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Eine himmlische Beförderung - Veröffentlicht von ale inside

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Event-Informationen

Autor: Bräutigam Wolfgang - Regie: Christoph Gostner
Hochzeitsvorbereitungen im Hause Weismann. Tochter Yvonne kommt zum Heiraten in die Heimatstadt zurück und bringt ihren Zukünftigen Klaus-Dieter erstmals mit ins Elternhaus. In ihrer Vorfreude ist Mama Erika von früh bis spät am Organisieren - vom Hochzeitskleid bis zum Festmahl im Wirtshaus. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Nachbarin Hilde. Vater Albert plant zusammen mit Nachbarn Heinz den Grundstückskauf und den Neubau eines Mehrfamilienhauses, wozu er die Mitgift seines geldigen Schwiegersohnes braucht. In diese Vorbereitungen platzt Diavolo, ein junger Teufel, der nur noch eine schlechte Tat braucht, um endlich echte Hörnchen zu erhalten, und der sich mit seinem Umhang unsichtbar machen kann. Er wird deshalb von des Teufels Großmutter auf die Erde hochgebracht. Diavolo muss die Hochzeit verhindern und gibt sich deshalb als Trauzeuge und Bräutigam aus, macht sich als Liebhaber gleichzeitig an die Trauzeugin Nadine und den Trauzeugen Gerd heran und durchkreuzt die finanziellen Träume des Brautvaters. Dadurch entstehen Eifersucht, falsche Verdächtigungen und Irritationen.

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  • Fede, potere e superstizione ai tempi del Concilio di Trento 1630. Frate Albertino è un missionario domenicano di Padova. È stato inviato in una zona isolata tra le montagne del Trentino, dove la popolazione è ancora legata a credenze ancestrali e a pratiche devozionali non del tutto allineate alla dottrina ufficiale. Il frate ha ricevuto un mandato chiaro: riportare la retta dottrina e smascherare eventuali eresie. Tra villaggi avvolti nella nebbia e boschi fitti, Albertino incontra comunità che parlano un dialetto misto di lombardo e tedesco, segno della stratificazione culturale della regione. Nelle sue predicazioni si imbatte in storie di stregoneria, racconti di donne che curano con erbe e preghiere proibite. La paura dell’Inquisizione è palpabile: proprio in quegli anni a Nogaredo, vicino a Rovereto, si celebrano alcuni dei più feroci processi per stregoneria della storia trentina. Andrea Pennacchi porta in scena un racconto che esplora uno dei momenti cruciali della storia europea: la Controriforma, nata con il Concilio di Trento. Tra analisi sociale, ricostruzione storica e ironia, Le Indie de Qua svela le contraddizioni di un’epoca in cui la fede si intreccia con il controllo sociale e il sapere diventa strumento di potere. Perché la storia non smette mai di ripetersi, mutando solo forme e linguaggio. Nell’epoca di frate Albertino la Chiesa cattolica risponde alla Riforma protestante riaffermando il proprio controllo dottrinale e disciplinare. La cultura religiosa non è più patrimonio diffuso, plasmato anche dalle pratiche popolari, ma diventa qualcosa di regolato rigidamente dall’alto. Le missioni si intensificano, non solo verso le Indie d’oltreoceano, ma anche verso le “Indie de qua”, le terre dell’Europa considerate ancora selvagge e pagane… proprio come alcune aree tra le più remote del Trentino, dove la Chiesa vede persistere riti arcaici e pratiche religiose ibride, incompatibili con il nuovo dogma. di e con Andrea Pennacchi testi Andrea Pennacchi e Marco D’Ambrosio (Makkox) illustrazioni a cura di Marco D’Ambrosio (Makkox) musiche originali eseguite dal vivo Giorgio Gobbo consulenza musicale di Carlo Carcano produzione Teatro Stabile di Bolzano, Centro Servizi Culturali Santa Chiara Trento, Galapagos Produzioni
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