Einloggen

Einloggen

Alps Move | *IEUG-h - Veröffentlicht von martin_inside

0
×

Achtung

Dieses Event ist vorbei, bleibe mit uns für weitere Events

Event-Informationen


*IEUG-h

Uraufführung

mountain hike & performance

*IEUG-h ist eine performative Wanderung, bei der nicht nur geographische, sondern auch poetische und philosophische Schnittpunkte zwischen Mensch, Natur und der Welt als Ganzes erkundet werden. Die Wanderung wird mehrere Stunden dauern und bezieht eine Übernachtung im Gasthof Jocher mit ein, sodass auch die Abend- und Morgendämmerung als performativer Rahmen genutzt werden können. Entlang des Weges wird an bestimmten Stationen durch Tanz und Bewegung ein Dialog mit dem jeweiligen Ort hergestellt. Die Wanderung lädt ein, sich in die Landschaft einzufügen und aufmerksam den Übergängen nachzuspüren, von einem Atemzug zum nächsten, von einem Schritt zum anderen, vom Gehen zum Tanzen. Die Zuschauer*innen können wählen, welchen Blickwinkel sie einnehmen möchten: beobachtend oder tanzend. Sie tauchen ein in eine „zeitliche Suspension“, jene schwebende Zeit zwischen Tag und Nacht, zwischen Ein- und Ausatmen, zwischen Wach- und Traumzustand.

Zur Organisation
Treffpunkt: 13:00 Uhr Seilbahn in Rabland (Zugbahnhof)

Gemeinsame Fahrt mit der Seilbahn nach Aschbach, ca. 4 Stunden Wanderung mit Stationen und Pausen zum Lauschen, mitmachen oder beobachten. Um ca. 17:00 Uhr Einkehr in die Unterkunft Gasthof Jocher. Abenddämmerung Session, Abendessen und Abendprogramm. Morgendliche Sonnenaufgang Session, anschließend gemeinsames Frühstück. Individueller Abstieg.

Übernachtung
Anmeldung Wanderung und Infos: palemountains@gmail.com / Tel: 3492672891 (Sylvia)

Anmeldung Übernachtung direkt beim Gasthof Jocher (+39 0473 556 008; info@jocher.it)
(Übernachtung mit Frühstück 75,00€, nur beschränkte Unterkunftsmöglichkeit)

Konzept: Claudia Tomasi
Choreografie: Claudia Tomasi, Manuel Lindner, Francesca Pedullà, Thomas Beck
Darsteller*innen: Claudia Tomasi, Thomas Beck, Frederike Doffin, Francesca Pedullà, Manuel Lindner
Regie: Claudia Tomasi, Thomas Beck
Foto: Barbara Calì
Produktion: Claudia Tomasi

Kontakte :

Datum und Uhrzeit des Events :

Veröffentlicht von :

Könnte dich auch interessieren :

