explosiven Gesprächsstoff – und die Fronten wechseln ständig. „Der Gott des Gemetzels“ ist eine bitterböse Komödie über vier Erwachsene, die unbedingt zivilisiert bleiben wollen – und dabei eindrucksvoll zeigen, wie dünn die Schicht der guten Umgangsformen manchmal sein kann. Ein pointierter Theaterabend voller Wortgefechte, überraschender Allianzen und Situationen, die erschreckend menschlich und herrlich komisch zugleich sind. Auf der Bühne Véronique: Susanne Egger Michel: Gerhard Schneider Annette: Anna Larch Alain: Werner Hohenegger Mitwirkende Regie: Markus Oberrauch Gesamtleitung: Werner Hohenegger

Stadttheater Sterzing Johann-Wolfgang-von-Goetheplatz 1, Vipiteno, BZ
Vanya
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Theatre
Sabato, 07 Nov 2026 19:30-
L'evento si tiene dal 07 Nov 2026 al 15 Nov 2026

von Simon Stephens nach Anton Tschechows „Onkel Wanja“ Deutsch von Barbara Christ Vanya trauert, um seine verstorbene Schwester, um sein vertanes Leben als Gutsverwalter in der Provinz, um seine vergebliche Liebe zu der mythisch schönen Helena, der jungen Frau seines schlecht alternden Schwagers Alexander. Als Alexander nach dem Karriereaus in der Großstadt zurück auf den Hof seiner Tochter Sonja kehrt, bricht die Sehnsucht aus: Sonja will den ehemals gutaussehenden Arzt und Waldfanaten Michael. Michael will Helena, die junge Frau des bankrotten Alexander. Alexander will den Hof seiner Tochter Sonja verkaufen. Und Vanya? Vanya will Alexander erschießen. In der provinziellen Enge träumen Tschechows Figuren voneinander und leben doch im Zeichen des Verzichts. Gibt es das noch, das Glück einer realen Begegnung? Simon Stephens radikal-lyrische Adaption von Tschechows modernem Klassiker – ein Schauspieler spielt alle Figuren – schlägt den Bogen von den gesellschaftlichen Zersetzungsprozessen Ende des 19. Jahrhunderts zu der Verlust-Epoche Gegenwart. Das Solo, inszeniert von Rudolf Frey, setzt seinen Spieler – einsam – in die Mitte einer sich immer weiter vereinzelnden und parasozial vereinsamenden Gesellschaft. Der junge Südtiroler Schauspieler Fabian Mair Mitterer verleiht der Tschechowschen Welt mit ihren grassierenden FOMO- und No-Future-Gefühlen ein zeitgenössisches, tragikomisches Gesicht. mit Fabian Mair Mitterer Regie Rudolf Frey

Stadttheater Bozen Verdiplatz 40, Bolzano, BZ
Vanya
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Theatre
Sabato, 07 Nov 2026 19:30-21:00 |
L'evento si tiene dal 07 Nov 2026 al 15 Nov 2026

di Simon Stephens tratto da “Zio Vanja” di Anton Čechov versione tedesca di Barbara Christ Il senso di costernazione di Vanya è l’espressione di un fallimento su più livelli: la perdita della sorella, il rimpianto di una vita sprecata a gestire la tenuta di famiglia nell’anonimato della provincia e l’amore non corrisposto per Helena, giovane donna dalla bellezza leggendaria sposata con Alexander, cognato di Vanya. Alexander è un uomo ormai segnato da una vecchiaia inesorabile e dalla deriva della sua carriera in città quando rientra nella tenuta di sua figlia Sonja. E proprio qui i desideri a lungo sopiti riemergono: Sonja si invaghisce di Michael, un medico dalla bellezza sbiadita nel tempo e fanatico difensore delle foreste. Michael desidera Helena, la giovane moglie di Alexander. Alexander, ormai in rovina, vuole vendere la tenuta della figlia Sonja. E Vanja? Vanja vuole uccidere Alexander. Nel perimetro claustrofobico della provincia russa, i protagonisti di Čechov si inseguono tra desideri destinati a restare tali e restano prigionieri di una rassegnazione che si fa profezia. Con il suo adattamento radicale e lirico del classico moderno di Čechov, affidato a un solo attore che incarna tutti i personaggi, Simon Stephens collega i processi di dissoluzione sociale della fine del XIX secolo al senso di perdita che definisce l’epoca contemporanea. Il monologo, diretto da Rudolf Frey, pone l’attore in una condizione di isolamento totale, specchio di una società sempre più frammentata che si rifugia in una solitudine parasociale. Il giovane attore altoatesino Fabian Mair Mitterer restituisce al mondo čechoviano un volto contemporaneo e tragicomico, abitato da un diffuso senso di FOMO e da una percezione di assenza di futuro.

