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The Night of Musicals 2026 - Veröffentlicht von martin_inside

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Event-Informationen

Die spektalurärste Musicalgala aller Zeiten – mit über 3 Millionen Besuchern und mit Stars der Musicalszene

Kartenvorverkauf: in allen Athesia Buchhandlungen und online unter www.ticketone.it

The Night of Musicals ist zurück!
Nach dem überwältigen Erfolg im Jahre 2025, kehrt die beliebte Musicalreihe 2026 mit ganzen sieben Terminen in Südtirol und Trient zurück! In einer über zweistündigen Bühnenshow entführt The Night of Musicals das Publikum auf eine faszinierende Reise durch die Welt der internationalen Erfolgsmusicals.


Musicalcocktail der Extraklasse: Internationale Erfolgsmusicals, aktuelle Hits und altbekannte Klassiker!
Stars der Originalproduktionen präsentieren ausgewählte Highlights aus weltbekannten Musicals wie Moulin Rouge, The Greatest Showman, Die Eiskönigin, König der Löwen, Mamma Mia, Tanz der Vampire, Cats, Das Phantom der Oper, Grease, Elisabeth und vielen weiteren. Mitreißende Songs, beeindruckende Tanzakrobatik, aufwendige Kostüme und ein modernes Licht- und Soundkonzept sorgen für ein unvergessliches Live-Erlebnis. Bereits über 3 Millionen Besucher haben die Show begeistert erlebt und in bester Erinnerung behalten. Anlässlich der 25-jährigen Jubiläumstournee begeistert The Night of Musicals erneut mit einem Musikcocktail der Extraklasse – abwechslungsreich, stimmungsvoll und einzigartig wie nie zuvor.

