Von und mit Gianluca Iocolano
Musik: Christa Plank
Regie: Marta Dalla Via
Männer tun manchmal so, als würden sie nichts sehen. Oft erkennen sie Mechanismen nicht, die für sie längst zur Gewohnheit geworden sind – unabhängig von der Generation. Gerade deshalb ist es heute wichtiger denn je, Dinge beim Namen zu nennen. Das Stück lädt dazu ein, das Schweigen zu brechen und den Blick zu schärfen – damit Gewalt früh erkannt wird, selbst dort, wo sie sich in den feinen Nuancen der Sprache verbirgt. Nicht mit dem Anspruch auf die große Revolution, sondern mit kleinen Schritten, die Veränderung möglich machen.
Gianluca Iocolano nutzt die Satire, um den Schleier der Gleichgültigkeit zu zerreißen. Freuen Sie sich auf ein zweisprachiges Wechselspiel aus Storytelling, Sketches und eigenen Singer-Songwriter-Stücken.