  • Es gibt Termine vom 15 Nov. 2026 bis 27 Nov. 2026
    von Sybille Berg mit: Peter Schorn Regie: Eva Kuen Bühne und Kostüme: Cristina Alaimo Internationale Konflikte nehmen zu, politische Gewissheiten bröckeln und militärische Begriffe sickern wieder in den Alltag ein: Die Gegenwart ist geprägt von Unsicherheit und von der leisen Ahnung, dass Eskalationen längst nicht mehr nur ferne Szenarien sind. Vor diesem Hintergrund entfaltet sich „Ein wenig Licht. Und diese Ruhe“ von Sibylle Berg. Es ist das Porträt eines Menschen, der Teil dieses Systems ist – und sich ihm zugleich zu entziehen versucht. Im Zentrum steht ein Ingenieur, dessen berufliche Realität eng mit den Dynamiken globaler Aufrüstung verknüpft ist. Doch als ein scheinbar absurder Konflikt in Europa außer Kontrolle gerät und ihn persönlich erreicht, kippt die Perspektive: aus Distanz wird Betroffenheit, aus Anpassung Zweifel. Der Rückzug in einen dunklen, abgeschlossenen Bunker markiert nicht nur eine äußere Flucht, sondern auch eine innere Bewegung. In der Isolation entsteht ein gedanklicher Monolog, gerichtet an ein imaginäres Kind – ein Versuch, Sinn zu stiften in einer Welt, die sich zunehmend jeder Logik entzieht. Zwischen Erinnerungen, Fragen und Beobachtungen wird sichtbar, wie brüchig die großen Versprechen moderner Gesellschaften geworden sind. Sibylle Berg verbindet in ihrem Text trockenen Humor mit stiller Verzweiflung und entwirft ein Szenario, das weniger von der Zukunft erzählt als von einer Gegenwart, die bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist.
  • Commedia (con musica) transanimalista e transalpina Aldo e Giuliana, esseri umani di montagna. Giuliana diventa ragioniera per talento, mentre Aldo, allevatore e cacciatore, si immedesima negli animali, uccidendo solo ciò che è necessario all’ecosistema. Sposati, la loro quotidianità viene scossa quando un orso divora alcune delle bestie di Aldo. È qui che prende forma L’invidia dell’orso: Aldo invidia la forza, l’impulsività e la libertà dell’animale, capace di dormire per mesi e poi risorgere. Angela Demattè, trentina d’origine, ha scritto questo spettacolo osservando il delicato rapporto tra comunità alpine e orsi, la cui presenza in Trentino è passata da dieci esemplari reintrodotti nel 1999 a circa 120 oggi, creando dibattiti e polemiche. Sul palco, un coro di canti alpini accompagna i protagonisti, tessendo memoria, tradizione e solidarietà: un legame invisibile che ricorda ai due che, anche nei momenti più difficili, non sono mai soli. di Angela Dematté regia Alice Sinigaglia con Giuliano Comin e Angela Dematté scene e costumi Rubidori Puddu-Manshaft musiche Federica Furlani e con Coro Ana Piani produzione Teatro Stabile di Bolzano
  • Ironico, polemico e politico. Da decenni Roberto Castello è artista di punta della danza contemporanea italiana. Con Mbira procede nel suo cammino sul terreno dei temi sociali, delle battaglie civili additando volenterosamente ciò che va storto. Mbira è un concerto per due danzatrici, due musicisti e un regista che – utilizzando musica, danza e parola – analizza il complesso rapporto fra la nostra cultura e quella africana. Mbira è il nome di uno strumento musicale dello Zimbabwe ma anche il nome della musica tradizionale che con questo strumento si produce. Mbira, inoltre, è il nome di una importante festa della tradizione del popolo Shona, la principale etnia dello Zimbabwe, in cui si canta e balla. Mbira è però anche il titolo di una composizione musicale del 1981 intorno alla quale è nata una controversia che ben rappresenta l’estrema problematicità e complessità dell’intrico culturale e morale che caratterizza i rapporti fra Africa ed Europa. Una parola intorno a cui si intreccia una sorprendente quantità di storie, musiche, balli, feste e riflessioni su arte e cultura che fanno da trama ad uno spettacolo che, combinando stili e forme, partiture minuziose e improvvisazioni, scrittura e oralità, contemplazione e gioco, ha come inevitabile epilogo una festa. Finalista Premio UBU 2019 “Migliore spettacolo di Danza” coreografia e regia Roberto Castello musiche Marco Zanotti, Zam Moustapha Dembélé testi Renato Sarti, Roberto Castello con la preziosa collaborazione di Andrea Cosentino interpreti Ilenia Romano, Giselda Ranieri, Erica Bravini (Danza, Voce), Marco Zanotti (Percussioni, Limba), Zam Moustapha Dembélé (Kora, Tamanì, Voce, Balafon), Roberto Castello produzione ALDES - Teatro della Cooperativa con il sostegno di MiC - Direzione Generale Spettacolo dal vivo, Regione Toscana - Sistema Regionale dello Spettacolo, Romaeuropa Festival media partner NIGRIZIA ALDES sostiene l'opera di informazione critica della rivista Nigrizia, cui vanno i proventi della vendita delle t-shirt dello spettacolo un ringraziamento a Cooperativa Sociale Odissea durata 60 minuti

Trag deine Veranstaltungen in den ersten und beliebtesten Veranstaltungskalender Südtirols ein!

BIST DU SCHON REGISTRIERT?

LOGGE DICH EIN

NOCH NICHT?

Verpasse nicht die besten Veranstaltungen in Südtirol!

ABONNIERE UNSEREN WÖCHENTLICHEN NEWSLETTER

Möchtest du deine Events in unserem Magazin veröffentlicht sehen?

ERHALTE EINEN MONATLICHEN HINWEIS ZUM REDAKTIONSSCHLUSS

Möchtest du deine Veranstaltungen oder dein Unternehmen bewerben? Wir sind dein idealer Partner und können maßgeschneiderte Lösungen und Pakete für alle deine Bedürfnisse anbieten.

GEHE ZUR WERBEBEREICH

KONTAKTIERE UNS DIREKT

INSIDE EVENTS & CULTURE

Magazine mensile gratuito di cultura, eventi e manifestazioni in Alto Adige-Südtirol, Trentino e Tirolo.
Testata iscritta al registro stampe del Tribunale di Bolzano al n. 25/2002 del 09.12.2002 | Iscrizione al R.O.C. al n. 12.446.
Editore: InSide Società Cooperativa Sociale ETS | Via Louis Braille, 4 | 39100 Bolzano | 0471 052121 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..