Teatro comunale di Bolzano Piazza Giuseppe Verdi 40, Bolzano, BZ
Ein wenig Licht. Und diese Ruhe
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Theatre
Domenica, 15 Nov 2026 20:00-
L'evento si tiene dal 15 Nov 2026 al 27 Nov 2026

von Sybille Berg mit: Peter Schorn Regie: Eva Kuen Bühne und Kostüme: Cristina Alaimo Internationale Konflikte nehmen zu, politische Gewissheiten bröckeln und militärische Begriffe sickern wieder in den Alltag ein: Die Gegenwart ist geprägt von Unsicherheit und von der leisen Ahnung, dass Eskalationen längst nicht mehr nur ferne Szenarien sind. Vor diesem Hintergrund entfaltet sich „Ein wenig Licht. Und diese Ruhe“ von Sibylle Berg. Es ist das Porträt eines Menschen, der Teil dieses Systems ist – und sich ihm zugleich zu entziehen versucht. Im Zentrum steht ein Ingenieur, dessen berufliche Realität eng mit den Dynamiken globaler Aufrüstung verknüpft ist. Doch als ein scheinbar absurder Konflikt in Europa außer Kontrolle gerät und ihn persönlich erreicht, kippt die Perspektive: aus Distanz wird Betroffenheit, aus Anpassung Zweifel. Der Rückzug in einen dunklen, abgeschlossenen Bunker markiert nicht nur eine äußere Flucht, sondern auch eine innere Bewegung. In der Isolation entsteht ein gedanklicher Monolog, gerichtet an ein imaginäres Kind – ein Versuch, Sinn zu stiften in einer Welt, die sich zunehmend jeder Logik entzieht. Zwischen Erinnerungen, Fragen und Beobachtungen wird sichtbar, wie brüchig die großen Versprechen moderner Gesellschaften geworden sind. Sibylle Berg verbindet in ihrem Text trockenen Humor mit stiller Verzweiflung und entwirft ein Szenario, das weniger von der Zukunft erzählt als von einer Gegenwart, die bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Theater in der Altstadt Freiheitsstraße 27, Merano, BZ
Le ultime lune
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Theatre
Mercoledì, 18 Nov 2026 20:00-
L'evento si tiene dal 18 Nov 2026 al 22 Nov 2026

Un anziano professore aspetta nella sua stanza l’arrivo del proprio figlio, che lo accompagnerà nella casa di riposo dove ha scelto di stabilirsi, per lasciare più spazio ai nipoti. Durante l’attesa, densa d’inquietudine e malinconia, dialoga con il ricordo della moglie, morta molti anni prima. È una conversazione ricca di tenerezze, memorie e di struggenti verità: la vecchiaia, la paura della morte, la fredda prospettiva dell’ospizio, dove poi il protagonista si arrenderà allo scorrere del tempo e della vita. Scritto nei primi anni Novanta, tradotto e pubblicato in molte lingue e rappresentato in più di 20 Paesi, Le ultime lune di Furio Bordon è un capolavoro, considerato un vero classico. La sua scrittura potente, raffinata, ironica e vera conduce in un universo palpitante di tensioni, di dinamiche familiari e intime, tutte condivisibili. Interpretato per la prima volta nel 1995 da un memorabile Marcello Mastroianni, è ora Alessandro Haber, sotto la guida di Paolo Valerio, ad affrontare in modo poetico, ma anche dolorosamente sincero, del tema della fragilità della vecchiaia. di Furio Bordon con Alessandro Haber regia Paolo Valerio produzione Il Rossetti Teatro Stabile Del Friuli Venezia Giulia, Goldenart Production

Teatro Comunale Piazza Verdi 40, Bolzano, BZ

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