Kaleidoskop – Oriental Dance & Drum - Pubblicato da coop19

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Spettacolo di danze orientali con Manis and the Mediterranean Duo

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  • L'evento si tiene dal 21 Mar 2026 al 29 Mar 2026
    von Bernard-Marie Koltès aus dem Französischen von Simon Werle Ein Mann biegt um die Ecke, um einen anzuhauen. Auf der Suche nach einem Gespräch, einem Zimmer für die Nacht, einer Liebe zieht er durch die nächtliche Vorstadt in der Hoffnung, hinter der nächsten Ecke nicht nur den Regen zu finden, sondern einen Unbekannten – uns. Er, der weder Arbeit noch ein Zuhause mehr hat, erzählt, um gemeinsam leicht zu werden wie der Vogel im Wald, der vor den Maschinengewehren davonfliegt. Der immersive Monolog „Die Nacht kurz vor den Wäldern“, 1977 in Avignon uraufgeführt, machte den französischen Autor Bernard-Marie Koltès (1948-1989) zum Shootingstar Neuer Europäischer Dramatik. Wie Arthur Rimbaud, Jean Genet oder Sarah Kane loten seine Texte soziale Grenzfiguren bis zur Auflösung aus. Der aus einem einzigen Satz bestehende Text nimmt uns mit auf einen atemlosen Rausch in die nächtliche Welt eines Vertriebenen. Die Regisseurin Susanne Frieling, die nach „Monte Rosa“ zum zweiten Mal an den Vereinigten Bühnen Bozen inszeniert, untersucht die Fragilität des Körpers im Stadt- und Naturraum. Sie wirft den Blick vor die Türen des Stadttheaters, wo die Nacht kurz vor den Wäldern bereits angebrochen ist. Mit einem experimentellen Ansatz erforscht das Solo die Grenze zwischen Leben und Theater, Publikum und Schauspieler, Bozen und Anderswo. mit Fynn Engelkes Regie Susanne Frieling
  • David Lang, compositore statunitense vincitore del premio Pulitzer nel 2008, scrisse Note to a friend su richiesta della Japan Society rielaborando tre testi del celebre romanziere giapponese Ryūnosuke Akutagawa. Sorprendente e inquietante, quest’opera da camera per un cantante e quartetto d’archi, esplora l’animo umano e affronta tematiche come la morte, l’amore e la famiglia. La vicenda, di forte impatto drammatico, ruota attorno a un personaggio che scrive una lettera a un amico mentre contempla il suicidio. La regia di Fabio Cherstich declina la storia nello stile di un giallo e immerge il protagonista in un’indagine che lo condurrà a una scoperta sconcertante. Opera da camera per un cantante e quartetto d’archi composizione e libretto David Lang da Ryūnosuke Akutagawa editore Red Poppy (rappresentante per l’Italia Casa Ricordi, Milano) regia, scene e costumi Fabio Cherstich con the dead man Theo Bleckmann (baritono) e con Quartetto Prometeo produzione Fondazione Haydn di Bolzano e Trento in collaborazione con Teatro Stabile di Bolzano durata: 60 minuti lo spettacolo è in inglese con sovratitoli in italiano e tedesco
  • L'evento si tiene dal 09 Apr 2026 al 10 Apr 2026
    Deutscher Kleinkunstpreis 2024 Salzburger Stier 2023 Österreichischer Kabarettpreis 2022 Malarina muss sich etwas überlegen. Ihr Ruhm hat dazu geführt, dass das Finanzamt und die Sozialversicherung ständig absurde Geldbeträge von ihr wollen. Wie praktisch, dass sie in Österreich lebt, einem Land ohne Erbschaftssteuer. Malarina ist eine bürgerliche Pseudo-Feministin. Sie nützt das Patriarchat lieber für ihren Vorteil, anstatt es zerschlagen zu wollen. Also macht sich die Trophäenfrau auf die Suche nach potentiellen Partnern und dated sich durch die Geschichte der Menschheit. Malarina wurde in Serbien geboren. Ihre Eltern kamen als Gastarbeiter nach Österreich, holten ihre Kinder nach und erzogen sie in Innsbruck. 2011 flüchtete Malarina nach Wien, in die Hauptstadt der Misanthropie – um die Tiroler Erwartungshaltung in Sachen Freundlichkeit nicht weiter zu enttäuschen. Mit ihrem Debüt „Serben sterben langsam“ versuchte sie, mit Kabarett zur Völkerverständigung beizutragen und wurde dafür mehrfach ausgezeichnet. „Trophäenraub“ ist ihr zweites Soloprogramm. “Eine präzise komponierte Gesellschaftsanalyse, humorvoll und scharfsinnig inszeniert. Feministisch und voller historischer Referenzen.” (ORF Zeit im Bild) “Ein großer Spagat zwischen Generationen, Kulturen und Werten, der selten so unfallfrei gelingt.” (Der Standard) “Das Stück ist wie ein gutes Buch: Kaum ist es vorbei, hat man Lust, nochmal von vorne zu beginnen.” (Die Presse)

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