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  • Es gibt Termine vom 09 Okt. 2026 bis 25 Okt. 2026
    von Peter Jordan mit: Margot Mayrhofer, Markus Tavakoli, Günther Götsch, Linda Covi Regie: Christina Khuen Bühne: Sara Burchia Kostüme: Andrea Kerner In Paris herrscht Revolution, im Palast von Versailles hingegen die Ratlosigkeit: Während draußen das Volk wütet, warten drinnen Marie-Antoinette und ihr Mann König Ludwig XVI seit Jahren auf ihre angekündigte Hinrichtung. Doch damals wie heute die gleichen Probleme: Bürokratie, Intrigen und Machtkämpfe auf allen Ebenen. Marie-Antoinette oder: Kuchen für alle! ist eine bitterböse, feinhumorige Farce von Peter Jordan und Leonhard Koppelmann, die soziale Ungleichheit und politische Machtkämpfe thematisiert und Altbekanntes noch einmal völlig neu beleuchtet. In dieser todernst- turbulenten Komödie wechseln vier Schauspieler: innen in rasantem Tempo Haltungen und Identitäten und schießen bitterböse Zeitpfeile in unsere Gegenwart. Diese schwarze Komödie reflektiert mit viel Slapstick aktuelle politische Strukturen und wirft eine Parabel auf abgehobene Eliten und gesellschaftliche Krisen.
  • NACRE (HENDOKU IYAKU) Nacre ist ein spartenübergreifendes Projekt, das Kunst, Biologie und östliche Philosophie miteinander verbindet, um das evolutionäre Potenzial der menschlichen Existenz zu erforschen. Der Titel verbindet den wissenschaftlichen Begriff für Perlmutt (Nacre) mit dem japanisch-buddhistischen Konzept Hendoku-iyaku („Gift in Medizin verwandeln“). Hindernisse sollen nicht beseitigt, sondern in notwendige Impulsgeber für die Entwicklung der eigenen inneren Perle verwandelt werden. Durch die Suche nach einem formalen und konzeptuellen Gleichgewicht gibt die Performance das kreative Handeln existenzieller Transmutation wieder. Sie zeigt ein Ritual, in dem das Rohmaterial der menschlichen Erfahrung so lange veredelt wird, bis es die Reinheit der Materie selbst erreicht: das Nacre. Konzept, Choreografie, Darstellerin, Regie, Video, Musik und Sound, Kostüm, Produktion: Santija Bieza Videoschnitt: Marco Sonna Lichtdesign: Santija Bieza THRESHOLD Gleichgewicht ist kein Stillstand. Gleichgewicht ist Bewegung. Ein Leben lang geben Strukturen, Aufgaben und feste Abläufe Halt. Doch wenn vertraute Ordnungen ins Wanken geraten, beginnt ein neuer Rhythmus, noch leise, noch ungewohnt. Threshold – Schwelle – ist ein Tanztheaterstück vom Verweilen im fragilen Moment zwischen Ankommen und Loslassen, wo Körper, Stimmen und Raum in der Schwebe bleiben und eine stille Verwandlung durchlaufen. Konzept: Sabine Raffeiner, Christian Lang Choreografie: Sabine Raffeiner und die Tänzer*innen Darsteller*innen: Hugo Olagnon, Giulia Manica, Seungju Lee Regie: Sabine Raffeiner Foto, Dokumentation: Christian Lang Texte: Christian Lang, Paolo Quarta Lichtdesign: Sabine Raffeiner Produktion: Sabine Raffeiner CATCH ME (BEF-)OR(-E) I FALL Catch me (bef-)or(-e) I fall untersucht das Gleichgewicht als körperlichen und emotionalen Zustand in Zeiten des Wandels. Paola Zadras Solo setzt sich mit der Unsicherheit unseres historischen Kontextes auseinander, sucht nach Harmonie, während alles zu zerfallen scheint und reflektiert zugleich über die Ressourcen, die Künstler*innen benötigen, um physische, wirtschaftliche und soziale Hindernisse zu überwinden. Im ständigen Dialog zwischen Bewegung, Klang und Bild bedient sich die Aufführung audiovisueller Installationen und der Musik von Daniel Vacas Peralta. Mit KI erzeugte immersive Bilder umhüllen die Zuschauer*innen und laden ein, über das innere Gleichgewicht in einem Schwebezustand zwischen Atemrhythmus, Sturz und Wiederaufstehen nachzudenken. Konzept, Choreografie, Darstellerin: Paola Zadra Regie: Daniel Vacas Peralta, Paola Zadra Foto, Video: Daniel Vacas Peralta Originalmusik und Sound Design: Daniel Vacas Peralta Produktion: Paola Zadra, Daniel Vacas Peralta
  • Tutti gli uomini che non sono ripercorre l’incredibile storia realmente accaduta delle trasformazioni di Paolo Calabresi in personaggi realmente esistenti. Molti ricordano la straordinaria performance del falso Nicolas Cage, accolto allo stadio con tutti gli onori dal presidente del Milan, ma ci furono anche John Turturro, Marilyn Manson, un capo africano e persino un cardinale. Performance impressionanti che però nascono in conseguenza di alcuni eventi traumatici che Calabresi ha subito nel giro di poche settimane, e da cui è uscito attraverso un uso “improprio” del suo mestiere di attore. Una serie di operazioni che ha finito per coinvolgere la sua vita privata investendo la sua numerosa famiglia, e in particolare la relazione con la moglie, figura fondamentale interpretata da Carolina Di Domenico. Una commedia-verità, di una comicità a tratti esilarante, che ha l'ambizione di sviluppare delle tematiche complesse filtrandole attraverso la costante lente dell'ironia, ma soprattutto una riflessione su quella che percepiamo come “identità”. tratto dal libro omonimo di Paolo Calabresi con Paolo Calabresi e Carolina Di Domenico scritto e diretto da Paolo Calabresi scene Roberto Crea luci Marco D'Amelio progetto video Carmine Acconcia costumi Alessandro Lai produzione Nuovo Teatro diretta da Marco Balsamo durata 90 minuti circa

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