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Sogno di un Valzer - Veröffentlicht von ale inside

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  • FREIER EINTRITT Für weitere Informationen senden Sie eine Nachricht an: +39 3472117634 Contact Improvisation ist das Ausloten kinästhetischer Möglichkeiten im Kontakt tanzender Körper. Manchmal wild und athletisch, manchmal ruhig und meditativ, lädt diese Tanztechnik zu kreativem Denken ein und fördert Spontanität und technisches Können.
  • NACRE (HENDOKU IYAKU) Nacre ist ein spartenübergreifendes Projekt, das Kunst, Biologie und östliche Philosophie miteinander verbindet, um das evolutionäre Potenzial der menschlichen Existenz zu erforschen. Der Titel verbindet den wissenschaftlichen Begriff für Perlmutt (Nacre) mit dem japanisch-buddhistischen Konzept Hendoku-iyaku („Gift in Medizin verwandeln“). Hindernisse sollen nicht beseitigt, sondern in notwendige Impulsgeber für die Entwicklung der eigenen inneren Perle verwandelt werden. Durch die Suche nach einem formalen und konzeptuellen Gleichgewicht gibt die Performance das kreative Handeln existenzieller Transmutation wieder. Sie zeigt ein Ritual, in dem das Rohmaterial der menschlichen Erfahrung so lange veredelt wird, bis es die Reinheit der Materie selbst erreicht: das Nacre. Konzept, Choreografie, Darstellerin, Regie, Video, Musik und Sound, Kostüm, Produktion: Santija Bieza Videoschnitt: Marco Sonna Lichtdesign: Santija Bieza THRESHOLD Gleichgewicht ist kein Stillstand. Gleichgewicht ist Bewegung. Ein Leben lang geben Strukturen, Aufgaben und feste Abläufe Halt. Doch wenn vertraute Ordnungen ins Wanken geraten, beginnt ein neuer Rhythmus, noch leise, noch ungewohnt. Threshold – Schwelle – ist ein Tanztheaterstück vom Verweilen im fragilen Moment zwischen Ankommen und Loslassen, wo Körper, Stimmen und Raum in der Schwebe bleiben und eine stille Verwandlung durchlaufen. Konzept: Sabine Raffeiner, Christian Lang Choreografie: Sabine Raffeiner und die Tänzer*innen Darsteller*innen: Hugo Olagnon, Giulia Manica, Seungju Lee Regie: Sabine Raffeiner Foto, Dokumentation: Christian Lang Texte: Christian Lang, Paolo Quarta Lichtdesign: Sabine Raffeiner Produktion: Sabine Raffeiner CATCH ME (BEF-)OR(-E) I FALL Catch me (bef-)or(-e) I fall untersucht das Gleichgewicht als körperlichen und emotionalen Zustand in Zeiten des Wandels. Paola Zadras Solo setzt sich mit der Unsicherheit unseres historischen Kontextes auseinander, sucht nach Harmonie, während alles zu zerfallen scheint und reflektiert zugleich über die Ressourcen, die Künstler*innen benötigen, um physische, wirtschaftliche und soziale Hindernisse zu überwinden. Im ständigen Dialog zwischen Bewegung, Klang und Bild bedient sich die Aufführung audiovisueller Installationen und der Musik von Daniel Vacas Peralta. Mit KI erzeugte immersive Bilder umhüllen die Zuschauer*innen und laden ein, über das innere Gleichgewicht in einem Schwebezustand zwischen Atemrhythmus, Sturz und Wiederaufstehen nachzudenken. Konzept, Choreografie, Darstellerin: Paola Zadra Regie: Daniel Vacas Peralta, Paola Zadra Foto, Video: Daniel Vacas Peralta Originalmusik und Sound Design: Daniel Vacas Peralta Produktion: Paola Zadra, Daniel Vacas Peralta
  • Ironico, polemico e politico. Da decenni Roberto Castello è artista di punta della danza contemporanea italiana. Con Mbira procede nel suo cammino sul terreno dei temi sociali, delle battaglie civili additando volenterosamente ciò che va storto. Mbira è un concerto per due danzatrici, due musicisti e un regista che – utilizzando musica, danza e parola – analizza il complesso rapporto fra la nostra cultura e quella africana. Mbira è il nome di uno strumento musicale dello Zimbabwe ma anche il nome della musica tradizionale che con questo strumento si produce. Mbira, inoltre, è il nome di una importante festa della tradizione del popolo Shona, la principale etnia dello Zimbabwe, in cui si canta e balla. Mbira è però anche il titolo di una composizione musicale del 1981 intorno alla quale è nata una controversia che ben rappresenta l’estrema problematicità e complessità dell’intrico culturale e morale che caratterizza i rapporti fra Africa ed Europa. Una parola intorno a cui si intreccia una sorprendente quantità di storie, musiche, balli, feste e riflessioni su arte e cultura che fanno da trama ad uno spettacolo che, combinando stili e forme, partiture minuziose e improvvisazioni, scrittura e oralità, contemplazione e gioco, ha come inevitabile epilogo una festa. Finalista Premio UBU 2019 “Migliore spettacolo di Danza” coreografia e regia Roberto Castello musiche Marco Zanotti, Zam Moustapha Dembélé testi Renato Sarti, Roberto Castello con la preziosa collaborazione di Andrea Cosentino interpreti Ilenia Romano, Giselda Ranieri, Erica Bravini (Danza, Voce), Marco Zanotti (Percussioni, Limba), Zam Moustapha Dembélé (Kora, Tamanì, Voce, Balafon), Roberto Castello produzione ALDES - Teatro della Cooperativa con il sostegno di MiC - Direzione Generale Spettacolo dal vivo, Regione Toscana - Sistema Regionale dello Spettacolo, Romaeuropa Festival media partner NIGRIZIA ALDES sostiene l'opera di informazione critica della rivista Nigrizia, cui vanno i proventi della vendita delle t-shirt dello spettacolo un ringraziamento a Cooperativa Sociale Odissea durata 60 minuti

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