Vernissage: Petros Efstathiadis – Gold Rush - Pubblicato da martin_inside

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Liparo, Macedonia settentrionale, Grecia. Qui c’è un luogo in cui la terra per decenni ha prodotto pesche per i suoi abitanti, una terra ora travolta dal vento di una violenta crisi economica. È il villaggio natio del fotografo Petros Efstathiadis, e da un decennio il set del suo lavoro. Qui, nella corte interna dei suoi genitori o dei vicini e nei campi circostanti, egli compone con cura minuziose mise-en-scène fatte di resti e oggetti inutilizzati. In questo caso le sue grandi ed effimere sculture divengono decorazioni di una corsa all’oro del XXI secolo. Efstathiadis ci narra la storia di un uomo che, giunto al villaggio pochi mesi prima, è entrato nelle case promettendo agli abitanti l’accesso alla ricchezza: la loro terra era stata scelta per ospitare un nuovo gasdotto proveniente dall’Azerbaigian. Gli abitanti, compreso il padre del fotografo, hanno sottoscritto i contratti nella stessa corte interna. Con un movimento ellittico Petros Efstathiadis riporta in vita, su questo stesso terreno, le costruzioni e le macchine dell’epoca della corsa all’oro californiana. Vi si possono riconoscere alcune figure note, immagini iconiche di un’epoca di grandi attese e speranze disilluse – una chiesa che ricorda le fatiscenti facciate dell’Alabama di Walker Evans. E mentre va così sorgendo la tipica austerità dei pionieri, scopriamo qual è l’altra risorsa certa di questa terra: il teatrale e grandioso senso del fantastico di Efstathiadis.

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